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Win

Gewinner der Überlebens-Verlosung

Nach unglaublich tollen Geschichten wieso genau DU das Surftrip Überlebenshandbuch am dringendsten benötigst, haben wir nun folgende Gewinner ausgewählt. Danke für die kreativen Ergüsse und für Alle die nicht gewonnen haben, Ihr könnt das Buch unter surftrip-survival-guide.de zu einem fairen Preis erwerben!

HIER DIE GEWINNER:

Oli K:
Liebes Surfers Team,
ich könnte ein Surftrip Überlebenshandbuch gebrauchen, da ich in 2 Monaten mit meinem Kumpel unseren “Surf the World” Trip antrete. Wir starten an der Westküste Amerikas und fliegen dann nach Thailand – Indonesien, danach geht es nach Australien. Bei unserem Trip würde uns nicht nur das Buch super weiterhelfen, sondern wir würden es mit unseren Erfahrungen und Eindrücken ergänzen und schmücken! So können wir dem Autor etwas von seinem Werk zurückgeben! Vielleicht ergibt
sich auch ein schickes Videotagebuch mit dem Buch als ständigen Begleiter 🙂
Wir würden uns riesig über ein Exemplar freuen, welches uns auf unserer Reise begleitet!
Viele Grüße, Oli

Florian B:
Ihr wollt ein Argument? Mein Gesamtzustand: Nach dem Wipeout ist mein spärlicher Rest an vom Riff unversehrt gebliebener Haut eben von wilden Malariamücken zerstochen worden, der Seeigelstachel steckt immer noch im Fuß und mit meinem zerrissenen Rucksack und dem gerade noch geretteten Board sitze ich bei 40 Grad in praller Sonne auf dem glühenden Asphalt, halte den Daumen hoch und hoffe, dass mich eines der vielleicht alle zehn Minuten vorbeifahrenden Autos mitnimmt, zurück zum Strand im Nordosten von Rio Grande do Norte, Brasil, zurück aufs Wasser. Ja, ich gebe Euch recht, alles kein Argument. Aber so wie ich hier auf der Straße sitze, bleibt mir nur noch eine Frage – und ich habe keine Antwort darauf: Hier gibt es Haie, in rauhen Mengen, also lieber die überwiegend rote oder die hellblaue Boardshorts? Florian

Antje S:
Ich bin erst seit ein paar Tagen wieder zu Hause. Nach wundervollen 17 Tagen an den atlantischen Stränden Spaniens, in denen ich gehofft und auch alles gegeben habe um meine Skills zu verbessern, musste ich am Sonntag wieder nach Deutschland zurück. … und das das bei den Informationen, die ich über das Wetter hier hatte, keine sonderliche Freude in mir ausgelöst hat, sollte verständlich sein. Ich war soooo glücklich und froh von der Arbeitsagentur für diese Zeit freigestellt zu werden, dass ich diese sehr ausführlich genossen habe. Leider konnte ich wegen eines jobbedingten Umzugs von Süd- nach Mitteldeutschland nämlich letztes Jahr nicht surfen gehen. Selbst wenn ich mal 1-2 Tage Zeit hatte und diese gleich nutzen wollte um nach Holland zum Surfen zu kommen, so hatte ich damit leider nie Glück. Aber so ist das Leben halt manchmal. In dem Job, den ich dann hatte, passte es nicht wirklich und als der Laden dann seine Schließung ankündigte, war ich nicht unfroh darüber, betriebsbedingt gekündigt zu werden. Auch, weil meine Urlaubsplanungen, die ich während der Zeit dort machte, regelmäßig über den Haufen geworfen wurde. Aber dieses Jahr war für mich klar – Ich muss unbedingt ans Meer und ich muss unbedingt wieder surfen.
Jetzt sitze ich also wieder hier in Deutschland vorm Computer und suche nach einem Job, bei dem mir endlich einmal jemand die Chance gibt, zu zeigen was ich kann und stolpere über euer Gewinnspiel.
Ich bin noch nie über Riff gesurft, was bestimmt auch gut so ist, weil ich sonst ganz sicher und dringend Punkt 1 beantwortet haben müsste – so gut bin ich nämlich leider noch nicht. Ich saß in den ersten Tagen meines Urlaubs und hätte gerne immer wieder eine adäquate Antwort zu Punkt 2 bekommen. – Mein Freund war nämlich immer schon ewig draußen und hat immer wieder gerufen: “Du musst viel schneller Paddeln” – Oh man, ich hätt´s getan, wenn ich nur gekonnt hätte. Zu Punkt 3 weiß ich nur eines – Lösung bitte!!! Wenn´s auch nicht mehr für den vergangen Surftrip reichte, dann doch auf jeden Fall für den Nächsten. Wer rechnet schon damit, wie Xavier, auf einer einsamen Insel zu stranden? Ich nicht, aber für den Fall der Fälle ist es sicher ratsam irgendwann einmal Punkt 4 beantwortet bekommen zu haben. Punkt 5 hat sich ja soweit schon erklärt – heißes Wasser – klar, aber wie zur Hölle sieht so ein Petermännchen aus??? Ich halte mich schon für ziemlich abenteuerlustig, bin aber trotzdem sehr gespannt auf die Story hinter Punkt 6. Bislang wurde ich noch nicht abgezockt, was sicher auch daran liegt, dass ich bis jetzt ausschließlich an Europas Stränden unterwegs war, aber man weiß ja nie. Besser zu surfen, wie in Punkt 8 vorgelegt, ist mein Ziel, denn mindestens einmal im Urlaub sitze ich im LineUp und habe das Gefühl nie wieder an Land zu kommen. Die Strömung ist wirklich übel und die Wellen sind größer, als ich vertragen kann und ich hock da auf meinem Board und denk nur – oh shit! Bitte bitte lieber Oz gib der Löwin Mut! Bei Punkt 9 verhält es sich für mich ähnlich wie bei Punkt 7. Ich hatte noch nie Probleme mit Haien, weil ich noch keinen getroffen habe und die Locals waren bisher auch immer sehr nett zu mir … aber es ist sicher von Vorteil, wenn man weiß wie man sich zu verhalten hat.
So liebe Gewinnspiel-Mail-Leser – jetzt wisst ihr was Sache ist und das ich das Buch wirklich gut gebrauchen kann. Wenn ihr nun auch noch jemanden wüsstet, der einen Job für mich hätte … die e-Mail-Adresse habt ihr ja!
… und wenn mal nichts geht, geht man fotografieren!
Alles Liebe & liebe Grüße Antje

