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INTERVIEW: Was steckt hinter dem Projekt SURF ERA – ein Wavepool für Berlin

Projekte und Initiativen für neue Wellen in Deutschland gibt es viele, aber nur die wenigsten schaffen es leider bis zur Realisierung. Mit SURF ERA haben drei junge Männer ein Startup zur Erschaffung eines Wavepools in Berlin gegründet. Was sie von anderen Initiativen unterscheidet und was genau sie vorhaben erzählten sie uns in diesem Interview

Stellt Euch und Eure Mission bitte mal kurz vor?

Ahoi, wir sind Niklas, Eirik und Marvin und WIR MACHEN WELLE!

Zusammen sind wir die Gründer von SURF ERA und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Deutschlands ersten Surfpark zu bauen, um es den rund 420.000 aktiven Wellenreitern in der Bundesrepublik zu ermöglichen, ihrer Leidenschaft bei perfekten Bedingungen nachzugehen.

Eirik (der, der aussieht wie Bodhi aus Point Break) ist neunundzwanzig, Sportwissenschaftler und Betriebswirt. Seit seinem Austauschjahr in Kalifornien vor zwölf Jahren ist er dem Wellenreiten verfallen und schon bald, und lange bevor er das Team SURF ERA zusammenbrachte, hatte er die Idee zu einem Surfpark in Deutschland. Er ist in der deutschen Surfszene hervorragend vernetzt und das Networking nimmt gerade einen großen Teil seiner Arbeit ein, sofern er nicht gerade dabei ist, die Vielzahl der anfallenden Aufgaben zu koordinieren. Dabei behält er stets den Überblick und beweist nebenbei noch schauspielerisches Talent vor der Kamera, als Hauptdarsteller für unseren ersten Clip. Nachts schreibt er dann noch an seiner Masterarbeit über die Etablierung eines Olympiastützpunktes am Standort…..wie soll es anders sein…. SURF ERA Surfpark – Berlin! Denn Wellenreiten wird ab 2020 erstmalig olympisch vertreten sein, und sollten die Olympischen Spiele mal wieder in Deutschland stattfinden, wäre ein Surfpark hierfür natürlich ein idealer Austragungsort. Mit Eirik haben wir also einen surfenden BWLer, der sich in der Surfwelt auskennt, und mit dem ein Großteil der deutschen Surfszene mindestens schonmal ein Bierchen trinken war.

Ganz anders unser „Schweizer Taschenmesser“ Marvin. Das Multitalent stand noch nie auf einem Surfbrett und ist dennoch für unser Projekt unverzichtbar. Sein Alleinstellungsmerkmal: Geballte Brain-Power. In der Schulzeit war er „Best Buddy“ mit Eirik. Seitdem stets im Kontakt aber physisch des Öfteren getrennt, denn nicht nur Eirik bereiste die Welt, um seiner Leidenschaft des Surfens nachzukommen, sondern auch Marvin arbeitete an verschiedensten internationalen Destinationen an seiner Karriere. Für SURF ERA fanden sie wieder in Berlin zusammen. Marvin ist ebenfalls neunundzwanzig, Bauingenieur, Facility Manager und Fachmann für regenerative Energien. Außerdem schaut er bei uns, dass unsere Berechnungen sowie wirtschaftlichen Annahmen stimmen und erarbeitet als unser „Mr. Nachhaltig“ derzeit Kooperationen mit Universitäten und Architekturbüros zum Bau der Anlage. Seine derzeit größte Aufgabe ist die Ausarbeitung einer sauberen Energieversorgungsstruktur auf Basis erneuerbarer Energien für SUF ERA. Ab dem Spatenstich übernimmt er die bauliche Koordination und im weiteren Verlauf ist er für den reibungslosen und effizienten Betrieb des Surfparks verantwortlich.

Mit seiner strukturierten Arbeitsweise treibt Marvin unseren kreativen Kopf Niklas manchmal fast in den Wahnsinn. Unser „etwas“ über dreißig jährige Kindskopf hat Eirik vor einigen Jahren beim Surfen kennengelernt. Eine 90 cm Matratze im VW-Bus, ein gemeinsamer Löffel, sich Wellen klauen – das verbindet und macht nach einigen Jahren aus Freundschaft Geschäftspartner.

