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4. SURFFILMFESTIVAL KÖLN- Review

2014 ist fast Geschichte und die bereits vierte Ausgabe des Surffilmfestival Cologne ist vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Internationale Filmemacher, Regisseure, Produzenten und Surfer folgten dem Ruf von HHonolulu Events um Ihren Film einzusenden und teilweise persönlich vorzustellen.

Die nunmehr vierte Ausgabe des Surffilmfestival Cologne beweist erneut warum dies das größte Festival seiner Art im deutschsprachigen Raum ist. Rund 1300 Kölner folgten dem Ruf von HHonolulu Events aus Hamburg, um sich an 4 Tagen eine Auswahl von Filmen rund um das Surfen auf der Leinwand des Cinenova anzusehen und um im Reineke Fuchs zu feiern wie die Surfer feiern – wild.

Doch zurück zu den Filmen: Deutschland- und Weltpremieren machten das Filmfestival in Köln zu einem Highlight der diesjährigen Surffilmsaison und die Anwesenheit des Stargasts Nic von Rupp, sowie den Nachwuchsfilmern Louis Josek und Luk Wolfgarten rundeten das Programm ab.

Besonders der Portugiesisch-deutsche Nic von Rupp (24) hat bei dem Kölner Publikum Eindruck hinterlassen – die Weltpremiere von „My Road Series – One City“, ein top produzierter Streifen und ein entspanntes und lässiges Gespräch mit Gästen und den Jungs von HHonolulu Events, sowie eine ganz bodenständige Foto- und Signier Session mit vorwiegend weiblichen Kinogängerinnen machten den Besuch von Nic definitiv zum Highlight des Festivals.

Die Deutschlandpremiere bewies eindrucksvoll, dass auch selbstfinanzierte und unabhängige Filme durchaus Hollywood-Potential besitzen.

Weiterhin sorgten die frisch gekürte Weltmeisterin im Surfen, Stephanie Gilmore mit „Stephanie in the Water“ und Tin Ojeda mit „Expencive Porno Movie“ für eine kollektive Gedankenwolke, die sich raus aus Köln und ganz nah an das Meer sehnte.
Der Kölner Jung Louis Josek ist kaum aus der deutschen Surfszene wegzudenken und so haben er und sein Buddy Luk Wolfgarten mit einigen der besten deutschen Surfer, Leon Glatzer und Arne Bergwinkl, einen Kurzfilm in Hossegor produziert. Auch hier eine Weltpremiere mit viel Applaus und ganz viel guter Laune.

Im Anschluss sorgte der sehr gut produzierte Film über den blinden Surfer Derek Rebelo „Beyond Sight“ für Diskussionsbedarf und wurde zum Favoriten für den Award der „Best Story“.

Technoveteran Sven Dohse aus Berlin und der kölsche Skater und Gentleman Jeremaier sorgten bei der berühmtberüchtigten OʻNeill Party presented by Planet Sports für den richtigen Rhythmus im Hause Reineke Fuchs. Das durchaus wahre Gerücht, das Surfer am Besten feiern können wurde wieder einmal eindrucksvoll bestätigt.

GEWINNER DER SURFFILMFESTIVAL AWARDS 2014
Attractive Distractions – Best Movie
Beyond Sight – Best Story
Expencive Porno Movie – Viewers Choice Award

Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Filmemachern, dem tollen Kölner Publikum, allen Sponsoren und Partnern und vor allem bedanken wir uns bei den Pionieren des Surfens und des Filmemachens.

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