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Rapid Surfing

RAPID SURFING: Janina Zeitler und Lukas Brunner gewinnen den Rip Curl Langenfeld Pro!

Die Pure Surfcamps Rapid Surf League bringt Rapid Surfing nach NRW.

Fotos: Simon Fitz / Pure Surfcamps

Mit dem finalen Tour Stopp der Pure Surfcamps Rapid Surf League auf der Unit Park Tech Welle untermauert Surf Langenfeld seine Position als Zentrum von Rapid Surfing in NRW.

Bei strahlendem Sonnenschein, perfekten Rahmenbedingungen und einer Welle, auf der absolute Höchstleistungen möglich waren lag es nur noch an den Rapid Surfern der Pure Surfcamps RSL die Crowd mit einem Arsenal an Carves, Snaps, Reverses und Air Manövern zum Kochen zu bringen.

Und dieser freundlichen Einladung kamen die anwesenden Rapid Surfer dann ebenso freundlich wie bestimmt nach! Gesurft wurde auch beim Rip Curl Langenfeld Pro im RSL-eigenen Cut-to-Call Format. Dadurch wurde gewährleistet, dass die vielen unterschiedlichen Styles und Skills aller Rapid Surfer voll zum Tragen kamen und auch den neuen und deshalb noch nicht ganz so fachkundigen Zuschauern vor Augen geführt und gleichzeitig erklärt wurden. Auch den lokalen Qualifikanten aus NRW half die Verbindung mit den Shreddern aus Österreich und Süddeutschland, um Ihr Rapid Surfing auf ein neues Level zu heben.

Nadine Ziesing, Local Qualifier: „So geil, die Jungs und Mädels haben mir im Training einfach noch ein paar Tipps gegeben und auf einmal haben Sachen geklappt die vorher nicht save waren.“

Das stellten auch die Judges fest, die in der neuen und jungen Rapid Surfing Szene NRWs von dem guten Niveau und dem für kommende Jahre absolut möglichen Sprung in die nächste Runde überzeugt sind. Die Basis ist da, jetzt müssen nur noch die individuellen Stärken verfestigt werden, um durch den Cut in den Call zu kommen und Heats gewinnen zu können – viel Spaß dabei Nadine, Lukas Waning, Pedro Neri und René Bellack. NRW represents!

Repräsentativ für die Roots und Styles von Rapid Surfing war das Damenfinale des Rip Curl Langenfeld Pro. Aus dem Salzburgerland – der Wiege des Rapid Surfens in Österreich – zogen Kathrin Gappmayr und Eva Loach durch Cut und Call ins Finale ein. Kathrin zeigte hier New School und Power Surfing, Eva ist ein tolles Beispiel für klassisches Surfen auf dem Rail das sich in smoothen Linien über das ganze Wave-Face abspielt. Aus dem Umfeld des Münchner Eisbachs wiederum bestens miteinander bekannt, trafen Rosina Neuerer und Janina Zeitler im Finale wieder. Dabei war Janina die Repräsentantin für radikales Shredden, Rosina wiederum brachte mit Ihren supersauberen Rail-Skills Power in eine sehr smoothe Verpackung. Der höchste Cut-Score des Finals ging an Rosina Neuerer, allerdings zog Janina Zeitler mit dem höchsten Combined-Score in den Final Call ein und konnte sich hier nach zwischenzeitlichem Unentschieden den zweiten und alles entscheidenden Punkt zum Sieg holen und damit Rosina auf Platz 2 verweisen. Die Plätze 3 und 4 gingen an Kathrin und Eva.

Flori Kummer, Halbfinalist: „Der alte Mann musste sich den Kids geschlagen geben, aber saugeil wars trotzdem – taugt mir was da geht Jungs!“

Bei den Herren ging es ebenfalls sehr sehr knapp und spannend zu. Lukas Brunner hatte sich in einem denkwürdigen Halbfinal Call gegen die Eisbachlegende und Tech-Maschine Florian Kummer durchgesetzt. Mit der Injury Wildcard in den Fingern hatte Nicolas Marusa sich souverän durch 2 1. Plätze im Cut direkt bis in Finale gesurft. Lenny Weinhold konnte in Langenfeld seine großartige Leistung aus Bratislava mit Tail-high Reverses und super-soliden Rail Skills bestätigen und zog damit ebenfalls ins Finale ein. Manu Kronfeldners Alley Oops und Snaps waren letztendlich Ausschlag dafür, dass auch Manu sich erneut einen Spot im Finale sichern konnte.

Das Finale war damit auf jeden Fall legit und ging dementsprechend krass ab. Volle Power aus dem Rail, harte Snaps mit jeder Menge Wasser in der Luft und Tails und Finnen die weit über den Wellenkamm herauskamen brachten die Judges zum Schwitzen und hatten intensive Debatten um .1 Punkte mehr oder weniger zur Folge. Allerdings war der Umgang der Surfer miteinander genau so positiv und nah beinander, wie die von Ihnen gezeigten Leistungen. Den Final-Call surften am Ende Nicolas Marusa und Lukas Brunner miteinander aus. Auch hier zeigte sich, was Nicolas bereits über den gesamten Event gezeigt hatte – da wächst ein weiterer toller Rapid Surfer heran. Für seine 15 Jahre hat Nici schon unglaubliche Tiefe in seiner Linie, und kombiniert technische Höchstschwierigkeiten mit jeder Menge Spray und Power. Damit reicht er in vielen Bereichen schon an Lukas Brunner heran. Im Finale musste er sich allerdings Lukas‘ Trademark-Smoothness, seiner Sicherheit und wahrscheinlich am Ende auch dem Mehr an Erfahrung geschlagen geben. Und damit war auch der Final Heat des Rip Curl Langenfeld Pro komplett und der Event hatte mit Lukas Brunner, Nicolas Marusa, Lenny Weinhold und Manuel Kronfeldner die Plätze 1 bis 4 würdig und angemessen besetzt.

Contest Result Damen

Janina Zeitler
Rosina Neuerer
Kathrin Gappmayr
Eva Loach

Contest Results Herren

Lukas Brunner
Nicolas Marusa
Lenni Weinhold
Manual Kronfeldner

Casio G-SHOCK best Trick & Maneuver:

Rosina Neuerer: Frontside Hack Revert revert out
Manuel Kronfeldner: Big Backside Alley Oop

Checkt die Gallery für mehr grandiose Bilder:

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