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INTERVIEW Paul aka Passport Diary – vom hippen Marketing Job zum Vanlife

Das Leben "on the Road" hat Paul angetrieben sein altes gemütliches Leben in der Hauptstadt gegen das #vanlife zu tauschen.

Paul hatte die Nase voll. Er wollte einfach nicht mehr in einem hippen Büro in Berlin sitzen und den ganzen Tag in einen Computer starren. Er hat seinem alten Leben Goodbye gesagt und sich mit “Emma” auf eine Reise begeben.

Angefangen mit dem Ausbau seines orangenen Mercedes, welchen er ausführlich dokumentiert hat und als Der ausführliche Ratgeber für deinen Camper-Ausbauauf seiner Website anbietet, lebt Paul das #vanlife.

Irgendwo zwischen Tadschikistan und dem Iran, haben wir ihn Dank moderner Kommunikationstechnologie zu einem Interview abgepasst.

Hallo Paul, gib uns bitte ein paar Stichpunkte wer Du bist, wo Du bist, was Du vorhast und warum?

Ich bin Paul und ich liebe das Reisen. Ich betreibe einen Vanlife Channel in Deutschland und irgendwie ist das alles einfach so passiert. Vielleicht eine Generationsfrage, auf die ich mit diesem Lifestyle meine persönliche Antwort gefunden habe.

Next project: van conversion. My old Mercedes gets a new interior in the next months. A lot of work but I love to push myself into the next adventure. #ChasingVanLife #OrangeVanTrip #roadtrip #vanlife #travel #theoutbound #worldtravel #passionpassport #vanlifediaries #homeiswhereyouparkit #407d #mercedes

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Ich habe den Schritt gewagt und mein altes Leben im schönen Berlin hinter mir gelassen. Ich hatte einen interessanten und hippen Marketing-Job in einem Fashion Unternehmen und die Sicherheit eines monatlichen Einkommens.

Ich wollte einfach nicht mehr in einem Büro sitzen und in einen Computer starren, während hinter mir mein Leben an mir vorbeizieht. Ich habe daher meinen Camper gebaut und bin in die Welt gezogen.

The van conversion starts now! Can't wait to see some results! #myvanlife #vanlife #travel #passportdiary #vanconversion #camper #theoutbound #worldtravel #passionpassport #vanlifediaries #homeiswhereyouparkit #407d #travel #theoutbound #worldtravel #passionpassport #vans

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Das Reisen habe ich weitestgehend zum Beruf gemacht. Ich bin Vollzeitreisender und ein Ende dieser Reise ist gerade nicht in Sicht.

Als ich mir meinen Bus Emma gekauft habe, war das eher eine Schnapsidee als Liebe. Ich wollte einen kleinen Roadtrip mit meinen Freunden machen und dachte mir wie so viele:

Einen Van wollte ich schon immer haben. Ich hatte keine Ahnung von Campern oder wie man damit reist.

Lets enjoy the last sunny days in Germany… This weekend I am working full time on my van to convert it into my new adVANture. The task today: a new window in the roof! #MyVanlife #OrangeVanTrip #traveler #travel #vanlife #vanconversion #homeiswhereyouparkit #nomadiclife #vanlifediaries #407d #mercedes #mercedesbenz #mercedesvan

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Nach einigen Jahren Erfahrung sammeln bin ich nun mit meiner Freundin auf meinem aktuellem #OrangeVanTrip.

A van and no plan! #OrangeVanTrip #vanlife

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Die Länder die ich 2017 bisher bereist habe mit meinem orangenen Bus:
Slowakei, Rumänien, Moldawien, Transnistrien, Ukraine, Georgien, Nord-Ossetien, Tschetschenien, Dagestan, Kalmükkien, Sibirien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan.

Today I woke up right in the middle of Europe and Asia on a lake in Georgia. Just two weeks ago I left Berlin to discover our world. Finally we made it to Georgia. I felt in love with this country a couple of years ago and it was a big wish to come back. #OrangeVanTrip #vanlife #picoftheday #Georgia #vanlifediaries #vanlifers #eurasia

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Kommende Länder in den nächsten Wochen: Aserbaidschan, Iran, Oman und wieder zurück Richtung Deutschland. Das fernste Ziel dieser Reise war bisher Sibirien. Meine Freundin Christina und ich haben ihren Geburtsort und ihre Großmutter in ihrem Dorf besucht – in den Tiefen Sibiriens.

