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International

Rebel Sessions in Kapstadt gingen zu Ende

Auf der Basis von über 30h Videomaterial und 100ten Fotos wurden die Top 4 Surfer am 4. November prämiert.
Es war keine große Überraschung, dass der Surfmatador aus Kommetjie Michael (Mike) Schlebach den Hauptpreis der REBEL Sessions 2011 für den besten Paddle Surf abräumte. Erst muss man überhaupt die Wellenwand mal aus eigener Muskelkraft erreichen. Schon das erfordert viel Mut und Können. Mike war bei allen 6 Sessions dabei und hat kontinuierlich gute Stands geliefert. Am 21. und 22. August waren die besten Tage der gesamten Saison und damit auch die besten Sessions. REBEL Session 2 war Mike‘s Tag. In Dungeons, Hout Bay waren die Wellen unendlich hoch. Surfer, Fotografen und Kameramänner waren bereit. Einen, von lang her anrollenden Wellenberg hat er so meisterhaft geritten, dass es ihm den Sieg und € 5.100 Preisgeld brachte. Mike: „Es war klasse. Kein Druck, kein Wettkampfstress, einfach rausgehen und sein Ding machen und dafür dann noch Cash. Großartig.“


Für die größte Tow-in Wave (mit Jetski von hinten auf die Welle gezogen) gab es gute € 3000 und der Sieg ging an den Big Wave Hero aus Kommetjie: Andy Marr. Andy war wie Mike an den besten beiden Tagen des Kap Winters draußen in Hout Bay und erreichte via Jet Ski seine Monster Welle. Mehr als 7 Meter reine Wassergewalt bäumten sich hinter ihm auf, doch nur Bilder können eine Idee vom Feeling des gigantischen Surfs geben. Andy:„ REBEL Session ist ein gutes Konzept, aber wir hatten nur eine mittelmäßige Saison, nur wenige richtig gute Surftage. Aber die waren ein Highlight. Auch mit dem REBEL Support.“
In der Kategorie Paddle Wave – die größte Welle – paddelte sich Jeremy Johnson an die Spitze. Er braucht keine Boote, keine Jetskis nur sein Surfboard, das Wasser und DIE Welle. Jeremy aus Hout Bay surft seit vielen Jahren und freut sich über ein Preisgeld von € 2000 als zusätzliche Belohnung zu seinem Adrenalinkick und kann damit nun auch eine neue Ersatzreihe an Surfboards bestellen, welche beim Big Wave riding in den Riesen-Wellen oft wie Zahnstocher zerbrechen.
James Taylor ist Surfer, und Fotograf. Seine erste Welle hatte er mit 12. Obwohl er im Landesinneren von Südafrika lebte, nutze er alle Schulferien zum Surfen auf dem Meer. Auch eine schwere Verletzung durchs Surfen im April 2010 kann ihn nicht aufhalten. In den REBEL Sessions hat er eine Prämie von  € 1000 gewonnen für den  größten Wipe out.
Die Überraschung des Pricegivings brachte Christian Herles, CEO REBEL, für den jungen Josh Redmann aus Kapstadt mit. Als “Surfer of the Sessions” bekam Josh von Herles nicht nur einen Award für seine guten Leistungen, sondern auch rund 500 €. Josh: “Das Beste an den Sessions ist, dass sie über die ganze Saison – 100 Tage – gehen und man sein Können immer wieder demonstrieren kann. “
Und in 2012 kommen sie wieder, die REBEL Sessions. Das verkündet Christian Herles nach der Award Ceremony. Warum? Zum einen weil Kapstadt einer der wenigen Ort auf der Welt ist, wo es eine große Big Wave Surfgemeinde und die dazugehörigen besten Wellen gibt und zum anderen weil Rebel Media’s innovative Umsetzung eines Big Wave Awards mit „100 Tage Wellen-Fenster“ diesen Extremsport sein wahres Potenzial verwirklichen lässt.

Mehr Hintergründe und Infos gibt es HIER

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