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credit: WSL / Cestari

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Preview: Corona Open J-Bay 2017

In wenigen Tagen ist es soweit! Die Pros machen bzw. sind auf dem Weg nach Südafrika, um bei den Corona Open J-Bay wichtige Punkte im Titelkampf zu holen.

Nach einer etwas längeren Pause auf der Championship Tour, die die Pros mit Sicherheit genossen haben, geht es nun weiter! Die Corona Open J-Bay steht vom 12. bis zum 23.07. im Terminkalender der Pros. Einige der Tour Surfer sind bereits in Südafrika um bei dem QS Stop Balito Pro wieder in den Competition Mode zu kommen, andere werden erst noch anreisen. Fakt ist jedoch, dass der Contest der World Surf League ein absolutes Highlight in der langen Saison der Pros ist. J-Bay ist für seine lange, steile, rechte Welle bekannt, die den Pros alles abverlangt. In den vergangenen Jahren gab es dort einige Aufreger, wie zum Beispiel der Haiangriff auf Mick Fanning, der ein Jahr später dort dann übrigens den Contest gewinnen konnte.

Wir machen den Faktencheck.

credit: WSL / Cestari
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Von J-Bay Open zu Corona Open J-Bay

Kaum zu glauben, doch im letzten Jahr hatte das Event in J-Bay keinen Titelsponsor. Obwohl Billabong dort in der Nähe sein Headquarter hat, hat sich das Brand 2015 dazu entschieden, ihre Titelsponsoraktivität nicht fortzuführen. Nun, 2017, gibt es wieder einen Titelsponsor. Mit Corona ist nun eine Biermarke Namenspatron, die auch Partner der World Surfleague ist und auch den ein oder anderen Surfer, wie beispielsweise den Führenden des Leaderboards, Matt Wilkinson unterstützt.

Wo wird gesurft?

Die Pros müssen für die Corona Open J-Bay nach Südafrika, genauer gesagt in das Örtchen Jeffrey’s Bay, das in der Nähe von Port Elizabeth liegt. Der lange, rechte Pointbreak gilt als eine der besten Wellen der Welt und untergliedert sich in insgesamt 10 Sections. Eine der Sections heißt Supertubes und genau dort findet der Contest statt. Die steilen Walls produzieren, wie der name schon sagt, perfekte Barrels, doch die Pros lieben auch die steilen Walls, die sich perfekt für radikale Manöver oder Airs eignen. Die Welle endet in seichten Gewässer mit sandig, steinigen Untergrund auf dem sich scharfe Muscheln befinden. Ein weiteres Risiko sind die Fische, in J-Bay gibt es nämlich neben den netten Delfinen auch Haie, fragt einfach mal Mick! 😉

credit: WSL / Kirstin
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Die Favoriten

So recht trauen wir uns nichtmehr die Favoriten für die Events zu bestimmen, denn so richtig hat es bis jetzt nicht funktioniert. Trotzdem ist es Fakt, dass Mick Fanning, Kelly Slater, John John Florence, Gabriel Medina und Matt Wilkinson diese Welle lieben. Doch auch Südafrika Local Jordy Smith weiß, wie man diese Welle surfen muss! Es bleibt also spannend, denn Gabriel Medina ist nach auf der Suche nach seiner Top Form und auch John John konnte in den letzten zwei Contests in Brasilien und Fiji kein gutes Ergebnis ersurfen.

Die Heats

Bereits in der ersten Runde dürfen wir uns auf den ein oder anderen spannenden Heat freuen. Die Auslosung bescherte uns folgende Heats:

Heat 1: Joel Parkinson (AUS), Wiggolly Dantas (BRA), Miguel Pupo (BRA)
Heat 2: Owen Wright (AUS), Bede Durbidge (AUS), Josh Kerr (AUS)
Heat 3: Adriano de Souza (BRA), Frederico Morais (PRT), Jadson Andre (BRA)
Heat 4: Matt Wilkinson (AUS), Jeremy Flores (FRA), Ethan Ewing (AUS)
Heat 5: Jordy Smith (ZAF), Conner Coffin (USA), TBD
Heat  6: John John Florence (HAW), Ian Gouveia (BRA), TBD
Heat  7: Kolohe Andino (USA), Italo Ferreira (BRA), Leonardo Fioravanti (ITA)
Heat  8: Julian Wilson (AUS), Kelly Slater (USA), Kanoa Igarashi (USA)
Heat  9: Connor O’Leary (AUS), Adrian Buchan (AUS), Jack Freestone (AUS)
Heat 10: Gabriel Medina (BRA), Caio Ibelli (BRA), Stuart Kennedy (AUS)
Heat 11: Sebastian Zietz (HAW), Mick Fanning (AUS), Joan Duru (FRA)
Heat 12: Michel Bourez (PYF), Filipe Toledo (BRA), Ezekiel Lau (HAW)

 

Das Leaderboard

In Fiji musste John John Florence sein Yellow Jersey an Matt Wilkinson abgeben, der nun knapp das Leaderboard vor ihm anführt. Jordy Smith, Adriano de Souza und Owen Wright liegen auf dem geteilten dritten Platz mit gerade einmal 600 Punkten Rückstand. Es bleibt also mega spannend. Gabriel Medina liegt auf dem 11. Platz, Kelly auf dem 18.

credit: WSL / Cestari
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Ausblick

Nach den Corona Open J-Bay, geht es weiter nach Tahiti, wo die Pros wieder auf der Jagd nach großen Barrels sind, danach geht es in den Golden State, genauer gesagt nach Lower Trestles.

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