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RAPID SURFING: Laura Haustein in Langenfeld

Foto Header: Nadine Richter

Nachdem mich mein verdrehtes Knie letztes Jahr im September davon abgehalten hat mit nach Langenfeld zum Tour-Stop der Rapid Surf League zu fahren, hatte ich folglich noch eine Rechnung mit dieser Welle offen und die wurde jetzt Anfang April beglichen.

Wie ein voll bepackter Esel, ging es am Montag morgen mit dem Zug Richtung Köln. Danke an die Deutsche Bahn, dass sich diesmal die Verspätungen in Grenzen hielten und so waren meine Surfsessions am Nachmittag nicht gefährdet. Daumen hoch!

Foto: Baris Özay

In Langenfeld angekommen, befolgte ich den Insider Local Tipp und ging die „kurze“ Strecke von der S-Bahn zu Fuß zur Anlage. Sind ja angeblich nur 10 Minuten. Zum Glück hat mich der Bus auf halber Strecke erlöst und bis zum Eingang gebracht. Wahrscheinlich waren es mit dem Auto 10 Minuten ;-).

Und dann ging es endlich ans Surfen und verdammt, war die Welle cool. Mein neuer Mighty Otter Snapper hat gesnappt was das Zeug hielt…leider auch den Finnenkasten. Dank Ferndiagnose und Tipps aus München und den Zauberkünsten vom Chef in Langenfeld persönlich konnte dies aber auch wieder gefixt werden. Danke!!

Bevor am nächsten Tag das gleiche Spiel von vorne anfing, hab ich Köln unsicher gemacht bzw. das komplette Touri-Programm abgespielt: Kölner Dom, Shoppen und am Rhein entlanglaufen. Klassischer gings nicht.

Nachdem ich mich in der ersten Stunde schon wieder ausgepowert hab, folgte eine Session mit der Local-Surf-Crew und damit purer Spaß, obwohl es am Ende schon ziemlich kalt wurde. Beim anschließenden Abendessen wurden Eisbach & Co diskutiert und mit einzigartiger Servietten Technik sogar nachgebaut. Origami-Profis können einpacken!

Am nächsten Tag habe ich mich vormittags in Düsseldorf mit viel Zucker gestärkt. Man braucht ja schließlich Energie. „The Ground Coffee“ ist dabei einfach unschlagbar gewesen mit seinen Kreationen. Diana aus der Surf-Crew von gestern konnte ich noch für die Sessions am Abend überreden, auch wenn sie mir fast weggefroren ist, war sie ordentlich am shredden. Eisbach is calling!!

Ich muss schon sagen, dass die ganze Location mega cool ist, und auch die Surfer, Mitarbeiter und alle diejenigen, die mir sonst so über den Weg gelaufen sind. Einfach entspannt.
Und deswegen war es auch nicht schwer, mich noch von der Early Bird Session um 8 Uhr früh am letzten Tag zu überreden. Beim Aufstehen habe ich es zwar noch bereut, aber in Grunde kann man den Tag nicht besser starten.
Mit den besten Zimtschnecken von „Zeit für Brot“, schön abgefedert zwischen Surf-Booties (sorgen für das besondere Aroma) und Neo, ging es dann abends wieder Richtung München.
Ein riesiges Dankeschön an jeden Einzelnen von euch, ich hatte unglaublich viel Spaß und freue mich schon, wenn ich bald wieder da bin! Hangloose

Foto: Baris Özay
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