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CONTEST: Carissa Moore & Gabriel Medina gewinnen Surf Ranch Pro 2018

Es ist geschafft. Die Zukunft des Wettkampfsurfens ist erstmal überstanden, denn die Gewinner des Surf Ranch Pro 2018 stehen fest – Carissa Moore & Gabriel Medina haben das erste offizielle CT Wavepool Event gewonnen.

Für Carissa ist es nach dem Roxy Pro France im letzten Jahr der erste CT Sieg in dieser Saison und so klettert sie auf Platz 4 auf dem Jeep Leaderboard. Mit nur noch zwei weiteren Events auf der Tour muss sie jetzt ordentlich feuern, um sich den Titel in diesem Jahr zu sichern.

Stephanie Gilmore, Carissa Moore,Filipe Toledo und Gabriel Medina – die Gewinner des 2018 Surf Ranch Pro in Lemoore, CA, USA.

Im Kelly Slater Wavepool kam sie von Anfang an sehr gut klar und schaffte es auch am Finaltag mit zwei super Scores und einer Gesamtwertung von 17,80 (von 20 möglichen Punkten) die Rangliste anzuführen. Auf Platz zwei landete Stephanie Gilmore, die leider am letzten Tag nicht an die perfekten Runs der Vorrunden anknüpfen konnte.

Für Gabriel Medina war es der zweite Sieg auf der diesjährigen CT und so konnte er den Abstand auf den führenden Filipe Toledo etwas verringern. Toledo war sicher neben Gabe der top Favorit in der Surf Ranch und landete auf Platz zwei. Trotz unglaublicher Performance mit drei Air-Kombinationen in einer Welle, reichte die Punktzahl nicht ganz für die Führung. Auch Kelly Slater schaffte es trotz Heimvorteil nicht an den Brasilianern vorbei, aber landete immerhin auf Platz drei.

Hier die Ergebnisse:

Surf Ranch Pro Men’s Final Results:
1 – Gabriel Medina (BRA) 17.86
2 – Filipe Toledo (BRA) 17.03
3 – Kelly Slater (USA) 16.27
4 – Kanoa Igarashi (JPN) 15.77
5 – Owen Wright (AUS) 15.40
6 – Julian Wilson (AUS) 15.37
7 – Sebastian Zietz (HAW) 15.07
8 – Miguel Pupo (BRA) 12.96

Surf Ranch Pro Women’s Final Results:
1 – Carissa Moore (HAW) 17.80
2 – Stephanie Gilmore (AUS) 16.70
3 – Lakey Peterson (USA) 16.57
4 – Caroline Marks (USA) 14.77

Randnotitzen

War es nun ein zukunftsweisender Wettkampf oder doch nur eine Sternschnuppe am Surfer-Himmel? Die durchweg begeisterten Contest-Surfer werden jetzt nach der Veranstaltung sicher ihre „ehrlichen“ Meinungen kundtun und für uns Bildschirm-Zuschauer steht mit Sicherheit fest, dass der Spannungsbogen nicht gerade gebrochen wurde. Bei den Finals hat sich auch noch die Technik verabschiedet und so gab es auf der Linken nur noch schwer kalkulierbare Schwabbelwellen und eine kurzfristig verlängerte Finalsession. Somit ging das Thema „Verlässlichkeit“ auch erstmal flöten und die Coverage auf den großen TV Sendern baden. Wir werden sehen, wie sich das Format anpassen könnte oder ob ein anderer Wavepool, wie beispielsweise in Texas oder einer der vielen Wavegarden, vielleicht doch die besser Wahl wäre. Back to the Future. Over & Out

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