Niklas, unsere „Waffe am Stift“ ist dafür verantwortlich, dass all das, was wir im Team an Inhalten erarbeiten, auch bei euch professionell ankommt. Als Kommunikationsdesigner übernimmt er Alles, was mit der Außendarstellung, der Bildsprache und dem Corporate Design von SURF ERA zu tun hat.
Aktuell arbeitet er am Layout unseres Businessplans und gestaltet ein Pitchdeck nach dem anderen für Präsentationen mit potentiellen Partnern und Unterstützern. Seine Gadgets Grafiktablet, Kamera und Co hat er immer dabei, um euch über diverse Kanäle, sei es digital oder in der echten Welt, mit grafisch lecker aufbereitetem SURF ERA-Futter zu versorgen.

Wie kam die Idee zu SURF ERA und seit wann plant ihr bereits an der Welle für Berlin?

Wie bereits erwähnt, geistert Eirik die Idee eines Wavepools in Deutschland bereits seit Jahren im Kopf herum. Mittlerweile arbeiten wir zusammen seit über einem Jahr intensiv an diesem Projekt, bis vor kurzem noch berufs- und studienbegleitend, und seit Juni dieses Jahres sitzen wir in Vollzeit an der Realisierung. In Deutschland gibt es eine zunehmende Zahl von Wellenreitern, die sich fernab vom Meer ideale Wellen wünschen. Die Option, seinen Urlaub mit Wellenreiten zu verbinden, besteht leider nicht immer.

Deswegen begegnet ein Surfpark den Wünschen all derer, die am liebsten zu jeder Zeit des Jahres auf dem Brett stehen wollen. Der geplante Standort Berlin-Brandenburg hat sich aus unseren Marktanalysen ergeben, denn wir sehen in diesem Bereich das größte Potential für Deutschlands ersten Surfpark. In der Metropolregion treffen wir aktuell auf etwa 24.000 Wellenreiter mit stark steigender Tendenz (Stand 2017). Darüber hinaus sprechen wir mit unserem Surfpark rund 3.000.000 potentielle Bewohner im Alter von 15 bis 65 Jahren an (Stand 2017). Zu guter Letzt ist zu erwähnen, dass sich jährlich eine nicht unerhebliche Anzahl von ungefähr 13.000.000 Touristen in die Hauptstadt verirren (Stand 2017)

Ein Wavepool in der Hauptstadt klingt ja fast zu schön, um wahr zu sein. Was genau unterscheidet Euch von den vielen anderen Interessens-Gemeinschaften und Facebook Gruppen, die sich um neue Wellen in Deutschland bemühen?

Die zahlreichen Initiativen in Deutschland sind ein Zeichen dafür, dass die Leute wirklich einen Surfpark in Deutschland wollen! Offensichtlich sind künstliche und attraktive Wellen in Großstadtnähe längst überfällig.

Auch wir haben das Potential eines solchen Projekts schon lange erkannt und die zahlreichen Initiativen und die allgegenwärtige mediale Präsenz von Wavepools lassen uns hoffen, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, so ein Projekt in die Tat umzusetzen. Denn erst jetzt ist auch die Technik zur Erzeugung künstlicher Wellen wirtschaftlich geworden.

Der Businessplan steht und die Zahlen sprechen für uns

Die immer steigende Nachfrage an künstlichen Wellen ist allgegenwärtig. Wir sind definitiv nicht die Ersten, die versuchen ein solches Projekt zu verwirklichen, denken aber, dass unser Timing und unsere eingesetzten Ressourcen stimmen und erhoffen uns nicht zuletzt deswegen, dass wir die Letzten sein werden, die ein solches Projekt angehen und am Ende auch realisieren werden. Unser heterogenes Team ist eines unserer stärksten Attribute.

Unsere Hausaufgaben haben wir bereits erledigt, bevor wir mit der Idee an die Öffentlichkeit getreten sind, daher können wir eine Vielzahl an Fragen bereits in diesem frühen Projektstadium beantworten und mit validen Zahlen, Daten sowie Fakten belegen. Dies stärkt uns den Rücken und bereitet uns auf künftige Gespräche mit potentiellen Investoren vor.

