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Wie reich sind Surf Pros wirklich?

Taj Burrow

Mal völlig unabhängig von dem Luxus um die Welt zu reisen und die besten Spots mit maximal drei Anderen teilen zu müssen, interessiert uns doch alle was die Top Surfer so an monetären Mitteln , sprich DOLLARS, durch Sponsorendeals, Preisgelder usw im Jahr verdienen.

BRW

Das australische Witrschaftsmagazin BRW hat nun die Liste der australischen TOP 50 Verdiener im Sportbusiness veröffentlicht. Und wen finden wir da auf Platz 25? Na klar – Taj Burrow- das australische Gesicht von Billabong verdient schlappe $2 Mio Dollar pro Jahr. Gefolgt von Mick Fanning der mit Rip Curl einen ordentlichen Deal für 2011 machen konnte. Auch Taj’s Teamkollegen Joel Parkinson hat es mit seinen $1,5 Mio auf die Liste geschafft.
Die einzige Dame, die es in die Top 50 Runde geschafft hat, ist Stepahnie Gilmore mit ihrem neuen Quiksilver Deal. Last but not least: Julian Wilson, der es mit Nike und Red Bull auf knappe $1,2 Mio pro Jahr schafft. Mit 23 Jahren Millionen durch das reiten von Wellen zu vedienen erscheint uns ein guter Deal zu sein.

Quik Pro NY 2011

Im Verhältniss zu anderen Sportarten wird in der Surf Industrie relativ wenig Preisgeld ausbezahlt, was jedoch bei einem Blick auf die ASP World Tour Liste wieder in Relation gesetzt wird, wenn man sieht was Mr Slater in seiner Karriere schon eingefahren hat. Insgesamt $3.062.005 und davon $ 556.250 in diesem Jahr. Auch Owen Wright kann nach seinem Sieg in New York erstmal ein wenig Pause machen!

Also liebe Talente da draussen..schmeisst die Schule, kündigt die Jobs und zieht an den Strand und geht surfen…es lohnt sich. Zumindest in Australien!

ASP World Tour

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