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Top 10: Sachen, die jeder Surfer hasst

Surfen ist der beste Sport der Welt, doch es gibt die ein oder andere Sache, die richtig nervt. Wir haben hier für euch die Top 10.

Wie lieben das Surfen, doch ihr kennt mit Sicherheit auch diese Momente, in denen man über unsere geliebte Sportart fluchen könnte. Dürfen wir vorstellen: Die Top 10 der Sachen, die jeden Surfer nerven.

Groms

Das mit den Groms ist immer so eine Sache, zum Einen schauen wir ihnen gerne zu, wie die Kids mit 10 Jahren oder noch jünger bereits abgehen, irgendwann, spätestens nachdem die Kids zum 10. mal einen Take-Off näher am Peak gemacht haben und euch die Welle wegschnappen geht das ganze dann schon mal schnell in Eifersucht über und man fragt sich, warum man selbst nicht die Skills hat, die die kleinen Kids haben! 😉

Billabong Mini Groms Training Camp

Nasser Wetsuit

Es gibt wohl nur wenige Momente, die man so hasst, wie in einen kalten und nassen Wetsuit steigen zu müssen. Besonders schlimm ist es, wenn man eine Early Bird Session angepeilt hat und der Wetsuit die Nacht über draussen verbracht hat. Einfach ekelhaft.

Falscher Forecast

Bleiben wir bei der Early Bird Session. Ihr hattet am Vorabend einen gemütlichen Abend auf dem Campingplatz und das ein oder andere Bier getrunken, entscheidet euch dann aber vorzeitig ins Bett zu gehen, da der Forecast vielversprechend aussieht. Am nächsten Tag klingelt also in aller Frühe der Wecker und ihr macht euch ready, um, wenn es dann langsam hell wird, festzustellen, dass der Forecast absolut nicht richtig lag, ihr ausschlafen hättet können und gestern noch ein paar Bier mehr drin gewesen wären.

 

Strömung

Es ist einfach absolut nervig und vor Allem kräftezerrend durchgängig Paddeln zu müssen nur um am Peak zu bleiben. Eine Pause ist nicht drin und passt man nur mal kurz nicht auf, befindet man sich schon einen Strandabschnitt weiter unten oder oben. Zu allem Überfluss verkürzt so eine Strömung die Surfession gewaltig, da man nach bereits kurzer Zeit nur noch wenig kraft hat.

Nicht-einhalten der Regeln

Genau an diesem Punkt wünschen wir uns, dass jeder Surfer zumindest einmal in seinem Leben einen Surfkurs gemacht hat oder zumindest die Regeln im Kopf verankert sind. Noch schlimmer ist es aber, wenn Surfer bewusst die Regeln einfach ignorieren und droppen, sich in den weg legen, sneaken und was sonst alles noch dazu gehört. Bitte liebe Surfer geht respektvoll miteinander um und haltet euch an die Regeln, dann können wir irgendwann mal diesen Punkt von unserer Liste streichen.

Medina_dropin

Dings und Snaps

Eine Sache, die man sich wirklich sparen könnte, sind Dings und Snaps. Vor allem, wenn ein Board snappt ist dies meist traurig. Man kann zwar auch gesnappte Boards wieder reparieren, aber in dem meisten Fällen lohnt sich das nicht. Dings zu reparieren ist auch oft nervig, vor allem wenn der Surf perfekt ist und man kein Board zur Verfügung hat, weil das Harz noch trocknen muss.

 

Kosten

Zum Surfen braucht man eigentlich nicht viel: Eine Boardshort und ein Surfboard, doch trotzdem ist das Surfen nicht ganz günstig. In kälteren Gewässern kommt dann nämlich noch ein Wetsuit dazu, Leash, Pad, Finnen braucht man auch. Ein Board kann auch schnell mal über 700 € kosten, wenn es ein neues sein muss. Ist man handwerklich nicht so begabt, oder hat kein Repair Kit zur Hand, kommen auch noch die Kosten des Dingrepairs dazu. Die Kosten können also definitiv schnell steigen.

Tiere

Ein Petermännchen, irgendwelche Seeschlangen, Haie, Quallen, Seeigel…Es gibt genug Viecher im Ozean, die einfach nur nerven. Es gibt nämlich nichts schlimmeres, als eine Zwangspause einlegen zu müssen, wenn man nur eine begrenzte Zeit am Meer zur Verfügung hat. Ein Haiangriff nervt ebenfalls, nur ist man danach eher froh überlebt zu haben, anstatt böse zu sein, nicht surfen zu können! 😉

whiteshark

Verkacken

Unter diese Kategorie fallen einige Szenarien. Wir wollen euch einen Überblick geben. Stellt euch vor die perfekte Welle nähert sich, ihr sitzt am Peak, doch zu weit auf dem Meer und schafft es nicht in die Welle zu kommen. Schafft ihr es doch, so gibt es noch viele weitere Szenarien, zu verkacken. Unsauberer Take-Off, Bottom Turn oder Manöver, sodass die Welle nicht gänzlich ausgekostet werden kann. Auch den Duck Dive kann man wunderbar verkacken, besonders beliebt für dieses Manöver ist die erste Welle eines Sets.

Riff

Auch eher unbeliebt sind shallow Riffe über die, die Wellen brechen. Klar, diese Riffe sind auch dafür verantwortlich, dass die Wellen so laufen, wie sie laufen, aber spätestens nachdem man einmal hart auch dem Riff landet, weiß man, dass das nicht angenehm ist und zu übelen Verletzungen führen kann. Oftmals ist selbst das ins Wasser kommen mit scharfem Riff unter den Füßen stressig, das kann man aber mit Booties zumindest noch ein bisschen kompensieren.

 

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