The first part of our journey ends here where the "babushka" is living. 10.000 kilometers away from home we have arrived at Christina's grandma. Lets make us a few comfortable days. #OrangeVanTrip #vanlife

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Bis nach Sibirien waren es etwa 10.000 Kilometer. Mein Fahrzeug hat 72 PS und wir sind drei Monate gefahren. Durchschnittliche Geschwindigkeit 60km/h.

We visited the birthplace of Christina this days. Sarinsk is a typical sowjet city in Siberia with 50.000 inhabitants. Almost a quarter of a century ago Christina looked out of this windows when she was a small kid. #OrangeVanTrip #vanlife

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Meine Freundin Christina ist Russlanddeutsche und in Barnaul geboren. Wir haben uns auf die Spuren ihrer Vergangenheit gemacht und ihren Heimatort besucht. Ein Wahnsinserlebniss. Gerade schneiden wir das Video dazu fertig.

Warum wir das Ganze machen?

Irgendwie hat mich das Leben in Berlin nicht mehr so richtig zufrieden gestellt. Wir hatten alles was man in Berlin so haben kann, aber irgendwie sind die Jahre ins Land gezogen und die Träume wurden nicht gelebt. Mit einem alten Wohnmobil reisen und die Welt erkunden erschien mir dabei als eine gute Idee.

Diese Idee habe ich bis heute nicht bereut.

Im Oman werden wir einen kleinen Zwischenstopp einlegen und nochmal nach Südostasien fliegen und länger an einem Ort bleiben. Ein neues Buch schreiben und liegengebliebene Projekte fertig stellen. Wir kommen mit unserem Mobil auch nur so weit, da wir uns nicht für jedes Land mehrere Monate Zeit nehmen. Manchmal sollten wir das tun. Wenn in Sibirien der Winter kommt, willst du dort auch nicht sein. Daher reisen wir mit dem Wetter und das bedeutet, auch mal nur 10 Tage in einem Land zu sein.
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Was genau siehst Du wenn Du aus dem Fenster schaust?

Das Unbekannte. Jedes Land ist einzigartig für sich, sowie die Menschen denen wir aus unserem Van aus zuwinken. In manchen Ländern kommt man aus dem Staunen einfach nicht mehr raus.

Alone in the mountains of Kyrgyzstan ?? #OrangeVanTrip #vanlife

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Manchmal fällt mir auf, dass wir wirklich weit gekommen sind, vor allem wenn sich die Gesichter der Menschen so stark verändert haben wie auf dieser Reise in Zentralasien.

Today we had fresh fish for dinner. Thanks to the shepherd at Son Kul Lake who gave us this gift. #OrangeVanTrip #vanlife

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Im Moment schaue ich aus dem Fenster und sehe einen Strand auf den wir mit Vollgas raufgefahren sind, hier an diesem glasklaren See bleiben wir ein paar Tage, waschen Wäsche und erledigen auch mal ganz klassisch den Haushalt.

One of those moments… #OrangeVanTrip #Vanlife

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Das Thema “Vanlife” wird momentan unglaublich gehyped. Seid ihr schon länger mit einem Camper unterwegs, oder ist es die erste Safari mit Eurem Mercedes?
Gemeinsam ist das unsere erste Tour. Ich bin schon 2015 mit Freunden aus Frankreich Richtung Osten aufgebrochen und für Fünf Monate bis in das unbekannte Land Berg-Karabach unterwegs gewesen. Damals habe ich auch meinen Blog „Passport Diary“ gestartet bei dem es rund um das Thema Vanlife geht.

Durch diese Tour habe ich einen recht guten Einblick ins Vanlife bekommen. So konnte ich mich auf die aktuelle Reise viel besser vorbereiten und wusste worum es geht.

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Ich wusste was beim ersten Mal nicht so optimal gelaufen war und konnte diese Erfahrungen dafür nutzen, es bei meinem aktuellen Camper-Ausbau nochmal verbessern. Aber damals war mir auch schon klar, dass ich diesen Lifestyle nicht vorübergehend leben möchte, sondern auf Dauer. Das letzte Jahr habe ich hart daran gearbeitet diesem Ziel näher zu kommen.

Der Weg zum perfekten Vehikel ist nicht so einfach. Wie seid Ihr zu Eurem Fahrzeug gekommen?

Da ich der erste von unserer Jungstruppe einen festen Job hatte, war ich auf der Suche nach einem passenden Fahrzeug für unsere gemeinsame Reise. Mein Camper hat mich damals 1500€ gekostet und war einer der billigsten Modelle die ich vor vier Jahren finden konnte.

