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EIN BALANCEAKT

EIN BALANCEAKT

Andi Irons trägt eins, Yoyo Terhors schon lange und sogar Shakil O’Neill geht nicht mehr ohne auf den Platz. Die Rede ist von Powerbalance Armbändern! Diese dünnen Silikonbänder sieht man dieser Tage überall. So gibt es kaum mehr einen Strand, an dem nicht mindestens einer der Surfer ein Hologramm Armband trägt. Nach Powerbalance legt nun die Firma EQUILIBRIUM einen drauf und geht mit einer neuen und noch mehr Balance versprechenden Bänderversion an den Start.

Die Besonderheit an EQUILIBRIUM: wurden die Powerbalance Armbänder noch für eine massenbreite Einsatzfähigkeit produziert, sind die EQUILIBRIUM Armbänder direkt aufs Surfen zugeschnitten. Diese neue Generation der Hologrammbänder wurden vom Vorzeigeripper Patrick Matthews aus Portugal erfunden, getestet und für gut befunden – ach ja, Matthews rippt nicht nur, er ist auch am City Hospital von Portimao an der Algarve tätig und sollte als Arzt wohl wissen, was er uns verschreibt!

Hologrammarmbänder sind nicht ganz neu. Schon zu Anfang des Jahres traf ich mich über Umwege mit dem einstigen Bundesligatrainer Peter Neururer. Nicht, dass ich ein grosser Fussballfan wäre oder so, bin ich aber doch ein Sympathisant dieses ausgesprochen netten Charakters. Um der Geschichte nun die Krone aufzusetzen, muss ich gestehen, dass wir uns auf einem Golfplatz in Gelsenkirchen mitten im Ruhrpott trafen. Doch genauso wenig, wie ich Fussballfan bin, spiele ich auch kein Golf, das aber nur am Rande der Geschichte. Wie dem auch sei: ich traf Peter also da auf dem Grün und war erstaunt, weil er eines dieser Powerbalance Armbänder trug. Am Abend zuvor, als wir uns noch in einer entspannten Runde gesehen hatten, war mir dieses Accessories an seinem Arm nicht aufgefallen. Ich fragte ihn also, was es damit auf sich hätte. Peter erklärte mir, dass er keine Ahnung haben würde, wie es funktionieren würde, alleine das Tragen des Armbandes jedoch sein Golfspiel immens verbessert hätte – und wenn der Peter mir das sagt, dann glaube ich ihm das auch!



Yoyo beweist seine Balance mit Armband am Eisbach

Und doch, ein bisschen Skepsis blieb. Bis ich mich mit Gerry Schlegel auf ein paar Kölsch bei einer Surffilm Prämiere in Köln traf. Auch er trug ein schwarzes Armband, das mit zwei silbernen Hologrammen bestückt war. Wieder prangerte Powerbalance in weissen Buchstaben auf dSilikon. Auch Gerry erzählte mir von unglaublichen Balanceakten, die er dank des Bandes vollzogen hätte. Dass es vielleicht einfach sein scheissgutes Gefühl für Gleichgewicht auf dem Board gewesen sein könnte, schmetterte der zurückhaltende Münchner direkt ab – und wenn Gerry das sagt, dann glaub ich ihm auch!

Doch die Frage blieb in mir bestehen: was machen diese Armbänder, damit ich damit nicht mehr so schnell vom Brett falle? Und: machen sie überhaupt etwas? Ich hab mich also schlau gemacht: Powerbalance bietet ihre Armbänder vorzugsweise Golfern an, für den richtigen Schwung. Auch Formel 1 Fahrer tragen die Bänder, wenn sie ihre Runden drehen. Ja, und auch Andi Irons rippt Teahupo’o am liebsten mit einem Hologrammarmband um. So richtig stutzig wurde ich aber erst, als ich erfuhr, dass die Bänder bei offiziellen Wettbewerben der ASP verboten worden waren – und ey, wenn die ASP das verbietet, dann glaub ich das auch!

Und trotzdem bin ich die Strände von Dänemark bis Portugal runter gefahren, um zu verstehen, was es mit den Armbändern und der Balance für Jedermann auf sich hat. Immer wieder begegnete ich regelrechten Hologramm-Jüngern, die mir von atemberaubenden Manövern und unglaublichen Performances berichteten. Je tiefer ich jedoch auf der Landkarte kam, je mehr veränderte sich das Bild der Handgelenke der Surfer. Waren es in den nördlichen Gefilden, in Dänemark, Holland, der Bretagne und der Baskenküste die weissen, gelben und schwarzen Armbänder von Powerbalance, zierten in den südlicheren Gefilden, in Spanien und Portugal knallbunte stylische Armbänder mit einer Art Triangel als Emblem die Handgelenke der Wellenreiter. Also machte ich mich auf den Weg zu dem Mann, der uns bei der SURFERS immer gerne weiter hilft – Marlon Lipke. Und was stellte sich natürlich heraus: was für Peter und Gerry Powerbalance war, so erschien es mir, war für Marlon EQUILIBRIUM! Und um noch einen drauf zu legen, erfuhr ich, dass das deutsche Aushängeschild von niemand geringeres als von den Balance-Profis gesponsort wird.

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