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Da Dorad Michi: die Weiber wieder

Servus ihr Bic-Board-Surfer,

Ich bin zurück aus den US of A und kam nicht umhin mir auf dem Rückflug Gedanken über Frauen und Surfen zu machen. Es waren einfach zu viele von ihnen am Huntington Beach, um sie zu ignorieren. Es war so schlimm, dass ich mir in diesem Moment sogar die Stewardess in einem engen Reef-Bikini vorstelle. Und die ist geschätzte 45.
Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass Frauen natürlich auch gute Surfer sein können. Hab ich auch bereits zähneknirschend zugegeben (Mehr dazu HIER). Aber an dieser Stelle geht es vielmehr darum, wie Frauen surfende Männer beeinflußen.
Nehmen wir doch einfach mal die Risikofreude: diese steigt erwiesenermaßen exponentiell an, wenn heiße Frauen anwesend sind und sich an dem Surfspektakel interessiert zeigen. Ein Freund von mir hat sich vor kurzem am Eisbach eine Finne in die Wade gerammt, nachdem ich ihn davon überzeugt hatte, dass Cosma Shiva Hagen zuschaut. Dabei hatte das betreffende Mädel einfach nur eine so große Sonnenbrille auf, dass sie auch Angela Merkel hätte sein können. Zu erkennen war da eben nix und seine Fantasie hat meinem Buddy einen Streich gespielt.
Auch gibt es eine (inoffizielle) Statistik, die belegt, dass über die Hälfte der Unfälle in Pipeline passieren, weil eine Frau am Strand beeindruckt werden sollte. Ich bin noch dabei rauszufinden, wie diese Statistik genau erstellt wurde; glauben tu ich ihr.
Auf den ersten Blick schaden Frauen als dem Surfen, weil wegen ihnen ungesund viel Risiko eingegangen wird. Andererseits sind dann doch wieder die Surfer die geilsten, die am meisten wagen. Ob mit oder ohne Frauen.
Dann wär da noch der Einfluß von Frauen auf die Gesamtzahl der gesurften Stunden zu untersuchen. Ich wage nämlich zu behaupten, dass deutsche Surfer, die verheiratet sind und Kinder haben, weniger aufs Wasser kommen, als Singles. Wissen tu ich es nicht, aber das wär doch mal ein Diplomarbeitsthema für einen angehenden Sportsoziologen.
Auch hier kann ich nur wieder nur meine subjektive Erfahrung einbringen.
Folgendes Szenario: ein Sonntagmorgen Ende November, es pisst in Strömen und ich stehe vor der Haustür eines Kumpels um ihn zum Surfen abzuholen. Vor lauter Sturmläuten hab ich schon einen Knorperschaden im Daumen. Ich ruf ihn an, er geht ran und auf die Frage „Surfäääään?“ hör ich nur undeutliches Gegrummel. Was ich aber ganz genau versteh ist seine Freundin, die im Hintergrund sirenengleich „Komm wieder ins Bett“ haucht. Ich ging dann allein surfen. Damit dürfte ich meine Behauptung vom Anfang eindruckvoll untermalt haben.
Aber es müssen nicht alle Frauen so sein. Finde ein Mädel, mit dem du in deinem alten Polo von Augsburg bis Taghazout surftrippen kannst, die sich mit dir durch einen malariaverseuchten Dschungel zu einer mysteriösen Right ohne Sonnenliegen durchschlägt oder die einfach in Frankreich am Strand von deiner Session Fotos macht und dich danach mit einem kühlen Bier empfängt und du hast die Mutter deiner Kinder gefunden.

Viel Glück beim suchen,

Euer Michi

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