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Quiksilver/Roxy Pro 2018 – Julian Wilson und Lakey Peterson gewinnen an der Gold Coast

Kaum hatte der erste Contest der Saison angefangen, war der Quiksilver/Roxy Pro Gold Coast auch schon wieder zu Ende!

Was war das für ein unglaublicher Finals Day! Die Wellen feuerten in einer höhe deutlich über Kopf und die Comissioners entschieden sich dazu, den Contest einen Poinbreak weiter nördlich, in Kirra zu beenden. Diese Entscheidung war gold richtig, denn wir bekamen krasse Barrels inklusive dem ersten 10 Point Ride des Jahres zu sehen. Doch von vorn.

Roxy Pro Gold Coast

Die Damen surften ja bereits in der Nacht auf vorgestern bis zum Halbfinale. Und stürzten sich dann von gestern auf heute in die gleichen Bedingungen in Kirra, wie die Herren. Das Halbfinale der Damen wurde noch von Low Scores geprägt. Lakey Peterson lieferte den besten Score der Semis mit einer 11.00 und schmiss so Malia Manuel aus dem Rennen um den ersten Sieg in diesem Jahr. Im zweiten Heat reichte Keely Andrew sogar ein Heat Total von 7.50 um Sally Fitzgibbons aus dem Wettbewerb zu kicken und ins Finale einzuziehen. In diesem fand sich dann aber Lakey Peterson besser zurecht und schnappte sich den Sieg bei den Roxy Pro Gold Coast 2018. Mit einer 8.00 und einer 7.67 dominierte sie den Heat deutlich und versetzte Keely Andrew in eine Combo-Situation, aus der sie sich nicht mehr befreien konnte. Dementsprechend verdient fällt auch der Sieg der Amerikanerin aus.

credit: WSL / Cestari

Quiksilver Pro Gold Coast

Auch bei den Herren konnte man merken, dass die Bedingungen im Laufe der Zeit besser wurden und nach und nach höhere Scores vergeben wurden. So mussten im Viertelfinale mit Filipe Toledo, der wohl von dem Umzug nach Kirra und dem fetten Swell mit gewaltigen Barrels am wenigsten profitierte, und mit Owen Wright gleich zwei weitere Favoriten auf den Sieg im Viertelfinale die Koffer packen. Owen wurde von Ace Buchan und Toledo von Rookie Tomas Hermes besiegt. Außerdem gewann Julian Wilson gegen Michael Rodrigues. Das absolute Hightlight der Quarters war jedoch der 10-Point Barrel Ride von Rookie Griffin Colapinto, der ihm seinen Spot im Halbfinale sicherte. Er war einfach auf einer perfekten Bombe von Welle, die ihm drei Barrelsections bietete, die er natürlich dankend nutzte! So musste sich auch Michel Bourez im Viertelfinale geschlagen geben.

In einem Low-Scoring Halbfinale war dann aber für die beiden Rookies, gegen die Alten Hasen schluss. Tomas Hermes musste sich Ace Buchan geschlagen geben und Griffin Colapinto zog gegen Julian Wilson den Kürzeren. Trotzdem muss gesagt werden, dass die Rookies, die dieses Jahr neu zu den Startern auf der Dream Tour gezählt werden dürfen, extrem stark sind und sich beispielsweise ein Griffin Colapinto bereits jetzt ein gewaltiges Standing erarbeitet hat. Sein Surfen, wie auch sein Lesen der Wellen ist beeindruckend. Im Finale ging’s dann noch einmal zur Sache. Man merkte, dass beide den Sieg unbedingt haben wollten und so entstand ein feines Battle. Am Ende war es Julian Wilson, der seinen Hunger nach seinem ersten World Titel ein bisschen mehr stillen konnte. Er gewann im Final mit einem Heattotal von 17.43 gegen Ace’s von 15.10. Julian’s Sieg könnte im Rennen um den Word Title bereits ein wichtiger gewesen sein, denn seine Konkurrenz um diesen flog vermeintlich früh aus dem Wettkampf.

credit: WSL / Sloane

 

Wie gehts weiter?

Als zweiter Stop der Dream Tour steht nun Bells Beach auf dem Programm. Letztes Jahr konnten Jordy Smith und Courtney Conlongue dort die Trophäe in die Luft strecken. Der Spot befindet sich ganz im Osten der Südküste Australiens und ist ein weltklasse rechter Pointbreak mit Sanduntergrund, der nahezu bei jeder Tide, jedem SW-SO Swell und fast jeder Windrichtung funktioniert. Das Eventfenster öffnet nach Deutscher Zeit bereits am 27.03.2018. Sooo lange müssen wir uns also garnicht mehr gedulden, bis die Surfaction weiter geht!

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