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Tech Talk – Arne Bergwinkl’s Magic Boards bei der Deutschen Meisterschaft

Arne did it again!

Er holte sich erneut den Deutschen Meistertitel! Auch wenn sein größter Konkurrent Leon Glatzer dieses Jahr nicht am Start war, kann er sich über seine Leistung freuen, denn die Bedingungen waren dieses Jahr alles andere als einfach.  Neben Training und Talent ist das richtige Board der Schlüssel zum Erfolg – wir haben für euch einen Blick auf Arne’s Equipment geworfen.

Arne, wie sah dein Quiver für die DM aus?

Arne: Für die europäische Saison und die DM habe ich 7 Boards von meinem Boardsponsor LIGHT bekommen.Es waren 6 verschiedene Shortboards zwischen 5‘9 und 5’11 mit verschiedenen Tails (Swallow, Squash, Round Pin).

Und ein eigenes 9-Fuß Longboard gabs dazu, denn die letzten Jahre war ich immer auf geliehenen Planken unterwegs. An dieser Stelle ein schnelles Dankeschön an Uli Scherb, Thomas Schmitt, Sebastian Emmert und Gilles Noah Reese’s Dad! Klasse Jungs!

Welche Boards hast du auf der DM benutzt?

Arne: Die Bedingungen waren sehr schwierig, ich habe zwei Boards mit zu dem Heats gebracht. Da am ersten Tag einige dicke Freak-Sets dabei waren, habe ich als Back-up ein 5’11 x 18 3/8 x 2 5/16 Round Pin dabei gehabt. Es ist etwas dicker als üblich, paddelt schnell an und das Round Pin gibt etwas mehr Halt. Gesurft bin ich dann aber in allen Heats mein 5’10 Shortboard, der Shape liegt mir am meisten.

Wie hast du das Board dimensioniert?

Arne: Früher waren meine Boards viel zu schmal und zu dünn. Vor zwei Jahren haben wir die Shapes daher signifikant angepasst und seitdem variiere ich nur noch etwas in den Maßen. Zur Zeit bin ich 175cm groß und ca. 68 kg schwer. Mein favorite Shape und daher mein eigenes Model ist folgendes:
Länge: 5’10
Breite: 18 ½
Dicke: 2 ¼
Tail: Squash Tail mit carbon rail reinforcement
Concave: Single-to-double
Glassing: Single 4oz deck & bottom
Fin Setup : FCS2 Thruster
Shaper: Richard Evans for Light Board Corp

Was zeichnet das Board aus?

Arne: Bei dem Quiver, den ich im Frühjahr auf Bali gesurft hatte, waren die Rails dünner. Bei dem Quiver für Europa haben wir die Rails aber wieder etwas dicker gemacht, das passt besser zu meinem Railgame. Mit dem 5‘10  kann ich gut Speed machen, und zusammen mit den FCS2 Performer Fins medium kann ich mich dann auf den Rails richtig austoben J

Hast du noch weitere special Shapes?

Arne: Eigentlich kann ich mit meinen zwei Quivern alles abdecken. Jetzt geht es erstmal nach Spanien, dort bin ich mit meinem Fotografen Joe Wyneken unterwegs. Dann geht’s nochmal nach Frankreich, ich will den CT live sehen und mit der Crowd surfen. Für diese Locations habe ich die passenden Boards. Mitte Oktober nach dem CT geht’s dann nach Dänemark & Sylt, da habe ich mir noch ein weiteres Board machen lassen – einen Fish mit etwas mehr Volumen: 5’10 x 18 3/8 x 2 5/16 Swallow Tail. Danach geht’s mit allen Boards wie üblich für den Winter nach Ecuador – die neue Saison vorbereiten!

Na dann mal viel Freude!

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