Team USA beendet die europäische Siegesserie beim Continental Surf Cup und gewinnt erstmals den prestigeträchtigen Teamwettbewerb auf der citywave in Lake Chelan. Aus deutscher Sicht gibt es trotzdem einiges zu feiern: Lennard Weinhold holt seinen vierten Einzeltitel in Folge, während Maximilian Lex ebenfalls ganz vorne mitmischt.

Drei Jahre lang hatte Europa den Continental Surf Cup dominiert. Jetzt ist die Serie gerissen. Beim diesjährigen Duell auf der citywave von Lakeside Surf in Chelan, Washington, setzte sich Team USA erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs gegen Team Europa durch. Mit 27,75 zu 23,25 Punkten ging der Gesamtsieg nach einem engen Contest Wochenende an die Gastgeber.
Aus deutscher Sicht lieferte der Continental Surf Cup trotzdem einen ziemlich eindrucksvollen Beleg dafür, auf welchem internationalen Niveau sich die heimische Riversurf Szene mittlerweile bewegt. Allen voran Lennard Weinhold sorgte im Männer Finale für eines der sportlichen Highlights des Wochenendes.
Lennard Weinhold holt vierten Titel in Folge
Mit 19,33 Punkten setzte sich Weinhold gegen die internationale Konkurrenz durch und sicherte sich damit seinen vierten Einzeltitel in Folge beim Continental Surf Cup.
Dabei war das Finale extrem knapp. Hinter Weinhold landete der US Amerikaner Cash Eygabroad mit 18,80 Punkten auf Rang zwei. Maximilian Lex folgte mit 18,68 Punkten vor Jose „Cacaro“ Lopez aus Panama, der für Team USA antrat und 18,40 Punkte erreichte. Gerade einmal 0,93 Punkte trennten damit Platz eins und vier.

