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Recap: Corona Open J-Bay 2017 – Round 1 Highlights

Die erste Runde der Corona Open J-Bay war der Hammer! Die Wellen waren absolut perfekt und so purzelten die hohen Scores!

Die erste Runde der Corona Open J-Bay 2017 war legendär! Die Kommentatoren konnten sich nicht an eine erste Runde an dem südafrikanischen Spot erinnern, die in besseren Bedingungen ausgetragen wurden. Der Wind wehte den ganzen Tag Offshore und die Sets kamen auf eine Double Overhead Größe. Kein Wunder, dass alle Pros on Fire waren und richtig Bock auf ihren Heat in den steilen Walls mit einigen Barrel Sections hatten. Dementsprechend waren Scores besser als 9.00 Punkte an der Tagesordnung. John John Florence lieferte mit einer 9.70 und einer 9.67 das beste Heat Total des Tages. Die beste Welle des Tages ging jedoch mit einer 9.93 an den Brasilianer Gabriel Medina. Ein paar Leute haben sich (mal wieder) über das Judging beschwert, doch im Großen und Ganzen ging alles klar.

Trotz der perfekten Bedingungen, oder gerade deswegen müssen einige der Surfer, die sich im Leaderboard ganz oben befinden in die zweite Runde und dort den Early Exit vermeiden. Gerade findet die zweite Runde des Contests statt, die ihr hier live verfolgen könnt, Jordy Smith, Matt Wilkinson, Owen Wright und Julian Wilson konnten den Early Exit bereits vermeiden, Filipe Toledo, Caio Ibelli und viele weitere müssen noch ran.

Kelly Slater ist wohl der Pechvogel des Tages. Er hatte sich gerade eben während seines Freesurfs verletzt und so wie es aussieht, wird er den Contest nicht fortsetzen können. Es schien so, als ob er seine Form in J-Bay wiedergefunden hat. Die Verletzung kommt also zu einem ziemlich schlechten Zeitpunkt für ihn.

Wir zeigen euch die besten Wellen des Opening Days der Corona Open J-Bay!

credit: WSL / Cestari

Josh Kerr 9.00

Josh Kerr konnte trotz seiner 9.00 für diese Welle nicht direkt in die dritte Runde einziehen, da er eine Interference zugesprochen bekam. Aber auch ohne diese Sanktion hätte es für Kerrsy nicht gereicht, ihm hat einfach ein guter Backup Score gefehlt.

Kelly Slater 9.10

Kelly machte einmal mehr das unmögliche Möglich, er fand aus dieser Barrel einen cleanen Exit und scorte mit seiner ersten Welle des Heats sofort eine 9.10. Nachdem er ein bisschen zu spät ins Line-Up zu seinem Heat gekommen ist und ihm noch die erste Setwelle auf den Kopf gekracht ist, war er für die zweite Welle des Sets in optimaler Position und konnte dank dieser Welle sofort in die dritte Runde einziehen. Nun hat er sich aber in seinem Freesurf verletzt und es scheint so, als ob er den Contest nicht fortsetzen kann.

Jeremy Flores 9.17

Jeremy Flores katapultierte sich mit dieser 9.17 für 3 Barrels in einer Welle, direkt in die dritte Runde!

Conner Coffin 9.37

Conner, der relativ gut in die Saison gestartet ist, dann aber mit einem Formtief zu kämpfen hatte, beweist mit dieser 9.37, dass er nicht unterschätz werden sollte. Diese Welle war schon ziemlich fett und den Sieg gegen Jordy Smith und Wildcardgewinner Michael February hat er sich verdient. Auch er findet sich in Round 3 wieder.

Filipe Toledo 9.50

Der junge Brasilianer ist nach seiner Suspendierung für den Tourstop in Fiji mit neuer Frisur wieder mit von der Partie und zeige in seinem Heat der ersten Runde gleich mal, wie gut sein Surfen und die Wellen in J-Bay zusammen passen. Filipe war mit einer unglaublichen Energie und Geschwindigkeit unterwegs, sodass viele, unter anderem auch die Kommentatoren, begeistert waren. Doch auch Filipe muss aufgrund eines zu niedrigen Backup Score in die zweite Runde.

John John Florence 9.70

John John zeigte sich von seiner besten Seite. Nachdem er zuletzt in Brasilien und auch in Fiji, wo er auch das Yellow Jersey an Matt Wilkinson abgeben musste, eher unglücklich aussah, bewies John John mit dem Besten Heat Total des Tages, dass er sich definitiv in keinem Formtief befindet. Checkt hier seine 9.70 mit zwei Barrels und radikalem Rail to Rail Surfing:

Gabriel Medina 9.93

Die Welle von Gabriel Medina war wieder mal ein absoluter Wizzard-Move erst überzeugte mir mit radikalen Turns, ehe er am Schluss eine lange Barrel fand. Zweifelsohne ist diese Welle ein exzellenter Score, doch bei dieser Welle spalteten sich die Meinungen der Zuschauer. War diese Welle wirklich besser als die von John John Florence? Warum hat Kelly auf die Barrel des Tages nur eine 9.10 bekommen? Diese Fragen lassen wir hier mal im Raum stehen, wir wollen definitiv nicht die Judges sein.

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