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Star-Quarterback lehnt 23 Millionen ab, weil er Surfen will

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Wie viel Geld muss man wohl jemandem bieten, damit er mit dem Surfen aufhört? Für Star-Quarterback Marcus Mariota liegt diese Zahl offenbar irgendwo jenseits von 20 Millionen Dollar. Der von der hawaiianischen Insel Oahu stammende Mariota sollte kürzlich die Oregon Ducks verlassen, nachdem er dort die begehrte Heisman Trophy gewonnen hatte, da er als Erstrunden-Pick beim NFL Draft von den Tennesee Titans ausgewählt wurde.

Normalerweise bietet ein Team der ersten Liga bei solch einem Talent eine riesige Summe Geld für die Vertragsunterzeichnung. Aber für Mariota gab es wohl einen ziemlich großen Haken bei den Verhandlungen über seinen Kontrakt: eine No-Surfing-Klausel. Genau das erwies sich bei Marcus als Zerreißprobe. Für einen hochdotierten Profivertrag stellen derartige Bestimmungen im Kleingedruckten, die möglicherweise gefährliche Sportarten verbieten, keine Besonderheit dar, aber für einen Vollblut-Hawaiianer ist ein Leben ohne Wellen keine denkbare Option. Was für eine coole Sau!

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