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Top 10: Gefahren auf Bali, an die man nicht sofort denkt

Überall auf der Welt lauern Gefahren, auf Bali sind dies beispielsweise scharfes Riff, Rollerfahrten oder andere Gefahren, an die man nicht sofort denkt.

Bali ist bekannt für die perfekten Wellen, wie sie im obenstehenden Bild zu erkennen sind. Bali ist aber auch für gefährliche Rollerfahrten, starke Strömungen und scharfes Riff, das häufiger auch mal die Surfer küssen, bekannt. Zusätzlich zu diesen Gefahren lauern auf der Insel sogar noch weitere Gefahren, an die man nicht sofort denkt. Gerade wenn ihr in nächster Zeit einen Indo Trip plant, könnt ihr diese Infos mit Sicherheit gut gebrauchen! Hier sind also unsere Top 10 Gefahren, von denen man vor der Reise nicht gedacht hätte, dass sie Schwierigkeiten bescheren könnten.

Aggressive Affen

Die Affen im Monkey Forest in Ubud und in Uluwatu mögen vielleicht süß aussehen und witzig sein, doch legt euch besser nicht mit ihnen an. Sie sind nämlich aggressiv und verzogen. Tragt am besten keine Plastiktüten mit euch herum, die Affen denken nämlich, dass in ihnen Futter ist, auch solltet ihr alle Accessoirs ,wie Sonnenbrillen, sicher in eurem Rucksack verstauen. Klaut ein Affe etwas, solltet ihr den Affen nicht jagen, denn dann ist er über alle Berge, wartet einfach ab, denn für den Affen werden die geklauten Dinge schnell uninteressant.

Auch solltet ihr es vermeiden, den Affen in die Augen zu schauen oder zu grinsen. Das Grinsen bzw. Zeigen der Zähne interpretieren Affen nämlich als Aggressivität.

Des Weiteren solltet ihr die Affen nicht streicheln und darauf aufpassen, dass die Affen euch nicht beissen, denn einige der Affen haben Krankheiten.

Google Maps

In fremden Ländern ist Google Maps oft die Rettung, wenn man sich noch nicht auskennt, doch passt auf, denn auf Bali gibt es viele Wege, die nicht für jedes Straßenvehikel geeignet sind, weil sie zu steil oder zu schmal sind.

Checkt die Route, bevor ihr losfahrt, denn die kürzeste Route, die Google Maps anzeigt, muss nicht unbedingt die beste sein.

Fußwege

In Bali sind viele Wege nicht beleuchtet, nehmt also unbedingt eine Taschenlampe mit, oder verwendet eure Handylampe. Zum Einen könnt ihr so erkennen, ob irgendwelche nachaktiven und giftigen Tiere euch den Weg versperren und zum Anderen erkennt ihr, wenn beispielsweise vor euch ein Stock, Baum oder tiefes Loch (Kanal etc.) ist.

Villamiete

Wenn ihr mit Freunden plant eine Villa auf der Insel der Götter zu mieten, achtet nicht nur darauf, dass die Villa in einem guten Zustand ist, sondern vor Allem darauf, wo sie liegt. Viele Immobilien in Bali können nur zu Fuß erreicht werden, das ist natürlich umständlich und beansprucht unnötig viel Zeit, checkt also davor mal auf Maps oder Earth, ob man zu eurer Villa zumindest mit dem Roller fahren und ihn davor oder im Hof parken kann.

Ihr wärt definitiv nicht die ersten, die zu ihrer Villa 10 Minuten durch den Dschungel laufen müsstet.

Ladies: Kuta bei Nacht

Auch wenn die meisten Leute auf Bali chillig und nett sind, gibt es, wie überall auf dieser Welt auch Leute, die nicht kapieren, dass ein Nein, Nein bedeutet. Gerade wenn es in Kuta spät ist und der Alkohol in Massen fließt, kann es da, gerade für die Frauen gefährlich werden, wenn sie allein unterwegs sind.

Vertraut keinen zwielichtigen „Taxifahrern“ und verwendet in der Nacht liebe Uber oder GrabCar, um nach Hause zu kommen, auch wenn ihr damit nicht die Locals unterstützt. Bei diesen Services erhaltet ihr nämlich die Identität, den Namen, die Nummer und ein Foto des Fahrers. Sicher ist Sicher.

Diebstahl

Eigentlich logisch, aber wir erwähnen es lieber einmal öfter. Passt auf eure Wertsachen auf und verstaut sie sicher. Und mit Sicher meinen wir wirklich Sicher. Das Rollerfach ist zum Beispiel nicht sicher und wird sofort geknackt.

Am besten ist es, wenn ihr eure Wertsachen in einen Tresor einsperren könnt. Habt ihr keinen Tresor in eurer Villa, so kann es nicht schaden, eure Wertsachen ein bisschen zu verteilen und zu verstecken.

Spritengpass

Gerade auf der nicht ganz so dicht besiedelten Bukit Halbinsel, dort wo sich die ganzen guten Surfspots befinden, gibt es nicht viele „Tankstellen“. Mit Tankstellen meinen wir kleine Läden am Straßenrand, die den Sprit in Vodka Flaschen lagern. Da sich dort unten viele Surfer tümmeln, sind die wenigen, vorhandenen Vodka Flaschen schnell leer und es kommt zu einem Engpass. Gerade auf dem Weg nach Uluwatu, ist das ein echtes Problem und man sollte unbedingt drauf achten, dass man genügend Sprit im Roller hat, um auf dem hügeligen Weg nicht stehen zu bleiben.

Arak

Der traditionelle balinesische Schnaps ist vor Allem bei den Locals auf Festivals und Parties sehr beliebt. Doch passt darauf auf, dass ihr nur Arak trinkt, der nicht gepunsht ist. In den letzten Jahren kam es nämlich häufiger vor, dass der Arak mit Methanol gestreckt ist, um die Preise zu drücken.

Falls ihr also unbedingt auch den balinesischen Schnaps probieren wollt, macht dies nur in eine anerkannten Bar und kauft den Schnaps nicht in zwielichtigen Geschäften. Wenn ihr Bock auf Arak habt, dann kauft ihn direkt an der Quelle (Brennerei) und nirgendwo anders.

Tattoos

Wie überall auf der Welt gibt es schwarze Schafe, so auch auf Bali. Wenn ihr euch im Urlaub eine Erinnerung stechen wollt, achtet darauf, dass ihr in ein Tattoostudio geht, dass strikt nach den Hygienevorschriften arbeitet.

Informiert euch am besten im Voraus im Netz und besucht die Studios, die von internationalen Künstlern betrieben werden.

Taco Tuesdays im Deus in Canggu ist zum Beispiel eine gute Möglichkeit, ein kleines Tattoo gestochen zu bekommen und das sogar kostenlos! 😉

Pass

Last, but no least, achtet darauf, dass euer Reisepass noch mindestens ein halbes Jahr gültig und nicht beschädigt ist. Das schafft nur unnötige Probleme und könnte euren Bali Urlaub beenden, bevor er überhaupt angefangen hat.

Weitere Tipps findet ihr auch hier.

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