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Shaping Room: Lani-G Surfboards

Ihr wollt wissen, woher die Bretter kommen, die für euch die Welt bedeuten?

Kein Problem, in dieser Rubrik stellen wir euch jeweils eine Shape-Firma und deren Geschichte vor. Dieses Mal baten wir Stefan“Steve Gut“ Grett vors Mikrofon, einen deutschen Shaper. Steve surft seit mehr als 10 Jahren und ist ein richtiges Travelbiest. Die Boards werden unter dem Namen Lani-G Surfboards gebaut!

Hallo Steve! Wie hat deine Karriere als Shaper begonnen?



SG: Ich habe vor einigen Jahren angefangen meine Boards selbst zu reparieren. Durch einen glücklichen Zufall bin ich damals in einer Shapewerkstatt hängen geblieben und habe dort einiges lernen können. Mein Wissen habe ich durch Mithilfe in diversen Werkstätten auf meinen weltweiten Reisen erweitert. Vor ungefähr vier Jahren wuchs die Idee ein eigenes Surfboardlable zu gründen und meine langjährigen Erfahrungen und gewachsene Ideen zu verwirklichen.

Wie viele Bretter stellt ihr heute im Schnitt pro Jahr her?



SG: Die Stückzahl steht bei uns nicht im Vordergrund, sondern die Qualität und Individualität. Wir fertigen die Surfboards alle von Hand, ohne Einsatz von größeren Maschinen. Unsere Kundenzufriedenheit liegt uns sehr am Herzen, denn was gibt es besseres für einen Surfer total Stocked aus dem Wasser zu kommen mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

Welche Art Boards verkauft ihr am meisten?

SG: Das kann man so genau gar nicht sagen, wir haben in jeder Boardrange vom Shortboard, Fishboard, Hybridboard bis hin zum Funboard absolute Topseller. Bei den Shortboards ist es der Travel Devil, beim Fishboard der Swordfish, bei den Hybrids das Trailblazer und Soggy Dream und bei den Funboards das Simple Obsession (unser Mini Malibu) Alle Boards haben aber einen gemeinsamen Nenner, sie sind gute Allroundboards und gut zum Reisen geeignet.

Welches Board würdest du einem Deutschen empfehlen, der ein-, zweimal im Jahr zum Surfen kommt und seinen Urlaub jedes Mal an einem anderen Spot verbringt?



SG: Das kommt natürlich ganz auf die Surfskills, die Größe, das Gewicht und den Fitness-Zustand an. Die meisten Kunden haben eine gewisse Idee von Ihrem Board und in einem persönlichen Gespräch entstehen neue Ideen und somit wird das Board noch individueller gestaltet und den Vorlieben und Skills angepasst. Wichtig ist, dass der deutsche Surfer in seinem Urlaub möglichst viele Wellen bekommt, denn dann hat man den meisten Spaß. Um eine Richtung vorzugeben, würde ich einem durchschnittlichen Surfer immer ein Board egal welcher Länge mit etwas mehr Volumen empfehlen. Wir von Lani-G Surfboards beraten euch natürlich gerne und finden gemeinsam mit euch euer maßgeschneidertes Board.

Was reizt dich an dem Job am meisten?



SG: Der kreative Teil bei der Umsetzung neuer Ideen und natürlich der Kontakt mit dem Kunden, um mit Ihnen gemeinsam ein Traumbrett zu entwickeln. Es gibt doch nichts schöneres als ein Kunstwerk zu shapen, das fertige Board dem Kunden zu übergeben und das Leuchten in den Augen zu sehen ist ein schöner Moment.
Was bedeutet der Name Lani G Surfboards überhaupt?

SG: 
Meine Tochter heißt Noelani und der Nachname ist Grett. Da kam die Idee für Lani-G was englisch ausgesprochen wird. Daher der Name Lani-G Surfboards.

Worin siehst du die Zukunft in der Surfboard-Technologie?



SG: Ich denke es werden immer bessere, umweltfreundlichere Materialien auf den Markt drängen. Immer wichtiger wird auch die Haltbarkeit und gleichzeitige Leichtigkeit der Boards, denn Surftime ist Freetime und gerade in Deutschland rar. Die Board-Outline wird sich nicht gravierend verändern.

Mehr Infos findet Ihr hier: www.lani-g.com

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