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International

Quik Mitarbeiter wegen facebook Kommentar gefeuert

Der Teaser zum ROXY Pro Biarritz, hat trotz, oder vielleicht gerade wegen der Wellenflaute, große Kreise gezogen. So äusserte sich Chad Wells, Quiksilver’s Senior Surf Manager, vor einigen Tagen auf seiner privaten facebook Seite recht eindeutig zu den Vorwürfen: “Some butchy lesbos were representing surfing (in the past). Not rigged out sexy women who are in touch with their sexuality and know exactly how they are represented and marketed. 1 well ridden wave at the end of this clip would’ve made the critics happy.”

Das hat weder den Kritikern, noch dem Quiksilver Vorstand geschmeckt und so wurde Chad kurzerhand gegangen. Quik äusserte sich gegenüber dem australischen stabmag wie folgt:

“We have taken immediate action in response to an inappropriate and hurtful comment posted by a Quiksilver employee on his personal Facebook page. The language contained in the post goes against our company and brand values and beliefs and is inconsistent with our long-standing policy of inclusiveness and dedication to supporting all athletes and fans. We do not stand for intolerance, and this employee is no longer with the company.”

Die Debatte über das Thema Frauensurfen und Sexismus ist damit weiter vorangetrieben worden und wir sind gespannt wie sich alles Weitere entwickeln wird. Eines steht fest – unterschätze niemals die Kraft der Social Networks.

Und wer die Nase noch nicht voll hat von den Verarschungen des Teasers, der findet hier nochmal einen ganz netten Clip zum Noosa Festival:

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