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Laut einem aktuellen Statement der Interessengemeinschaft Surfen in München (IGSM) gibt es neue Entwicklungen rund um die Wiederherstellung der Eisbachwelle. Vertreterinnen und Vertreter der Landeshauptstadt München, des Wasserwirtschaftsamtes, des Surf Club München, der IGSM sowie Projektleiter Professor Robert Meier-Staude haben sich heute erneut im Münchner Rathaus zu einem weiteren Gespräch getroffen.
Bereits am Mittwoch, den 4. Februar 2026, fand ein erster Vorversuch zur Wiederherstellung der Eisbachwelle unter der Leitung von Professor Meier-Staude statt. Dabei wurde deutlich, dass weitere Vorversuche notwendig sind, um fundiert beurteilen zu können, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen die Welle am besten wiederhergestellt werden kann.
Sobald ausreichend Erkenntnisse aus diesen Vorversuchen vorliegen, kann der geplante Hauptversuch zur Wiederherstellung der Eisbachwelle starten. Die Durchführung der Vorversuche liegt laut IGSM in der Verantwortung der beteiligten Surferinnen und Surfer.
Aus sicherheitstechnischen Gründen bleibt das Surfen an der Eisbachwelle während der laufenden Vorversuche weiterhin untersagt.
Zudem wurde vereinbart, die Ergebnisse der Versuchsreihe in einem weiteren Gespräch zu besprechen und darauf aufbauend das weitere Vorgehen festzulegen.
Ein konkreter Zeitpunkt für eine Wiedereröffnung der Eisbachwelle lässt sich zum aktuellen Stand noch nicht nennen.