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Als ich das erste Mal beim Kauf in diesen Mercedes geschaut hatte, roch es Innen nach Kuhmist und der Wagen wurde über ein halbes Jahr nicht mehr bewegt. Der bayrische Bauer hatte mit diesem Wagen seine Kälber zu Wiese gebracht und hatte jetzt keine Verwendung mehr für den leeren Kasten.

Der Lack hatte Patina abbekommen und musste von mir überarbeitet werden. Neben einer Motorüberholung, neuen Lack auf dem Rahmen und einem einfachen Ausbau steckte ich  vier Monate harte Arbeit in meinem ersten Projekt. Ob sich das für einen kurzen Urlaub lohnen würde?

This little van is my home and I wouldn't choose another one. Emma is 30 years now. She is an old orange lady and far from perfect but she makes one thing possible: she gives me freedom. Thank you Emma! #ChasingVanLife #OrangeVanTrip #roadtrip #vanlife #travel #theoutbound #worldtravel #passionpassport #vanlifediaries #homeiswhereyouparkit #407d

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Nachdem ich meinen ersten Trip für drei Wochen nach Albanien absolviert hatte, stand für mich eines fest. Der Wagen kommt nicht wieder weg, sondern bleibt bei mir. Der sehr rudimentäre Ausbau musste nochmal neu gemacht werden nach meiner ersten Reiseerfahrung mit meinem Camper.

Wieso ich genau dieses Modell gewählt habe?

Das Auto ist so einfach gebaut, dass ich es selbst reparieren kann wenn nötig. Jeder Schweißer bekommt es hin, dieses Auto wieder auf die Straße zu bringen, egal ob ich in den tadschikischen Bergen bin oder am Mittelmeer.

Außerdem verzichtet das Auto auf die meiste Elektronik. Was ich nicht im Auto verbaut habe, kann auch nicht kaputt gehen. Es gibt keine Servolenkung, keine elektrischen Fensterheber oder andere Annehmlichkeiten.

Zudem sind die alten THW-Fahrzeuge vor dem Kauf von Privat sehr gut gepflegt worden und stehen meist nur in der Halle und warten auf ihren Einsatz. So bekommt man Modelle, die sehr wenig Kilometer haben und in einem guten Zustand sind für ihr Alter.

Der Umbau hat Euch auch einige Zeit beschäftigt, wenn man Deinem Blog vertrauen kann. Wie bist Du auf die Idee gekommen das ganze Thema als Buch zu veröffentlichen?

Das Buch ist eigentlich aus der eigenen Not entstanden. Da es mein erster richtiger Busumbau war, musste ich mir selber Vieles beibringen. So hatte ich absolut keine Ahnung wie man seinen Camper mit Strom versorgt oder eine Dachluke einbaut. Auf der Suche nach Lösungen und Möglichkeiten bin ich im Internet schnell an meine Grenzen gestoßen.

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Zwar findet man einige Anleitungen und Erfahrungsberichte, jedoch ist das eine mühselige Arbeit sich all diese Informationen zusammen zu suchen. Ab da war mir klar, den eigenen Ausbau dafür zu nutzen, meine Erfahrungen weiter zu geben. Ich wollte auch Leute, die sich schon seit langem einen eigenen Camper wünschen, ermutigen es einfach zu tun. Sozusagen die Einstiegshürde zu erleichtern.

Sind die Tipps & Tricks in dem Buch auch für andere Fahrzeuge anwendbar? Gerade VW Busse sind ja ein beliebtes Mobil!

Ja, da hast du recht. Der T3 ist immer noch ein beliebtes Modell. Doch ich finde ihn verhältnismäßig teuer. Klar, steht er für ein klassisches Vanille Symbol, es gibt allerdings andere Camper, die mindestens genauso sympathisch und gemütlich daher kommen und viel mehr können. So wie mein Mercedes 407D.

In dem Buch ist mein persönlicher Ausbau dokumentiert, jedoch ist alles auch auf andere Modelle anwendbar. Kapitel wie „Lack prüfen & ausbessern“ und „Der Strom“ sind wichtige Bestandteile eines jeden Ausbaus. Das Buch ist so geschrieben, dass sich einfach jeder einen Camper ausbauen kann, egal was für ein Modell.

Die Frage, die sicher alle interessiert – wie finanzierst Du Dir die Reise?

