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Surfspots

Uluwatu – Bali’s bekanntester Surfspot

Uluwatu ist einer der bekanntesten Surfspots dieser Welt. Kein Wunder, denn das Riff auf Bali's Bukit Halbinsel produziert erstklssige Wellen.

Bali’s Uluwatu zählt zu einem der besten Surfspots dieser Welt. Seinen Namen erhielt der Spot durch seine Lage, denn Ulu bedeutet so viel wie Ende des Landes und Watu bedeutet Felsen. Auf der Bukit Halbinsel gelegen wurde der Spot im Rahmen der Filmproduktion Morning of the Earth 1971 gefunden und erstmals gesurft. Ursprünglich sollte der Film nur die Wellen um Kuta zeigen, doch nach einigen Drehtagen, fanden dei Produzenten Uluwatu. Als der Film 1972 veröffentlicht wurde, wurden zahlreiche Surfer auf den Schatz Balis aufmerksam und pilgerten zu diesem erstklassigen Reefbreak. Heutzutage sitzen Surfer aus der ganzen Welt in Uluwatu im Wasser und genießen die Wellen dieses weltklasse Spots.

Uluwatu im Jahr 1977
Uluwatu im Jahr 1977

Surfspot Uluwatu

Uluwatu gilt als einer der konstantesten Spots auf Bali. Es kommen immer Wellen an, das Riff funktioniert bei jeder Tide. Offshore Wind für Uluwatu kommt von Süd-Ost. Der Spot teilt sich dabei in mehrere Sections auf, sodass sich die Menge der Menschen im Wasser wenigstens etwas verteilt.

Uluwatu heute
Uluwatu heute

Sections

Insgesamt teilt sich Uluwatu in 5 unterschiedliche Sections auf, die sich auf die ganze Strecke des Breaks verteilen. Wir starten am Anfang des Breaks und nähern uns dann langsam aber sicher bis zur Inside an.

Uluwatu

Bombies

Die Section Bombies bricht auf dem Outerreef von Uluwatu und ist dafür bekannt, Bretter und Leashes zu snappen. Die Welle hat eine ordentliche Power und bei entsprechendem Swell können die Wellen eine ordentliche Größe erreichen. Es bedarf definitiv einen guten Swell, dass Bombies zum Leben erweckt.

Temples

Die zweite Section des Riffs ist Temples. Normalerweise ist dieser Abschnitt des Breaks immer etwas leerer, da es eine Weile braucht, bis man zu dieser Welle gelangt. Den Namen erhielt die Section vom bekannten Uluwatu Affen Tempel direkt oben auf der Klippe.

Outside Corner

Die zweite Outerreef Section in Uluwatu bricht ebenfalls nur an den größten Tagen und hauptsächlich bei Low Tide. Wenn diese Section zum Leben erwacht, sind lange Rides möglich.

Racetracks

Racetracks ist, wie der Name schon verrät eine extrem schnelle Sections mit holen Barrels. Bei Low Tide bricht die Welle am holsten, ist aber auch durch shallow Reef am gefährlichsten und am schnellsten. Bei Midtide findet man dort auch gute Barrels und sie sind einfacher machbar.

The Peak

Die letzte Section im Uluwatu Bunde ist The Peak. Dieser Peak befindet sich gleich in der Nähe der Einstiegshöhle. Normalerweise funktioniert The Peak am besten bei High Tide, bei Low Tide gibt es nämlich viele Closeouts.

Dieses Video zeigt euch auch nochmal ein paar Infos zu Uluwatu:

Die World Surf League in Uluwatu

Dieses Jahr wird die World Surf League den in West Australien wegen Haialarm abgebrochenen Contest in Uluwatu nachholen. Bereits heute Nacht um 2:30 unserer Zeit wird das Eventfenster öffnen. Der Contest wird, egal wie die Wellen sind, innerhalb der nächsten 3 Tage durchgezogen. Gesurft wird wohl die Section Racetracks oder The Peak, je nach den Bedingungen. Der Forecast sieht gut aus. Jeden Tag Offshore bei einem Mid-Size Swell. Hier seht ihr den aktuell Führenden des Leaderboards, Italo Ferreira, der sich schon mal in Ulu eingroovt.

 

Ein Beitrag geteilt von World Surf League (@wsl) am

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