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10 Spot-Tipps für den Frühlingstrip ans Meer

Die Ski- und Snowboardsaison ist um und dein Wellenhunger steigt wieder? Dann checkt doch mal hier unsere Spot-Tipps für einen feinen Frühlingstrip!

Auch wenn in der vergangen Woche Teile Deutschlands bereits wieder eingeschneit waren und der Wetterbericht für die kommenden Tage in Süddeutschland auch wieder Schnee verspricht, so sind doch die meisten Skigebiete bereits geschlossen. Viele Surfer kribbelt es wieder in den Füßen und der Wellenhunger wird größer, Zeit also die Surfsaison mit einem gepflegten Frühlingstrip zu starten. Doch wo solls hingehen, wenn man nur ein paar Tage über Pfingsten frei bekommt, oder der große und teurere Surftrip schon im Sommer ansteht? Wir haben für euch ein paar Spots, die in kurzer Zeit zu erreichen sind und man im Frühling mit guten Wellen rechnen kann! Die Wassertemperatur ist natürlich noch etwas frisch, aber mit einem 4/3 mm oder zum teil auch einem guten 3/2 Neo und nach Bedarf Booties solltet ihr auf jeden Fall hinkommen!

Frankreich

  1. Lacanau

Das Örtchen Lacanau ist von Bordeaux sehr schnell zu erreichen und bietet einen guten Surf. Nicht umsonst finden dort regelmässig hochkarätige Surfcontests statt. Dort findet man auch einen spießigen Campingplatz mit Mobile Homes und Stellplätzen, die in der Nebensaison sehr gut bezahlbar sind. Von dort aus muss man nur über die Düne laufen und schon blickt man meist auf die perfekte Wellen des Nordstrandes! An Pfingsten sollte die Crowd auch nicht allzu groß sein.
Lacanau ist der perfekte Ort für einen schnellen Trip an die Atlantikküste, denn dieser Ort ist nahezu aus allen Regionen Deutschlands und speziell aus dem Süden sehr “schnell” zu erreichen!

  1. Seignosse/Hossegor/Cabreton

Der Klassiker! Wer war nicht schonmal im Sommer in den überfüllten Line-Ups der Region Seignosse/Hossegor/Cabreton?! Doch sind wir doch mal ehrlich, trotzdem ist der Sommertrip dorthin immer wieder lässig! Gute Vibes, viele chillige Bars und ein paar gute Wellen gibts auch! Warum also auch nicht im Frühling dorthin? Unterkünfte findet man via AirBnB genügend und das Line-Up ist auch nicht so voll, obwohl die Bedingungen im Frühling konstanter sind und der Wind meist besser ist. Spots gibts in diesem Küstenabschnitt zur genüge. Allein Seignosse bietet mehrere Sandbänke, die wirklich gut funktionieren. Der Strandparkplatz beim Strandabschnitt Les Estagnots ist ideal für einen Wellencheck, da man von dort direkt aufs Meer sehen kann.

perfekte Wellen in Seignosse credit: nikolas-khurana.de
  1. Somo

Somo ist ein Örtchen in Cantabrien, Spanien, direkt “gegenüber” von Santander. In diesem Ort sind stets gute Vibes, es gibt einen Skateplatz mit Bowl direkt am Strand, viele Surfshops und gute Wellen. Der Strand ist eine große Bucht und ewig lang, läuft man am Strand nach Nordosten, so werden die Wellen normalerweise immer ein bisschen größer, läuft man in den Westen, werden die Wellen durch den Schutz von Santander kleiner. In Somo gibt es viele Parkplätze, an denen man im Bus übernachten will, für die, die es etwas konfortabler haben wollen gibts auch Campingplätze, AirBnB geht natürlich auch!

  1. Porto

Was gibt es besseres als eine chillige Stadt und gute Surfspots? Genau das wird dir in Porto geboten! Viele Spots befinden sich in der Nähe der zweitgrößten Stadt Portugals und die Flüge dorthin sind meist bezahlbar! Warum also nicht den Surftrip mit einem Citytrip verbinden! Unterkünfte und Surfcamps gibt es auf jeden Fall genügend!

