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Gefahren beim Surfen in Westaustralien - Strand geschlossen

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Nicht nur Haie…die Gefahren in Westaustralien

In Westaustralien wurden die Pros nicht nur mit Haien konfrontiert, sondern auch vor weitere Gefahren gestellt! Wir haben sie gefunden!

Neben den beiden Haiangriffen, die letzen Endes zur Absage des Margaret River Pros geführt haben, gab es noch weitere Gefahren, die auf die Pros lauerten! Dabei denken wir nicht an irgendwelche giftigen oder blutrünstigen Lebewesen, die im Meer oder an Land unterwegs sind, sondern vielmehr an Gefahren, die es an jedem Spot geben kann. Gefahren, die aus natürlichen Gegebenheiten entstehen und zu ziemlich unangenehmen Situationen führen können. Selbst den Pros passiert es, dass sie ab und zu Situationen falsch einschätzen und dann ebenfalls in diese unangenehmen Situationen geraten. Malia Manuel, Sage Erickson und Conner Coffin durften dies während den wenigen gesurften Heats bei dem Margaret River Pro am eigenen Leib erfahren.

In Westaustralien gibt es neben Haien…

…auch große Wellen, die schon mal zu einem Wipeout führen können. Wir möchten an dieser Stelle nicht behaupten, dass Conner Coffin die Situation nicht im Griff gehabt hätte, doch trotzdem ist diese Nummer nicht ganz ungefährlich! Der junge Amerikaner geht mit einer Bombe am North Point aus schätzungsweise 3 Metern over the Falls. Das Ganze hätte auch böse enden können…zum Glück ist Conner wohl auf! An dieser Stelle Props an sein Commitment!

In Westaustralien gibt es neben Haien…

…auch shallow Reef. Wie es sich anfühlt darauf zu landen, kann uns wohl jeder Pro und so ziemlich jeder Surfer da draussen ein Lied davon singen! In Westaustralien traf es die CT Surferin Sage Erickson, die mit voller Energie eine Welle bis zum Ende am Margaret River Main Break surfte und quasi auf trockenen Riff endete. Sie zog sich einige Cuts zu, die am Ende sogar ihre Performance schmälerten. Die folge war ein Round 2 Exit der Amerikanerin.

In Westaustralien gibt es neben Haien…

…auch Steine, die zu ganz schön unangenehmen Situationen führen können. Malia Manuel musste das am eigenen Leib spüren. Sie wurde am Northpoint von einigen Setwellen in der Inside gefangen gehalten und wurde immer näher Richtung Felsen gespült. Die Wellen hatten keine Gnade mit ihr und es donnerten immer weitere Wellen auf das Riff. In letzter Sekunde konnte Malia dann von der Water Patrol gerettet werden. Das hätte auch ganz anders ausgehen können und ist unsere Nummer 1 der sketchy Situationen in Westaustralien während dem CT Stop.

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