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Die Highlights des Billabong Pro Tahiti 2013

Der Billabong Pro Tahiti ist immer für sepktakuläre Aufnahmen bekannt, denn kaum ein anderer Spot hat eine solche Perfektion und Power mit paradiesischer Umgebung zu bieten wie Teahupoo

Dieses Jahr bestach der Contest jedoch weniger durch spektakulären Bedingungen, sondern viel mehr durch verrückte Aktionen der Surfer und des Rettungsteams. So hatte sich Jeremy Flores in eine Rechtswelle getraut, die nur äusserst selten die mutigen Surfer entkommen lässt.
http://www.youtube.com/watch?v=jncxNbKbAMs
Den NIXON WTA Award hat Jeremy jedoch für eine andere Welle bekommen und somit eine schicke Uhr im Wert von $10.000,- abgesahnt. Und zwar für diese hier:
http://www.youtube.com/watch?v=OPm3TEfXaBQ
Sehenswert, aber mit gutem Ausgang war sicherlich auch die Rettungsaktion von Kelly Slater und der Tahiti Water Patrol. Eigentlich ist das Team von Viri Teiva nicht zu erschüttern, aber wenn der King persönlich auf dem Sled liegt, dann haut es selbst die geübtesten Jetski Fahrer mal um, so auch vor einigen Jahren bei dem Quik Pro in Frankreich
http://www.youtube.com/watch?v=aRMnKdW-iDQNicht zuletzt natürlich auch die “Perfekt 10” Wertungen von John John Florence, der mit seiner Doppeltube ganz verdient den höchst möglichen Score erzielt hat.
http://www.youtube.com/watch?v=RiNc3ewXvpY
Oder die Backhand-Barrel von Vorjahressieger Mick Fanning in Runde 3:
http://www.youtube.com/watch?v=A7wKiK_bfNg
Vielleicht weniger spektakulär aber trotzdem ganz witzig, wie Taj Burrow in Runde zwei bei einem recht harmlosen Snap sein Board bricht. Nicht umbedingt überzeugend für seine Firewire Surboards
http://www.youtube.com/watch?v=RXOkU7ZA3Lg
Zu guter Letzt gab es natürlich auch wieder wilde Wipeouts zu sehen, wie beispielsweise von CJ Hobgood, der einfach zu cool sein wollte und seine Körpergröße unterschätze. Schwer vorzustellen, da CJ mit zu den kleinsten auf der Tour zählt.
http://www.youtube.com/watch?v=8rPZRqRi1As
Oder eben eine ganze Wipeout Compilation von Tag zwei. Meist sind die Surfer einfach zu tief und schaffen denn “freefall take-of” nicht. Was in dem Clip jedoch so harmlos aussieht, ist in Wirklichkeit die schlimmste Position in der man in Teahupoo stürzen sollte. Da bei relativ kleinen Wellen das Riff an dieser Stelle fast trocken gesaugt wird und man sich förmlich auf das lebende Riff setzt.
http://www.youtube.com/watch?v=EsHcfbEbsok

Rundum war der Billabong Pro Tahiti kurz und knackig und wir freuen uns auf den nächsten Stopp der ASP World Tour dem Hurley Pro in Trestles vom 15.-21.09.2013

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