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credit: WSL / Cestari

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Die Surfers Mag Favoriten auf den Sieg in J-Bay

Morgen beginnt die Waiting Periode für die Corona Open J-Bay in Südafrika. Wir haben uns Gedanken gemacht, wer das Ding dieses Jahr gewinnen könnte.

Morgen ist es endlich soweit, denn morgen beginnt die Waiting Periode für die Corona Open J-Bay. Der Forecast schaut für die ersten beiden Tage noch etwas klein aus, doch dann erreicht ein bisschen mehr Swell die Küste Südafrikas und wir sollten feine Action zu sehen bekommen. Jeffreys Bay ist ein absoluter Traumspot. Der Pointbreak produziert perfekte, lange, steile und hohle Wellen, auf denen die Pros sich absolut austoben können.

Wir sind natürlich schon ganz gespannt und haben uns die Frage gestellt, wer den sechsten der elf Stops der Championship Tour für sich entscheiden kann und damit einen entscheidenen Schritt im Kampf um den Titel gehen kann.

Unsere Favoriten ist ein Mix aus Surfern, mit denen man immer rechnen sollte und Surfern, die eine gute Performance in Snapper Rocks und/oder Bells Beach gezeigt haben, denn Snapper Rocks sowie Bells Beach sind ähnliche Wellen, wie die in J-Bay. Der Pointbreak Snapper Rocks ist vielleicht nicht ganz so schnell wie J-Bay und besitzt nicht diese konstant steilen Walls, jedoch gibt es sie und auch die ein oder andere Barrelsection kann man dort finden. Die Welle in Bells Beach ist die etwas “fettere”, langsamere Version der Welle in J-Bay.

credit: WSL / Kirstin
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Owen Wright

Owen feierte mit seinem Sieg in Snapper Rocks zu Beginn der Saison eines der größten Comebacks im Surfen. In Bells Beach kassierte er dann mit einem 9. Platz das bis jetzt schlechteste Ergebnis, als er sich in Round 5 gegen Mick Fanning geschlagen geben musste. Trotzdem ist dieser große Australier voll on Fire und hat im Grunde nach seinem Comeback nichts zu verlieren. Auch im Leaderboard hält er sich an der Spitze.

 

Matt Wilkinson

Der Führende des Leaderboards ist bekannt für sein starkes Surfen auf der Backhand. Seine aggressiven Turns taugen den Judges und mit einem 2. Platz in Snapper konnte er beweisen, dass er eine Mission hat. Der Contest in Bells lief für ihn dieses Jahr nicht so gut, doch letztes Jahr konnte er dort einen Sieg einfahren, er weiß also, wie er Wellen dieser Art zu Surfen hat!

John John Florence

Nach seiner beeindruckenden Performance mit zwei 3. Plätzen und einem Sieg im Australian Leg der Tour, hatte John John bei den letzten beiden Stops in Brasilien und Fiji zuletzt Probleme. Doch wer den jungen Hawaiianer kennt, der weiß, dass er einfach zu krass surft, um nicht als Favorit bei jedem Event gelten zu können.

credit: WSL / Sloane
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Caio Ibelli

Mit seinem zweiten Platz in Bells Beach beweist auch Caio, dass ihm die Righthander liegen. Bei ihm wird es vor allem wichtig sein, sofort gut in das Event zu starten um Selbstvertrauen aufzubauen, das Zeug sollte er dann haben, um weit nach vorne zu Surfen.

Kelly Slater

Auch wenn es nicht gerade realistisch erscheint, dass der 11 x World Champion die Corona Open J-Bay gewinnt, sollte man ihn nie komplett abschreiben. Der Kerl mag zwar nun schon älter sein und Rückenprobleme haben, doch zu was er im Stande ist, wissen wohl alle Surfer nur zu Gut!

Adriano de Souza

Man vergisst immer mal wieder ganz gern, dass Adriano de Souza bereits einen World Title in der Tasche hat und nach einer zuletzt durchwachsenen Saison nun wieder da ist. ADS wird oft unterschätzt und genau das könnte ihm zu gute kommen. Seine konstant guten Leistungen wird er mit Sicherheit auch in J-Bay weiterführen können. Ein 9. Platz in Snapper und ein 5. Platz in Bells sind auch keine schlechte Ausgangslage.

Ezekiel Lau

Zeke Lau bestreitet sein erstes Jahr auf der Tour und musste bereits viele schlechte Ergebnisse hinnehmen, doch eben genau in Snapper Rocks und Bells Beach konnte er mit einem 13. Platz und einem 3. Platz seine zwei besten Ergebnisse bis jetzt ersurfen. Wenn der Junge einmal on Fire ist, ist er zu vielem fähig. Sein neuer Instaclip zeigt auch, wie wohl er sich in J-Bay fühlt.

 

Ein Beitrag geteilt von Ezekiel Lau (@zekelau) am

Mick Fanning

Allein schon weil Mick letztes Jahr in J-Bay seine Angst, sowohl als auch all seine Konkurrenten besiegen konnte, zählt er zu den Favoriten in Südafrika. Seine Saison bisher ist nicht das, was wir uns erwartet hatten, doch abschreiben sollte man den 3x World Champ auf keinen Fall.

credit: WSL / Poullenot
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Gabriel Medina

Bei dem Brasilianer Gabriel Medina ist das ganze ähnlich. Auch er konnte bislang in dieser Saison nicht überzeugen, doch unterschätzen sollte man ihn auf keinen Fall. Gabriel ist fähig, nahezu jeden Heat mit einer einzigen Welle und einem fetten Air zu drehen, ihm fehlt im Moment einfach das nötige Quentchen Glück.

credit: WSL / Smorigo
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Jordy Smith

Last but no least vielleicht der größte Favorit auf den Sieg der Corona Open J-Bay. Jordy Smith hatte letztes Jahr eine herausragende Saison und konnte seine gute Form auch in dieser Saison bereits zeigen. Darüber hinaus konnte er die Ballito Pro in Südafrika, ein QS 10.000 Stop gewinnen, das ihm zusätzlich Selbstvertrauen gegeben haben sollte. Des Weiteren ist Jordy Südafrikaner und kennt die Welle in Jeffreys Bay wohl noch ein bisschen besser, als die meisten anderen Pros.

credit: WSL / Sloane
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