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International

Preview: Tahiti Pro Teahupoo

Die Barrels rufen! Der nächste Stop der Championship Tour findet auf Tahiti statt. Der berühmt berüchtigte Spot Teahupoo steht auf dem Programm!

Einer der wohl interessantesten Stops der World Surf League Championship Tour steht auf dem Programm! Morgen, am 10. August, öffnet das Eventfenster für den Tahiti Pro Teahupoo Contest und wir können es kaum erwarten! Oftmals gab es eine spektakuläre Show bei dem einzigartigen Spot, den Kelly Slater als krasser als Pipeline bezeichnet. Wir dürfen also gespannt sein, was wir dieses Jahr zu sehen bekommen und machen einen kleinen Faktencheck.

credit: Cestari

Wo wird gesurft?

Gesurft wird in Tahiti, der weltbekannte Spot trägt den Namen Teahupoo oder auch Chopes und ist gefürchtet für seine extrem hohlen, linken Barrels. Die Welle trägt den Namen „Word’s heaviest wave“ und das nicht ohne Grund. Die Lip der Welle ist extrem dick, das Riff nur wenige Fuß unter der Wasseroberfläche. Wipe-Outs können bei dieser Welle drastische Folgen haben. Am besten funktioniert die Welle ab einem kopfhohen Swell aus Süd-Westen. Oftmals ist das Problem der Wind, denn dieser muss aus Nord-Osten blasen, um perfekte Bedingungen vorzufinden. Dies ist in der Peak Season leider etwas seltener.

Die Heats

Neben John John Florence, der verletzt die gesamte Saison ausfallen wird, hat auch Kelly Slater seine Teilnahme bei den Tahiti Pro Teahupoo abgesagt. Sein Fuß sei immer noch nicht so gut, wie er sich ihn wünscht. John wird von Miguel Pupo und Kelly durch Mikey Wright ersetzt. Die beiden Wildcards erhielten Mateia Hiquily und Tikanui Smith.

Heatdraw

Heat 1: Wade Carmichael (AUS), Jeremy Flores (FRA), Joan Duru (FRA)
Heat 2: Jordy Smith (ZAF), Ezekiel Lau (HAW), Ian Gouveia (BRA)
Heat 3: Italo Ferreira (BRA), Sebastian Zietz (HAW), Miguel Pupo (BRA)
Heat 4: Gabriel Medina (BRA), Tomas Hermes (BRA), Wiggolly Dantas (BRA)
Heat 5: Julian Wilson (AUS), Joel Parkinson (AUS), Mateia Hiquily (PYF)
Heat 6: Filipe Toledo (BRA), Tago Dora (BRA), Tikanui Smith (PYF)
Heat 7: Willian Cardoso (BRA), Frederico Morais (PRT), Michael February (ZAF)
Heat 8: Michel Bourez (PYF), Kanoa Igarashi (JPN), Keanu Asing (HAW)
Heat 9: Mikey Wright (AUS), Adriano de Souza (BRA), Matt Wilkinson (AUS)
Heat 10: Griffin Colapinto (USA), Kolohe Andino (USA), Patrick Gudauskas (USA)
Heat 11: Owen Wright (AUS), Adrian Buchan (AUS), Jesse Mendes (BRA)
Heat 12: Conner Coffin (USA), Michael Rodrigues (BRA), Connor O’Leary (AUS)

credit: Poullenot

Der Forecast

Leider macht momentan der Forecast dem Event einen Strich durch die Rechnung, denn mit fetten Teahupoo Bombs ist nicht zu rechnen. Die ersten beiden tage wird es quasi Flat sein, gefolgt von zwei surfbaren Tagen mit Potenzial für etwas größere Wellen als Kopfhoch. Auch ein Blick in die Long-Term Modelle verspricht keinen großen Swell innerhalb der Waiting Periode. Wir hoffen, dass da noch spontan ein Sturm entsteht, der eine fette Show liefert!

credit: Cestari

Sonstiges

Wie immer kann das Event Live auf Facebook verfolgt werden. Durch die 12-stündige Zeitverschiebung läuft das Event bei uns zur Prime Time. Auf dem Leaderboard ist es ziemlich knapp. Filipe Toledo führt das Feld an, doch die Frage ist, wie er sich in einer Welle wie Chopes schlagen wird. Ihm spielt es sicherlich in die Karten, dass der große Swell ausbleibt. Bei einer Trainingssession musste Filipe auch schon einstecken.

 

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