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Reiseblog

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Tipps und Tricks für deinen Reiseblog

Surfen ist viel mehr ist als nur ein Hobby. Es ist ein Lebensgefühl, eine Einstellung, ein Lifestyle und der Traum von einem eigenen Reiseblog liegt da natürlich nahe.

Der Surf-Lifestyle ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit der Natur und einem entspannten, ausgeglichenen Lebensstil. Surfen ermöglicht ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Es ist eine Leidenschaft, die den Surfer an die schönsten und die atemberaubendsten Orte der Welt führt. Wer sich einmal auf Instagram umgesehen hat, weiß worüber wir sprechen.

Foto: Tiago Joaoreis

Im Folgenden zeigen wir, wie ein Reiseblog erstellt und online erfolgreich aufgestellt wird.

Entscheidung mit Wirkung

Blogger rund um die Welt zeigen nahezu in jeder Minute wunderschöne Bilder über die sozialen Medien. Eine Vielzahl von Followern genießt es, die Fotos und Videos zu sehen und träumt selbst davon, an einem solchen Strand zu liegen, Wellen zu reiten oder schlicht viel auf Reisen zu sein. Da das bei anderen schließlich auch funktioniert, liegt der Gedanke nahe, mit einem Reiseblog selbst Geld zu verdienen und das Hobby zum Lebensmittelpunkt zu machen. Damit der Traum buchstäblich in Erfüllung gehen kann, braucht es einen klaren Plan.

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Entsprechend bedarf es einer Entscheidung, welchen Inhalt der eigene Reiseblog haben soll. Ist er als Abenteuerblog ausgelegt oder viel mehr als Dokumentation eines Austauschjahres?
Bildet er den Surfer-Alltag im Detail ab oder ist das Ziel, möglichst viele Länder auf der Welt zu besuchen? Soll er lediglich Produkte gekonnt in Szene setzen?

Unabhängig vom eigentliche Thema ist selbstverständlich eine gewisse Affinität zum Reisen Voraussetzung. Darüber hinaus bedeutet ein Reiseblog, dass Familie, Freunde und Unbekannte das eigene Leben jederzeit online verfolgen können.

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Themenwahl und Geldverdienen

Essenziell ist zu Beginn zu wissen, dass es eine ganze Weile dauern kann, bis so ein Reiseblog Erfolg hat und somit Geld abwirft. Folglich steht erst einmal das Thema im Fokus und es muss klar sein, dass das Vorhaben, bis es lukrativ ist, Zeit braucht.

Welche Art von Reiseblog am Ende umgesetzt wird, hängt von individuellen Vorlieben und Umständen ab. Hier zählen persönliche Prioritäten. Vor allem aber muss mit sich selbst geklärt werden, wie man gerne reist, wo die eigenen Interessen liegen und wie das im Rahmen eines Blogs umgesetzt wird.

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Im Anschluss muss eine eigene Webseite erstellt werden. Hierbei ist es bedeutsam, einen verlässlichen Partner mit ins Boot zu holen. Damit sind Experten gemeint, die etwa den Reiseblog professionell erstellen. Beim Domain kaufen stehen Ziel und Namen im Fokus. Insbesondere die Einzigartigkeit ist wichtig. Denn über diese besondere Adresse wird der

Blog im Netz gefunden. Zudem kommunizieren Blogbetreiber über persönliche E-Mails, haben eine hohe Sicherheit und verbessern damit ihr Google-Ranking. Letzteres ist besonders wichtig, um im Netz anschließend gefunden zu werden.

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Wichtig:

Bei der Auswahl des Domain-Namens gilt es nicht nur die Verfügbarkeit im World Wide Web zu prüfen. Ebenso ist es vernünftig sicherzustellen, dass die gewählte Bezeichnung ebenso auf Facebook, Instagram, TikTok etc. verfügbar ist.

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Als Einnahmequellen, ist der Reiseblog auf der eigenen Domain online, stehen Affiliate-Marketing, Links, die vermietet oder verkauft werden sowie Bannerwerbung im Fokus. Ebenfalls kann Geld über gesponserter Beiträge und das Anbieten eigener Produkte generiert werden. Mit welchen dieser Mittel irgendwann dann der Lebensunterhalt verdient wird, ist jedem selbst überlassen. Allerdings muss bewusst sein, dass erst einmal eine gewisse Investition in das Vorhaben nötig ist. Denn professionelle Hosting-Anbieter bringen zwar viele Vorteile, sind jedoch nicht kostenlos.

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