Der Businessplan steht und die Zahlen sprechen für uns. Unsere Kooperationen mit deutschen Universitäten erschließt ein fantastisches Ausmaß an Fachexpertise in Bereichen, die aktuell durch unser Team nicht gänzlich abgedeckt werden können. Zusätzlich konnten wir kürzlich ein StartUp-Stipendium einwerben, welches finanziell eine notwendige Basis liefert, um uns voll und ganz der Realisierung des ersten Surfparks Deutschlands zu widmen!

Nach unserer Erfahrung scheitert es am Ende bei den meisten an der Finanzierung bzw. an der falschen Einschätzung der Kosten. Wie schaut es hier bei Euch aus? Mit welchen Kosten rechnet ihr und wie soll das Projekt finanziert werden?

Unser Vorhaben ist zweifelsohne ein Mammutprojekt. Diese Tatsache hat uns anfänglich immer wieder abgeschreckt und verunsichert. Mit fortlaufender Marktanalyse und Projektplanung ist uns das gewaltige Potenzial bewusst geworden und hat die anfängliche Skepsis besänftigt. Der Investitionsbedarf liegt nach derzeitigem Planungsstand bei insgesamt 40 Millionen Euro und beinhaltet folgende Elemente:

• Eine Landfläche von 62.500 m2
• Technologie der Wellenerzeugung
• Modularer Gebäudekomplex & Energiemanagementsystem
• Lichtdurchlässige und reversible Dachkonstruktion

Da sich jedoch die Planungs- sowie Bauphase unseres Surfparks über etwa zwei Jahre erstrecken werden, wird der Kapitalbedarf auch über diesen Zeitraum verteilt.

Die Integration von strategischen Partnerschaften ist ein bedeutender Aspekt der Finanzierung. Ein mehrstufiger Finanzierungsplan existiert und wird durch eine Crowdfunding-Kampagne Anfang 2019 forstgesetzt. Im Hintergrund ist es unsere Absicht, bereits Großinvestoren und VC´s zu mobilisieren, um nach erfolgreichem Marktest direkt in die bauliche Planung und Realisierung gehen zu können.

In Eurem SURF ERA Pressekit kommuniziert ihr schon recht selbstbewusst das Jahr 2021 als Eröffnungstermin. Ist das tatsächlich realistisch und wo genau soll die Anlage errichtet werden?

Unser Businessplan ist fertig. Damit sind wir nun bereit, an Investoren heranzutreten und den von uns angedachten Projektablaufplan zu verfolgen und nach Möglichkeit auch einzuhalten. Aktuell visieren wir die Eröffnung – nach zweijähriger Bau- und Testphase – zum dritten Quartal 2021 an. Man hört allerdings, dass die Mühlen der öffentlichen Behörden sehr langsam mahlen und das Projekt verzögern könnten, denn es wird eine nicht unerhebliche Anzahl von Genehmigungen und Prüfungen notwendig sein. Wir sind aber voller Vorfreude, diese Hürden nehmen zu dürfen.

Die endgültige Entscheidung des Standortes ist noch nicht gefallen. Momentan sind vier favorisierte Standorte in Berlin im Rennen. Die Prämissen sind eine grüne Umgebung und eine gute Erreichbarkeit mittels ÖPNV, Fahrrad und dem Auto, um eine optimale Infrastruktur für einen Leistungssportstützpunkt zu erhalten. Und genau das wollen wir ja werden.

Mit welcher Wellen-Technologie wollt ihr bei SURF ERA arbeiten?