  1. Peniche/Baleal

Peniche ist definitiv eines der europäischen Surfmekkas und das zu Recht! Der Ort und das Meer sind untrennbar miteinander verbunden. Während die meisten portugiesischen Küsten Richtung Westen schauen, liegt die Halbinsel aufgrund ihrer einzigartigen Lage perfekt, um in jeder Bedingung surfen zu können, egal welcher Wind und Swell gerade herrscht. Durch die günstige Lage der weit ins Meer gelegenen Halbinsel bietet sie unendlich viele Möglichkeiten für Wellenreiter jeden Levels. Drei Buchten liegen rund um die Halbinsel: Canthinho Da Baia, Praia do Lagido und Praia do Baleal. Um Unterkünfte müsst ihr euch definitv keine Sorgen machen, Flüge gibts nach Lissabon auch recht günstig!

Blick auf Peniche credit: Martina Zollner
  1. Ericeira

Ericeira ist bekannt für seine Herzlichkeit gegenüber Menschen, insbesondere Surfern und Travellern. Allein der fangfrische Fisch, der jeden Tag früh am Morgen an Land gezogen wird oder die Schönheit von Mutter Natur und ebenso das Nachtleben von Ericeira, lässt Surfer-Herzen höher schlagen. In der Umgebung von Ericeira gibt es sieben World-Class Wellen innerhalb von 4 Kilometern. Pedra Branca, Reef, Ribeira d’Ilhas und Coxos. Über 11 km an der Küste entlang findet man sehr viele konstante Surf-Spots mit unterschiedlichem Charakter. Perfekt für jeden Surfer verschiedener Könnerstufen. Ebenfalls mit dem Flugzeug nach Lissabon ist es von dort aus leicht zu erreichen!

  1. Algarve

Ein weiteres Juwel der portugiesischen Surfkultur ist die Algarve! Ist man erst einmal in der Region und hat einen Mietwagen, so steht dem ultimativen Surferlebnis nichts mehr im Wege. Von Sagres aus kann man optimal die Westküste, sowohl als auch bei (zu) großem Swell die Südküste erkunden. An Spots mangelt es dort definitiv nicht und eine gute Welle läuft immer irgendwo! Passt bloß auf und verliert bei den Spots nicht den Überblick oder sucht nach einer immer noch besseren Welle, da kann es nämlich schon mal passieren, dass man dann ganz trocken bleibt. Wer mit seinem eigenen Bulli anreist, kann nahezu überall auf den Felsen vor den Buchten übernachten, Surfcamps, Hostels und AirBnB’s gibts natürlich auch zur genüge!

  1. El Palmar

El Palmar ist ein kleines Dörfchen in Andalusien und bietet einen herausragenden Surfspot/Beachbreak. Der Strand ist lang und greift viel Groundswell ab. Die Crowd verteilt sich sehr gut auf die ganzen Peaks, sodass man immer ein paar Wellen abgreifen kann. Das einzige Problem ist, dass der Spot dem Wind sehr ausgesetzt ist und somit kann es schonmal verblasen sein, auch die Hightide kann mal dem Surf ein Strich durch die Rechnung machen, aber alles in allem ist dieses Örtchen definitiv ein Besuch wert, da die Sandbänke wirklich sehr gute Wellen produzieren!

Tonel credit: Vincent Frey
  1. Taghazout

Taghazout liegt in Marokko, aber ist trotzdem sehr nah. Steigt man in Deutschland in den Flieger, findet man sich 4 bis 4,5 Stunden später in Afrika, in Marokko und am besten in Agadir wieder, denn von dort sind es nur noch ein paar Autominuten nach Taghazout und gleichzeitig zu weltklasse Wellen. Allem voran natürlich der Anchor Point, ein brutaler rechter Pointbreak, aber auch viele weitere Wellen, die euch überzeugen werden! Der Ort selbst ist überschaubar und ruhig, aber gemütlich. Unterkünfte findet man viele, egal ob Surfcamp, Hostel oder auch einfach vor Ort von den Einheimischen vermittelt. Wer neben dem Surfen auch Party machen will ist in Taghazout aber falsch!

  1. Kanaren

Lanzarote, Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura…die Kanaren sind ein beliebtes Reiseziel und die Temperaturen selbst im Winter noch angenehm. Ganz nebenbei  bietet jeder der Inseln weltklasse Wellen: Lobos bei Fuerteventura, La Santa auf Lanzarote, El Confital auf Gran Canaria. Die Hauptreisezeit für Surfer, die die Kanaren besuchen wollen ist der Winter, doch auch im Frühling kann man durchaus noch Glück mit den Wellen haben, doch vor allem der Wind muss mitspielen! Die Kanaren sind für starken Wind bekannt, doch kennt mn sich erst einmal aus, findet man immer einen Spot, wo eine Welle läuft und vom Wind geschützt ist. Einfach aufmerksam sein!

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Trip!

La Santa, Lanzarote

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