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International

Recap: Vans US Open of Surfing

Die Vans US Open of Surfing sind Geschichte und es war wieder mal ein absolutes Surfspektakel mit Zuschauern ohne Ende!

Das spektakulärste Event am Huntington Beach, die Vans US Open of Surfing, waren augenscheinlich auch im Jahre 2018 wieder ein großer Erfolg! Es fand nicht nur ein Stop der Championship Tour der Damen statt, sondern auch ein QS 10000 Event der Herren, sowie Junior Contests für die Mädels und Jungs.

Die Helden der Vans US Open of Surfing waren aber definitiv die Hometown Heros Courtney Conlongue, die das Event zu ersten Mal gewinnen konnte, und Kanoa Igarashi, der nach seinem Sieg im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder ganz oben auf dem Podest des QS 10000 Contests stand. Nachdem Courtney zu Beginn der Saison noch mit einer Fußverletzung zu kämpfen hatte, meldete sie sich mit diesem Sieg endgültig auf der Tour zurück und erfüllte sich ihren lang ersehnten Traum, den Stop in ihrer Heimat zu gewinnen.

Courtney meinte dazu: „It’s not been the easiest road to recovery, but I fought through it all and now I’m standing here on top of the podium. It’s unbelievable. I just have so many amazing people supporting me right now and I’m loving everything. I’m loving surfing and that’s so refreshing. But, to share such an amazing Final with Steph (Gilmore) was incredible and I’ve just been in awe of her surfing this week. I love performing for my home crowd. There’s nothing like having my family and friends here supporting me. It’s so much fun and such a challenge just with the expectation of wanting to perform, it’s been an amazing journey this week.“

Courtney wählte ihre Wellen im Finale sehr klug aus, während Steph Gilmore eine Welle nach der anderen surfte. Am Ende war Conlongues Strategie die wohl bessere, denn sie entschied das Finale mit 13.83 Punkten für sich. Trotzdem konnte Steph ihre Führung auf dem Leaderboard auf 5.200 Punkte ausbauen, nachdem Lakey Peterson bereits in Quarterfinal ausschied.

credit: WSL / Morris

Auch Kanoa Igarashi überzeugte. Er gewann die US Open of Surfing nun Back to Back, das gelang Brett Simpson das letzte mal vor ihm im Jahr 2008 und 2009. Dementsprechend happy war der Pro, der am Huntington Beach aufwuchs, jedoch für Japan startet: „Last year I won this event for my family and friends who have supported me so much, but this year it belongs to the city of Huntington Beach for all their support and just firing me up so much. I barely remember that last ride, I feel like something just came over me and whatever I was going to do on that wave I was going to land it. It felt like as soon as I stood up on that wave I already got the score. That was the best feeling I’ve ever had. The whole contest I was just thinking about the Final. I paced myself throughout that whole contest and let everything out in that last heat. It was a really hard Final, but I just believed Huntington was going to give me the waves and it did.“

credit: WSL / Morris

Kanoa musste sich in einem spannenden Final gegen Griffin Colapinto durchsetzen, der zwar noch nie einen QS Contest gewinnen konnte, aber trotzdem, wie Kanoa Igarashi auch, auf der Tour surft. Auch er hätte den Contest gerne gewonnen und musste die Niederlage erst einmal verdauen, doch angesichts der leuchtenden Zukunft des Amerikaners, sollte das schon bald wieder vergessen sein. Italo Ferreira hat sich während seines Heats in Round 5 verletzt und konnte den Contest nicht weiter surfen, wir hoffen er ist für Teahupoo wieder fit!

credit: WSL / Morris

Bei den Junior Contests konnten Zoe McDougall bei den Mädels und Barron Mamiya bei den Jungs überzeugen und fuhren ebenfalls mit einer feinen Trophäe nach Hause.

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