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BREAKING NEWS: Die Leinewelle in Hannover ist genehmigt!

Es ist soweit: Nach fünf intensiven Jahren haben es die Initiatoren der Leinewelle in Hannover endlich geschafft – die Genehmigung ihrer eigenen Welle.

Die Leinewelle ist die erste genehmigte artifizielle Surfanlage Deutschlands in einem natürlichen Gewässer. Gleichzeitig ist der Leinewelle e.V. zukünftig der erste gemeinnützige Surfklub Deutschlands mit eigener Trainingsanlage.

Ab Januar geht es los: Die Genehmigungsunterlagen und darin enthaltenen Auflagen sind genau zu analysieren sowie die Ausführungsplanung und Ausschreibungen voranzutreiben – und die Finanzierung zu sichern.

„Das Leinewelle-Team hat meinen großen Respekt. Alle Beteiligten, voran das Team, haben ihre Professionalität und den notwendigen langen Atem bewiesen. Als begeisterter Unterstützer der Idee der Leinewelle freue ich mich, dass nun die Genehmigung erfolgen kann und die nächsten Schritte bis zur Realisierung angegangenen werden. Mit der Neugestaltung des Hohen Ufers und diesem neuen sportlichen Highlight wird unsere Innenstadt nochmals aufgewertet. Es wurden stadtplanerisch alle Ansprüche und Belange perfekt integriert. Die Leinewelle wird ein besonderer Anziehungspunkt für die HannoveranerInnen und die BesucherInnen der Stadt werden.“ – so Stefan Schostok der Oberbürgermeister über die Leinewelle.

Foto: Henning Scheffen

Heiko Heybey, der Vorsitzende des Leinewelle e.V. beschreibt in der neuesten Pressemitteilung die Lage wie folgt: Es ist uns besonders wichtig, den Einwänden aus der Vergangenheit Rechnung zu tragen. Dafür werden wir schon vor Baubeginn ein Monitoringverfahren mit dem LAVES abstimmen, welches besonders die Fischdurchgängigkeit nach Inbetriebnahme untersuchen und falls notwendig optimieren wird. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass unser Konzept so wie geplant in Einklang mit der Natur funktioniert.

Unser Finanzierungsziel beruht auf einer aktuelle qualifizierten Kostenschätzung von knapp 1,2 Millionen Euro Brutto. Darin enthalten sind Schätzungen gemäß aktuelle Einheits- Volumenpreisen aber auch diverse konkrete Angebote.
So ist z.B. die Wellentechnik als Festangebot der Firma DREAMWAVE mit ca. 500.000,- Euro in der Kostenschätzung enthalten. Die verbleibenden ca. 700.000,- Euro sind für die Planung, Baumassnahmen und die Nachsorge. Von der Bombensondierung vorab, über Beweis-Sicherungsmaßnahmen der umliegenden Gebäude bis zu einer ökologisch versierten Wiederherstellung des für die Baustelle genutzten Uferbereiches sowie einer ökologischen Ausgleichsmaßnahme im Gewässerverlauf.

Unser Ziel ist es, bis spätestens zu den olympischen Spielen 2020 unsere Anlage zu betreiben, um mit dem olympischen Schwung den Surfsport weiter im Breitensport zu verankern. Dazu haben wir mit dem Stadt- und Landessportbund sowie dem SportCAMPUS der Leibnizuniversität Hannover Gespräche geführt. 2019 wird der Leinewelle e.V. den Sportbünden beitreten und die Gespräche zu einer Kooperation mit der Universität zur Surfschulung und Surflehrerausbildung fortsetzen.

Wir sind überglücklich und möchten uns bei allen politischen Fraktionen, allen Botschaftern und allen Aktivisten der Leinewelle sowie bei der Stadtgesellschaft Hannovers für die herausragende Unterstützung bedanken.

Regionspräsident Hauke Jagau: „Die Leinewelle ist ein spannendes Projekt, wie es bislang in Norddeutschland einmalig ist. Es wird sich schnell herumsprechen, dass man mitten in Hannover unter freiem Himmel surfen kann. Es ist ein überaus reizvolles Angebot für Wassersportlerinnen und Wassersportler, aber auch eine Attraktion für alle Schaulustigen. Mein Dank gilt den Initiatoren, die viel Zeit und Arbeit investiert haben, damit ihre Idee jetzt umgesetzt werden kann.“

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