Das frage ich mich manchmal selbst auch. Der Plan war ursprünglich mit 8.000€ Cash zu starten, doch daraus wurden ganz schnell nur 2.000€ Startkapital. Zum Schluss hat der Ausbau und die Reisevorbereitungen mehr Geld in Anspruch genommen als ich ursprünglich eingeplant hatte. Für eine so lange Reise müssen Teile eingeplant werden wie: komplett neue Reifen (7 Stück mit besonders hohem Profil für 500€). Sowas würde ich normalerweise nicht machen und gebrauchte Reifen fahren.

Ich verdiene mein Geld hauptsächlich als Freelancer im Bereich Marketing und arbeite noch für mein altes Unternehmen (www.paulcamper.de) in dem ich das Marketing aufgebaut habe.

Zusätzlich verdiene ich natürlich mit meinen Büchern Geld und auch Kooperationen mit Unternehmen. Diese wähle ich aber sehr vorsichtig aus, da die meisten Brands einfach nicht zu meiner Marke passen.

Es ist nie gut nur auf ein Pferd zu setzen. Die Kombination aller Einnahmen macht es uns möglich, all unsere Reisekosten zu decken.

Kann man als Reiseblogger von den Beiträgen / Website oder Clips leben?

Schwierige Frage. Die meisten können es nicht, aber das Netz bietet unglaublich viele Möglichkeiten sich zu entfalten. Ich kann von meinem Blog alleine leben, wenn ich die Ausgaben gering halte

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Welche Tipps hast Du für Vanlife Neulinge wenn sie ihr vertrautes Leben gegen ein Nomadenleben im Van tauschen wollen?

Klein anfangen. Es muss nicht immer sofort der größte und beste Van sein, vor allem wenn deine erste Reise ansteht. Probier dich erst aus und schau ob es für dich das Richtige ist. Da reicht am Anfang auch ein Kombimodell, mit einer Matratze und nur dem Nötigsten ausgestattet.

Seine Erwartungen sollte man auch gering wie möglich halten. Wenn man mit einem Camper unterwegs ist, muss man mit Allem rechnen. Da bringt es nichts, jeden Tag durch zu planen. Es kommt immer anders. Entweder die Straßen sind schlechter als erwartet, etwas geht am Auto kaputt oder es ist an einem Ort so schön, dass man beschließt länger zu bleiben. Ich persönlich genieße es, so flexibel zu sein. Andere brauchen jedoch ihren Alltag und einen geregelten Tagesablauf. Das muss jeder für sich selber rausfinden.

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Gibt es Momente in denen Du das Projekt hinterfragst?

Wenn man auf 4.000 Höhenmetern sein Dieselfahrzeug nicht ankriegt, dann hinterfragt man seine Entscheidung, genau diese Strecke gewählt zu haben, schon einen Moment. Doch sobald der Motor wieder anspringt und sich dein Camper die nächsten Meter nach Oben quält, du um die Ecke biegst und eine surreale Landschaft vor dir hast, sind alle Zweifel sofort verflogen. Man wird tagtäglich für die Strapazen entschädigt. Klar hinterfragt man vieles, aber bereut habe ich bis jetzt nichts davon.

Das schönste Erlebnis bis jetzt auf Reisen?

So einfach die Frage klingt, umso schwerer ist sie zu beantworten. Wir erleben ständige schöne Momente, da ist es nicht so einfach den Schönsten auszuwählen. Doch besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Pamir in Tadschikistan. Einer der höchsten Gebirgsketten der Welt. Auf über 4500m hatte unser alter Dieselmotor ordentlich zu tun und die Straßen sind auch eine große Herausforderung gewesen. Doch diese Landschaft und das Gefühl, dass man selbst unter solchen schwierigen Verhältnissen die Tour mit einem Oldtimer übersteht, ist der Wahnsinn.

Die nächste Hürde?

Bis auf die Hürden des Alltags, wie: „Wo bekomme ich neue Blattfedern her? Halten die Stoßdämpfer den Pamir durch? Gibt es im nächsten Land auch Diesel?“. Wird wohl die größte Hürde sein, irgendwann wieder nach Deutschland zu kommen und sich zu entscheiden, wie es dann weiter geht. Da wir für nächstes Jahr noch keinen konkreten Plan haben und beide offen für die Zukunft sind, kann alles Mögliche geschehen. Wir sind selber schon gespannt!

Die nächste Nacht?

Das wissen wir selber nie so wirklich. Das ist das gute am Vanlife. Egal wo wir uns Nachts hinstellen, zu Hause fühlen wir uns immer.

Gute Reise!

Mehr:
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