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Clandestine Red
Clandestine Red

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CLANDESTINE RED starring Tim Elter – a Surffilm by Seabass

2018 war Tim Elter das erste Mal auf den Mentawai-Inseln surfen, aber die Barrels aus Indo ließen ihn nicht mehr los.

Vor allem ein ganz besonderer Spot wollte ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen: Hollow Trees. Gekommen, um es in den heftigen Barrels des Indischen Ozeans einmal mehr zu beweisen, erfüllte sich Tim Elter mit diesem Trip einen lang ersehnten Traum, nach 2 Jahren Fest-Stecken auf den Kanaren. 

Im Juli ist der 19-Jährige auf die Mentawais zurückgekehrt, zusammen mit seinem Freund und Filmemacher Sebastian Bechtel (besser bekannt unter dem Künstlernamen: Seabass).

Entstanden ist ein eindrucksvoller Surffilm, der nebenbei von der Macht der Natur, dem Umgang mit Enttäuschung und der Akzeptanz von unveränderlichen Umständen erzählt. 

 


Tim Elter

Denn die Realität sah etwas anders aus, als es sich die Reisenden zunächst vorgestellt hatten. Trotz einiger Schwierigkeiten, wie unvorhergesehener Wetterlage, Onshore und einem kaputten Kameragehäuse (was ziemlich doof fürs aus-dem-Wasser-filmen ist, wie man sich unschwer vorstellen kann), sollten die Beiden doch noch auf ihre Kosten kommen. Und sie machten das Beste aus den Umständen!

Abwechselnd analog und digital fing Seabass die unberechenbaren Wellen und die beeindruckende Natur Indos ein und vermittelt einen wundersamen Eindruck der Kultur und der Menschen.

Tim Elter auf den Mentawais

Warum eigentlich CLANDESTINE RED? 

“Also ich habe Tim damals gefragt, was er davon halten würde, für das Filmprojekt alle Bretter einheitlich zu machen, wegen der Ästhetik und so”, erzählt Seabass.

Der hatte aber gerade neue Bretter bestellt, mit bunten, schon eingeglasten Rails und war nicht wirklich begeistert von der Idee, er hat sich lange geweigert. Irgendwann hat er dann aber doch nachgegeben und in einer kurzfristigen Aktion die Rails aller Boards von morgens bis abends angesprayt, in einem satten Rot. Erst war er damit zwar nicht ganz zufrieden, dass hat sich dann aber schnell geändert und am Ende fand er es dann doch richtig gut.” ~ Seabass.

“Und auf dem Etikett der Spraydose, für die wir uns entschieden haben, stand der Name der Farbe: “Clandestine Red”. Das ging uns dann nicht mehr aus dem Kopf!

Sebastian Bechtel aka Seabass

Nach vier Wochen Trip hatten die Beiden genügend Material beisammen, um etwas zu kreieren, was sie letzte Woche in Hamburg zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierten. 

Auch Tim hat den Film dort das erste Mal in voller Länge gesehen und war überwältigt.

“Ich finde den Film super und habe ihn schon 5 x gesehen und jedes Mal fallen mir Aufnahmen auf, die ich das Mal davor nicht bemerkt habe. Das sind unvergessliche Momente!

Das Resultat seht ihr hier! 

Sit back and enjoy! ;) 

PS: Das Problem mit dem Kameragehäuse wurde dann übrigens dank der Hilfe des bekannten Surffilmers Morgan Maassen nach mehreren Test-Tauchgängen mit Kamera im Pool provisorisch behoben, und zwar mit Ohrstöpseln, die die undichten Stellen schlossen. Kreativ, oder? ;) 

 

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