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US-Surfer setzen Zeichen gegen Rassismus

In den Bundesstaaten Hawaii und Kalifornien trafen sich tausende Surfer zu Paddle Outs, um dem ermordeten Afroamerikaner George Floyd zu gedenken.

Die Proteste gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus in den USA sind auch in der Surf-Community angekommen. Zehn Tage nach dem Tod von George Floyd, der infolge eines gewaltsamen Polizeieinsatzes in Minneapolis gestorben war, kamen an kalifornischen und hawaiianischen Stränden tausende Surfer zusammen, um zu demonstrieren und anschließend mit einem Paddle Out George Floyd zu gedenken.

In Encinitas (Südkalifornien) versammelten sich Medienberichten zufolge mehr als 3.000 Menschen am Moonlight Beach. Viele hatten ihre Boards mit “I can’t breathe” oder “BLM” (Black Lives Matter, Anm. d. Red.) beschriftet. Andere legten mit ihren Brettern das Wort “Unity”. Auch in Santa Monica trafen sich Surfer, um mit einem Paddle Out ihre Trauer auszudrücken.

Schon am Sonntag machte die Surf-Community auf Maui (Hawaii) den Anfang. Am Laniapoko Beach setzten die Einheimischen ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus. Mit einer für Hawaii typischen “Floating memorial”-Trauerfeier wurde außerdem dem Opfer gedacht. Mehr dazu im Video:

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