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Lampuga – E-Surfboards made in Hamburg

Lampuga_Boost

Mittlerweile gibt es verschiedene Ansätze und Modelle für elektrisch betriebene E-Surfboards oder auch Jetboards.

Nun stellt ein junges Hamburger Unternehmens namens Lampuga die ersten marktreifen E-Surfboards weltweit vor. Drei Modelle lässt es bereits in Serie produzieren: das superschnelle Lampuga Boost, das aufblasbare Lampuga Air und das Rettungsboard Lampuga Rescue. Jetzt soll die Produktpalette mit Investitionen über Crowdfunding erweitert werden. Die Kampagne auf der Plattform Seedmatch.de startet am Donnerstag, 27. August, Punkt 12.00 Uhr. Ab 250 Euro kann jeder Investor und damit Teil des Erfolgs von Lampuga werden.

Das Spitzenmodell der Hamburger, das Lampuga-Boost aus Carbon, ist das schnellste Elektroboard der Welt: In der Spitze erreicht es bis zu 54 km/h. Minimal langsamer ist das aufblasbare Lampuga-Air-Modell, das sich platzsparend in einem Koffer verstauen lässt und sogar als Fluggepäck aufgegeben werden kann. Sein Herzstück ist die Lampuga-Power-Box, in der Elektromotor, Kühlung, Elektronik und die leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie installiert sind. Mit dieser Box als Basis bietet Lampuga verschiedene Rümpfe an: Das Lampuga-Rescue zur küstennahen Personenrettung wird bereits in Serie produziert und von einigen DLRG-Stationen an Nord- und Ostsee genutzt. Ein kurzes Bodyboard zum Wellenreiten oder auch für Kinder und ein drei Meter langes Board für zwei Personen sind in der Entwicklungsphase.

Das Surfen mit dem Elektroboard ist ganz leicht autodidaktisch erlernbar, selbst von eher unsportlichen Menschen. Und der Einsatz ist fast überall möglich, denn der emissionsfreie Antrieb erlaubt auch die Nutzung in geschützten Gewässern. „Lampuga verbindet die Naturverbundenheit und Agilität des Surfens mit der Geschwindigkeit des Jet-Ski-Fahrens“, bringt es Lampuga-Geschäftsführer Benjamin Köhnsen auf den Punkt.

Lampuga_Air

Weltweit finden die emissionsfreien Elektroboards rasenden Absatz, weshalb Lampuga jetzt die Serienproduktion ausbauen will. Die nötigen Investitionen sollen per Crowdfunding über die Plattform Seedmatch.de finanziert werden. „Wir erwarten uns von dieser Kampagne neben tragfähigen Investitionen auch konstruktives Feedback für unsere Entwicklungsarbeit und einen kräftigen Schub für unser Marketing“, so Lampuga-CEO Köhnsen.

Rund eine Millionen Euro will Lampuga in Produktion und Marketing investieren. Der größte Teil soll für Anlagen, Werkzeuge und Gussformen für die Kunststoffteile der Boards aufgewendet werden. „Alle unsere Boards werden in Handarbeit in unserem Werk in Norderstedt gefertigt“, erklärt Köhnsen. Dort sollen auch neue Mitarbeiter angestellt werden, denn das 17-köpfige Team kann die Vielzahl der eingehenden Aufträge kaum abarbeiten.

Weitere Informationen über die Lampuga-Boards gibt es auf www.lampuga.de. Hier geht es zur Lampuga-Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch: https://www.seedmatch.de/startups/lampuga

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