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Surffestival meets Fromaganda

formagandaEine neue Plattform für den Endverbraucher, die Education und Entertainment unter einem Dach vereint und dabei Besuchern die Möglichkeit bietet, Produkte und neue Sportarten vor Ort auszuprobieren sowie Marken und ihre Macher hautnah kennenzulernen – das ist Formaganda. Die Plattform wendet sich hauptsächlich an 14- bis 35-Jährige und findet vom 28. bis zum 29. Mai erstmalig in der „Arena Berlin“ in der Eichenstraße statt.

Der Kunstname Formaganda setzt sich zusammen aus „Form“ und „Propaganda“ und zeigt unter dem Motto „Join us – form it!“ den Status Quo der Szene sowie neueste Entwicklungen verschiedender Lifestyle-Nischen.Auf einer Indoor-Ausstellungsfläche von rund 4.000 m2 präsentieren sich angesagte Sports- und Streetwearlabel wie Iriedaily, Primitive, Carhartt, Onitsuka Tiger und Radio Skateboards. In der Shoppingarea kann man neueste Produkte dann auch direkt kaufen.

Ebenso wichtig ist aber auch das Begleitprogramm im In- und Outdoorbereich:
Die Kooperation mit dem Surffestival ermöglicht Selbstversuche in Stand Up Paddling auf der Spree sowie Tarpsurfing. Auf dem Areal des Badeschiffs, wird es Balance Boards geben, ein Beachvolleyball Feld, Livemusik, eine Cocktailbar, Surffilmpremieren und ein großer Pool mit aufblasbaren Überraschungen erwarten den Besucher.
Weiterhin kann man in der eigens errichteten Mini-Ramp unter Anleitung von Lehrern der Skatehalle Skateboarden trainieren bzw. den Showfahrern zuschauen. Das Skateboardmuseum Stuttgart steuert mit „Made for Skate“, „Freak! Of Nature“ und „Skateboard Fever“ überdies drei Ausstellungen bei. Weiterhin lockt ein Basketballturnier von K1X.

Wer sich mehr für Musik interessiert, dem zeigt „The Future of DJing“ neue Entwicklungen, Techniken und Displays fürs Auflegen. Co-kuratiert von Party Arty, Club 7, Zentralnorden und Superplan Art Gallery entstehen weiterhin mehrere Art Spaces mit aktuellen Arbeiten aus dem Streetart-Genre. In der Sneakerdisco kann man besonders seltene und begehrte Styles aus der Sammlung der „Turnschuhzuhälter“ begutachten.
„Let’s play“ heißt es schließlich in einer Area mit analogen Spielzeugen von Ausstellern wie Steiff, Carrera etc.

Beide Tage werden abgerundet durch Workshops mit Vertretern der Musik- und Technikindustrie, Mode- und Kunstwelt.
Insgesamt präsentieren sich über 20 überwiegend nationale Aussteller.
„Uns war es wichtig, ein Format für den Endkunden zu entwickeln. Andere große und wichtige Messen in der Stadt haben zwar eine enorme Sogwirkung, aber als „Nicht- Fachmann“ hat man hier ja keinen Zutritt.“, so Gründer Yaw Afram. „Formaganda eröffnet nun auch dem Konsumenten Einblicke in neueste Entwicklungen – und das im Rahmen eines entspannten Wochenendes mit hohem Spaßfaktor.“
Künftig soll Formaganda einmal jährlich stattfinden. Erwartet werden an beiden Tagen etwa 10.000 Gäste.

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