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Interview: Das erste mal bei den adh Open

Wir haben Moritz und Lukas getroffen. Die beiden waren zum ersten mal bei den adh Open dabei und schildern ihre Eindrücke!

Die adh Open 2017 sind schon wieder eine gefühlte Ewigkeit her und wir können es kaum erwarten, nächstes Jahr wieder am Start zu sein. Bis dahin verkürzen wir uns einfach die Wartezeit mit Berichten, oder wie in diesem Fall mit einem Interview, das wir während den adh Open mit Moritz aus Ulm und Lukas aus Kempten durchgeführt haben. Die beiden Jungs waren das erste mal bei den adh Open dabei und für beide war es der erste Surfcontest überhaupt. Wir wollten von ihnen wissen, wie sie den Contest, das Rahmenprogramm und allgemein die “deutsche Woche” in Seignosse wahrgenommen haben. Auf den Bildern könnt ihr die beiden Jungs sehen, damit ihr einen Eindruck bekommt, wer auf unsere Fragen geantwortet hat!

Hey Jungs! Ihr wart auf den adh Open, das heißt ihr seid Studenten! Wo kommt ihr her und was studiert ihr?

Lukas: Griaß di Vincent, ich bin der Lukas, 26 Jahre alt, komme aus dem Allgäu (Kempten) und studiere in Freising Landschaftsbau und Management im 6. Semester.

Moritz: Hey, ich bin der Moritz komm aus Ulm und studiere auch dort.

Habt ihr euch auf den Contest vorbereitet?

Lukas: Na klar! Was für eine Frage!? Jeder „Urlaubssurfer“ weiß, dass es echt hart ist, ohne jegliches Paddeltraining ins Wasser zu gehen. Und wenn dann noch ein Contest vor der Tür steht, dann ist das gleich noch ein Grund mehr, wenigstens ein bisschen paddeln zu gehen. Daher sah meine Vorbereitung in der Woche vor den adh’s jeden Tag eine halbe Stunde paddeln im nahegelegenen Pullinger Weiher vor. Gesagt – Getan.

Moritz: Puh, mehr oder weniger. Ein paar Riversurf Sessions und dann hab ich meine Koffer gepackt.

Lukas. credit: Moritz Reulein
Moritz. credit: Pia Rother

Wart ihr vor dem Contest nervös?

Lukas: Ganz ehrlich, ja. Etwas nervös war ich schon! Ich denke da war aber auch sehr viel Vorfreude mit im Spiel.

Moritz: Ja auch! Das war ja etwas Neues und keiner wusste was uns erwartet!

Und wie findet ihr das Contestsurfen?

Lukas: Definitiv anstrengender als ich dachte! Ansonsten hat es mir wirklich sehr gut gefallen, obwohl ich kein Wettbewerbs-Typ bin. Der Faktor Zeit (Heatdauer 20min.) war der entscheidende Punkt bei mir.

Moritz: Puh, das ganze war schon witzig, aber eher weniger mein Fall. Ich schließ mich da Lukas an.

credit: Moritz Reulein

Seid ihr mit eurem Ergebnis zufrieden?

Lukas: Ja, ich denke mit Runde 2 kann ich leben. Ziel war vorerst mal nicht gleich in Runde 1 rauszufliegen und das hat ja geklappt! Gerne wäre ich natürlich noch 1-2 Runden weitergekommen, aber dafür hatte ich dann mehr Zeit für den Freesurf, der mir dann doch etwas mehr liegt als das Wettbewerbsformat.

Moritz: Klar, ich war happy! Wir wussten ja überhaupt nicht, was uns erwartet. Wo gibt’s eigentlich die Ergebnislisten?!

Wie war sonst der allgemeine Eindruck des Events?

Lukas: Großes Lob an die Organisatoren an dieser Stelle! Meine Erwartungen wurden soweit voll erfüllt. Einziges kleines Manko waren die teilweiße etwas kurzfristigen Ergebnisse bzw. weiteren Infos während des Contests.

Moritz: Sehr cooles Event. Seit Jahren haben wir es noch nie geschafft zu den adh Open zu fahren und dieses Jahr ergab sich zum ersten Mal die Möglichkeit! Also haben wir unser Zeug gepackt und sind los.  Die Nächte lassen sich extrem spaßig verbringen und Generell ist immer etwas geboten.

Was macht ihr, wenn ihr gerade nicht am surfen seid?

Lukas: Nebenbei betreibe ich mit meinem Bruder eine Stand Up Paddling Schule im Allgäu, bleibe also dem Wasser treu und falls der Wind es zulässt, bin ich mit meinem Kite auf dem Wasser.

Moritz: Wenn ich nicht studiere, arbeite ich meistens in der Foto & Film Branche und falls gerade nichts ansteht, baue ich, unter dem Namen Crewboards, super gerne Surfboards, zusammen mit meinem Bruder. Wie der Name schon sagt eben für unsere Crew.

Vielen Dank für eure Zeit! Sehen wir uns nächstes Jahr auf den adh Open wieder?

Lukas: Danke auch! Mal sehen, je nachdem was ich nach meinem Bachelor starte. Wenn ich Student bleibe mit ziemlicher Sicherheit! Pfiat Eich!

Moritz: Studieren werde ich dann wohl nicht mehr, aber das Alternativ Programm ist genau so verlockend. Also vermutlich schon.

credit: Pia Rother

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