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RAPID SURFING: Das war der IGSM Junior Jam 2018

Der IGSM Rapid Surfing Junior Jam Roots Event war ein voller Erfolg.

Am Samstag, dem 30. Juni 2018 fand an der Floßlände in München der erste IGSM Junior Jam statt.

Als Fun-Event für Junior Rapid Surfer bis 14 Jahre gedacht, hatte der Contest genau das zu bieten: einen entspannten, sonnigen Tag für Kids und Eltern und vor allem viel Rapid Surfen, Spaß, Pizza und Kuchen und surfende Enten. Und was bitte will man mehr?

 

Um diesem Anspruch und damit den Kids und der guten Stimmung gerecht zu werden, wurden die 16 Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Zuerst war die “Jam-Jam” Gruppe an der Reihe. Hier ging es wirklich nur um „Dabei sein ist Alles“.

Franzi Seidel war die jüngste Teilnehmerin

Die jüngste Teilnehmerin war mit Franzi Seidel gerade mal 8 Jahre alt, Dylan Lejeune aus Belgien, noch nie an der Floßlände gesurft, saß mit seiner Familie 21 Stunden im Auto, um am Junior Jam teilzunehmen. Im Jam-Jam Finale war es dann der Münchener Josef Jarisch, der den ersten Platz mit stylischem Rapid Surfen für sich entscheiden konnte. Zweite wurde Carlotta Mattern, dritte Helena Treittinger und vierter Julius Hockenberger. Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnis:

Josef Jarisch
Carlotta Mattern
Helena Treittinger
Julius Hockenberger

In der zweiten, der “Super-Jam” Gruppe, ging es ein bisschen heißer her. Hier zeigten die Kids 360°, radikale Turns und Slides. Am Ende setzte sich Toni Meier im Super-Jam Finale gegen Kona Ettel, Yves Villa und Elia Harenberg durch. Alle Finalisten boten den vielen Zuschauern tolles, radikales Rapid Surfen. Elia hatte tolle, flüssige Rides, Yves Viala zeigte radikale Turns und Snaps, Kona Ettel mischte Snaps und Tricks, aber am Ende war es Toni Meier, der die Judges überzeugen konnte.

Ergebnis:

Toni Meier
Kona Ettel
Yves Viala
Elia Harenberg

Hier die Highlights des Tages in der Gallery (Fotos: Antje Seidel, Waltraud Lang):

Der Dank geht vor allem an die Kids und Eltern für diesen tollen und entspannten Tag, an Waltraud Lang und Joe Reiche von der IGSM, an die Judges Laura Haustein, Gerry Schlegel und Christoph Engelbrecht und die Sponsoren.

Was sind Rapid Surfing Roots Events:

Roots Events passieren dort, wo Rapid Surfing seine Wurzeln hat. An natürlichen Wellen auf Flussläufen wurde der Sport erfunden und aus diesen für Eingeweihte zugänglichen Stromschnellen sind kleine Biotope des Rapid Surfing geworden.

Die Bedingungen sind zwar nicht immer ideal, dass müssen sie aber auch nicht sein. Es gibt die großen Tage an denen Roots Wellen selbst perfekt modellierte künstlichen Wellen in den Schatten stellen und von Untergrundbeschaffenheit und Wasserzulauf erschaffene Unregelmäßigkeiten im Face ganz eigene Möglichkeiten bieten, Styles zu entwickeln und Manöver zu kombinieren. Es gibt aber auch kleine Tage – und dann geht es viel mehr um das Miteinander und den Austausch.

Den Organisatoren von Rapid Surfing Roots Events wollen wir ein Plattform bieten, um mit Communities aus anderen Regionen in Kontakt zu kommen, sich zu verbinden und Ihre Vision von Rapid Surfing mit möglichst vielen Rapid Surfern zu teilen.

Die Anmeldung zur Teilnahme an Rapid Surfing Roots Events passiert in Absprache mit dem lokalen Veranstalter. Local Heroes sind eingeladen, sich auf den Roots Events für Rapid Surfing Jams mit Invitational oder sogar die Rapid Surf League Wildcards zu empfehlen.

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