Matthias B:
Aloha allerseits,
hier meine schlagkräftigen Gründe, warum ich das Surftrip Überlebensbuch unbedingt haben sollte:
Ganz einfach, weil ich es nötig habe:
Januar 2009: Mein heute bester Kumpel schleift mich auf Hawaii das erste mal zum Surfen, tollerweise schleift er mich nach Diamond Head, ein schöner flacher Reefbreak, wo ich mir auch gleich eine Koralle in den Fuß ramme und blutend ins Krankenhaus muss.
März 2009:  In der Kealakekua Bay auf dem Big Island, Hawaii, sind wir mit dem Sea-Kayak unterwegs. Ein Tigershark hält geradewegs auf mich zu, dreht aber glücklicherweise aufs Meer ab. ADRENALIN!!! In der selben Bucht schaffe ich es dann wenige Stunden später, beim aus dem Wasser steigen an einer felsigen Bucht an einen Seeigel zu kommen. Schlauerweise wussten wir nicht, dass die Dinger Widerhaken haben und zogen die Stacheln einfach raus….
Januar – Februar 2011: Ein Kombinierter Volunteering – Surftrip führt mich und meinen besten Kumpel nach Ecuador, wo wir zunächst einen Monat in einem Bambushaus im Regenwald leben, und anschließend einen Monat die gesamte Küste absurfen. Beim Papayaernten rutsche ich ab und reiße mir die Ferse auf (siehe Beweisfotos im Anhang). Beim Surfen in Mompiche (TOP Pointbreak und super relaxtes Fischerdörfchen, echt ein Geheimtipp!) holen wir uns beide Sand-Fleas, äußerst fiese Dinger, die Eier in die Ferse oder unter den Fußnagel legen. Es geht abermals zum Arzt, der uns in gewohnter ecuadorianischer Manier die Dinger ohne Betäubung rausschneidet.
Kommenden Freitag fliege ich für zwei Wochen zum Urlaub auf die Azoren, als BITTE BEWAHRT MICH MIT DEM BUCH VOR NOCHMEHR UNHEIL =)
Liebe Grüße, Matthias

Kerstin B:
Hey Surfers,
also ich sollte ein Surftrip Überlebenshandbuch gewinnen, da ich auf meinen bisherigen Trips immer irgendwie Pech gehabt habe.
Blutige Knie, Riff Ausschlag, Seeigel, Finne im Oberschenkel, Glasscherbe im Fuß und Brett im Gesicht mit nachfolgender Platzwunde (6 Stiche) und einer wunderschönen Narbe auf der Wange.
Ich hoffe durch das Surftrip Überlebshandbuch wenigstens etwas mehr Glück bei meinem nächstem Trip zu haben.
10 Jahre Reisen mit Surfboard und 10 Jahre Glück mit freundlichen Strandbewohnern und so weiter….
Bitte ich brauche das Handbuch, sonst  kapituliere ich bald!

UND DAS BONUS-BUCH FÜR DEN KÜRZESTEN UND SCHLAGKRÄFTIGSTEN TEXT:

Lars P:
Das Bier ist alle. Aloha

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