Die Technologie zur Erzeugung von Wellen beziehen wir von externen Zulieferern mit jahrelanger Expertise im Bereich Forschung und Entwicklung. Die aktuelle Planung berücksichtigt zwei Optionen. Der Park wird entweder auf der Basis einer Wavegarden Cove 2.0 Anlage oder dem neuen Prototypen der American Wave Maschine beruhen. Unserer Ansicht nach sind diese zum aktuellen Zeitpunkt die einzigen disruptiven Technologien, welche für einen kommerziellen Zweck einsetzbar sind. Im Gegensatz zu den Technologien, welche auf einer Schlittenbahnkonstruktion beruhen, arbeiten diese mit leistungsstarken Pumpen und erreichen eine deutlich höhere Wellenfrequenz bei niedrigerem Energieverbrauch. Darüber hinaus entsprechen ihre hydrodynamischen Eigenschaften, derer der Wellen im Ozean – ein Fakt, welcher bei älteren Technologien auf Schlittenbasis kritisiert wurde.

Der Wavepool Markt entwickelt sich momentan extrem schnell, habt ihr keine Angst, dass es bis 2021 andere und vielleicht auch bessere Wavepool Konzepte gibt oder nach welchen Kriterien habt Ihr euch für (Wavegarden?) entschieden?

Ohne Zweifel wird der Markt der künstlichen Wellenerzeugung in den nächsten Jahren hart umkämpft sein, eben weil er so vielversprechend ist. Wir sind ehrlich gesagt auch sehr froh, mit unserem Konzept nicht mit den Markführern in Konkurrenz treten zu müssen. Vielmehr betrachten wir uns als essentielles Bindeglied zwischen der existierenden Technologie sowie dem nachfragegeprägten Markt und wollen diesen mit unserem Surfparkkonzept erschließen.

Eine Welle zu entwickeln, welche der Qualität und Quantität genannter Hersteller gleichkommt, passiert nicht über Nacht. Es handelt sich um einen ressourcenaufwendigen, langwierigen und kräftezehrenden Prozess. Wavegarden ist aufgrund ihres enormen Professionalisierungsgrades zurecht Markführer, auch wenn sie in naher Zukunft in Zugzwang geraten werden, diese Marktführerschaft zu halten. Wir blicken daher zuversichtlich in die Zukunft, denn gern würden wir eine strategische Partnerschaft mit einer der renommierten Unternehmen eingehen, sind aber bei SURF ERA aktuell noch frei in der ausstehenden Entscheidung.

Das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie scheint Euch auch wichtig zu sein. Was ist hier Euer Patentrezept, um die hohen Energiekosten so gering wie möglich zu halten bzw. selbst Energie zu erzeugen?

Unserer Überzeugung nach wollen wir den Ozean positiv ergänzen. Darum haben wir uns anfänglich enorme Gedanken darüber gemacht, wie es uns gelingt, die Wellen emissionsneutral zu generieren.

Die Lösung besteht darin, dass der Energieverbrauch des SURF ERA Surfparks bilanziell durch erneuerbare Energien gedeckt werden soll. Dies bedeutet konkret, dass ein Großteil der zur Verfügung stehenden Gebäudeflächen mittels Photovoltaikmodulen aktiviert und darüber hinaus vertikale Windkraftanlagen eingesetzt werden sollen. Abgerundet wird das Energiekonzept durch die Integration einer Wärmepumpe, welche als Energiequelle einen städtischen Abwasserkanal sowie das künstlich angelegte Wasserbecken nutzen soll und folglich die vollständige Wärme- und Kältebereitstellung des Surfparks realisieren wird.

Die Wärmepumpe soll natürlich überwiegend durch selbstproduzierten emissionsfreien Strom versorgt werden. Weiterhin werden thermische und elektrische Speicher zum Einsatz kommen, um den Autarkiegrad mit sauberer Energie zu erhöhen. Um den vollständigen Kreis der kohlenstofffreien Energieversorgung zu schließen, ist es unumgänglich sich auch mit der längerfristigen Speicherung der wertvollen sauberproduzierten Energie auseinanderzusetzen.

Moderne Technologien ermöglichen es, sauberen Strom zur Produktion von Wasserstoff vor Ort zu verwenden, welcher längerfristig speicherbar ist, hervorragende Brennstoffeigenschaften besitzt und folglich mittels einer Brennstoffzelle wieder sauberen Strom produzieren kann. Marvin hat sich als Ingenieur dieser Herausforderung im Detail angenommen und simuliert aktuell mögliche Szenarien zur ökonomisch umsetzbaren und ökologisch sauberen Umsetzung.

