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Die schlimmsten Verletzungen in Teahupoo

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Wipeouts sind ein großer Bestandteil des Surfens und an Spots wie Teahupoo haben Stürze häufig Konsequenzen. Das Wasser saugt sich förmlichst vom Riff und macht die Welle somit zu einer der gefährlichsten auf der Welt. Gerade an kleineren Tagen ist das Wasser so flach, dass man unglaublich vorsichtig sein muss. (siehe Keala Kennelly) Doch nicht nur die Verletzungen an sich sind in Teahupoo so gefährlich, denn durch das lebende Riff kann es zu schlimmen Infektionen kommen, wie Matt Wilkinson und Russel Winter am eigenen Leib erfahren mussten. Hier ein paar der prominentesten Verletzungen, die der Spot bis jetzt hervorgebracht hat:

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