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ADH Open 2016 – sonniger Start mit neuem Contestformat

Die adh-Open Wellenreiten 2016 haben offiziell begonnen. Nach einem gemütlichen Ankunftstag am Samstag mit Ridersmeeting, Goodiebagausgabe und großer Wiedersehensfreude unter vielen der Angereisten, ging es am Sonntag früh direkt mit dem Surfcontest los.

Aufgrund der extrem hohen Teilnehmerzahl in der Kategorie Open Men haben sich die Headjudges Tobias Hante und Henning Windmöller gemeinsam mit Contestdirector Uli Scherb dazu entschlossen, hoch gerankte Surfer aus den vergangenen Jahren von Anfang an für die dritte Runde des Contents zu setzen. Unter den elf gesetzten Surfern sind unter anderem der amtierende Deutsche Meister im Wellenreiten Marc Piwko (Sporthochschule Köln), Open Men Sieger der letzten beiden adh-Open Contests Alex Tesch (HSP Hamburg), Open Men Dritter der letztjährigen adh-Open Bruno Luz (HU Berlin) sowie der ehemalige deutsche Nationalteamsurfer Moritz Ott (HS Sachen Anhalt).

Um das Contestniveau Richtung Finale noch zu steigern, starten die elf gesetzten Open Men Surfer alle in unterschiedlichen Heats. Aufgefüllt werden diese mit den Surfern, die sich in der Vorrunde, der sogenannten Qualification Series, durchsetzen können. Die nicht ganz optimalen Bedingungen des ersten Contesttages erschweren jedoch das Weiterkommen in die nächste Runde. Für seine Konkurrenten findet Marc Piwko (Sporthochschule Köln) jedoch Worte der Anerkennung: „Respekt für die Surfer, die es in die dritte Runde schaffen und noch mehr Respekt wenn es jemand von der ersten Runde bis zum Finale schafft mit den Conditions.“ Auch viele der anderen gesetzten Surfer wie Alex Tesch (HSP Hamburg), Philipp Mappes (Hochschule Heidelberg) oder Vincent Scholz (Uni Essen-Duisburg) ließen sich am ersten Contesttag am Strand blicken, um die Konkurrenz zu beäugen.

Auch ohne perfekte Surfbedingungen lockte der Contest bereits in den frühen Morgenstunden mehrere hundert Supporter an den Strand. Bei strahlendem Sonnenschein und dank der lautstarken Unterstützung seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen konnte sich Lars Czarnecki von der Wettkampfgemeinschaft Freiburg gleich im zweiten Heat eine der besten Leistungen des Tages ersurfen. Mit 8,83 Punkten wurde er in den bisher 11 gesurften Heats der Open Men nur von Stefan Pikos von der Justus-Liebig-Universität Gießen übertroffen, der einen Score von 9,17 Punkten erzielte.

Klar ist, wer Einsatz gezeigt hat, konnte auch die Judges, trotz unkonstantem Swell, im Shorebreak von sich überzeugen. Glücklicherweise prognostisiert der Forecast für die Contestwoche stetig besser werdende Bedingungen. So verspricht das Finale perfekte Bedingungen für die teilnehmenden Studierenden Rider.

In den anderen Wettkampfklassen sieht es dagegen noch entspannt aus. Die 27 Starterinnen der Open Women, 19 Starter der Kategorie Longboard Men und 11 Surferinnen in der Kategorie Longboard Women warten noch auf ihre Heats.

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