Gibt es schon eine grobe Einschätzung was der Eintritt kosten wird?

Absolut! Es gilt die Gradwanderung bezüglich der Preisgestaltung dahingehend zu bewältigen, dass SURF ERA ein wirtschaftlich funktionierendes Unternehmen wird und wir dennoch vielen Menschen die Chance geben, für einen fairen Preis unseren Surfpark zu nutzen. Ansonsten wäre die spannende Reise an dieser Stelle beendet, da es uns nicht möglich wäre, Investoren zu mobilisieren.

Wir sind der Leidenschaft des Wellenreitens selbst verfallen, daher ist es unsere Absicht, vielen Menschen den Zugang dieser Faszination zu ermöglichen und den Sport für Deutschland zukunftsweisend zu beeinflussen. Unsere Preisstruktur orientiert sich vornehmlich an unterschiedlichen indirekten Konkurrenten wie Wasserskianlagen und stehenden Wellen sowie anderen freizeitsportlichen Anlagen, aber auch an bisher errichteten und künftig öffnenden Surfparks weltweit. So liegen die Stundenpreise in der SURF ERA für die Surfanlage bei € 22,50 (1 Std), € 32,50 (2 Std) und die Tageskarte bei € 44,50 für Erwachsene (Ermässigungen für Schüler, Studenten & Senioren)

Weiterhin ist zu erwähnen, dass unser Surfpark als „Place2Be“ verstanden werden soll, an welchem sich Freunde und Familien unterschiedlichen Alters treffen, sportlich aktivieren und sich amüsieren können. Daher werden wir unser Angebot diversifiziert gestalten und mit einem ausgefallenen Angebot an Restaurants, einem authentisch angelegten Wellnessbereich und einer großzügigen Parkanlage, welche zum Entspannen und Sonnenbaden einlädt, auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Besucher eingehen.

Wie geht es weiter bei SURF ERA. Was ist der nächste große Meilenstein?

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Projekt FÜR EUCH und MIT EUCH zeitnah zu realisieren. Wir wollen die Deutsche Surf Community in den gesamten Entstehungsprozess mit einbinden. Ja, wir brauchen sogar jeden einzelnen von Euch. Denn nur so können wir Geldgeber von unserer Idee überzeugen! Jeder, der bald in Berlin Surfen will, kann uns über unsere sozialen Kanäle unterstützen. Jedes Like, jeder Follower, jeder Kommentar und konstruktives Feedback bringt uns unserem Ziel ein bisschen näher!

Es wird zeitnah ein studentischer Architekturwettbewerb an der TU Darmstadt ausgelobt. Auf dieser Grundlage wird die weitere bauliche Planung basieren. Die Ergebnisse stellen wir euch vor und ihr könnt uns bei der Entscheidung des Parkdesigns unter die Arme greifen.

Parallel bestreiten wir intensive Gespräche mit potentiellen Investoren und Landeignern in und um Berlin.

Also: FOLLOW & LIKE & SHARE

Ihr findet uns auf dem NORD NORD OST Surffilm Festival (30.07 – 04.08.2018) in Berlin und könnt gern mit uns über das Projekt quatschen – wir sind sehr daran interessiert, was ihr davon haltet. Wir werden auch auf den Deutschen Meisterschaften 2018, in St. Girons, Frankreich, mit einem Informationsstand vor Ort sein. Hier stellen wir uns vor und klären auf – also kommt gern vorbei und lernt uns kennen. Gerne auch beim ein oder anderen Bier.
Zum ersten Quartal 2019 zielt die bereits erwähnte SURF ERA Crowdfundingkampagne darauf ab, die letzten Zweifel an unserem Größenwahn endgültig verschwinden zu lassen.
Darauf folgen Bau, Testphase und dann endlich die lang ersehnte Eröffnung. Dann heißt es nur noch: „Let’s go surfing!“

Wie können wir das Projekt supporten?

Ganz simpel – SPREAD THE WORD. Mit einer breiten begeisterten Community und den richtigen Netzwerken bringen wir dieses Projekt für die deutschen Surfer und Interessierte zum Erfolg.

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