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credit: WSL / Cestari

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Mick Fanning kauft Firmenanteile bei Creatures of Leisure

Der langjährige Teamrider von Creatures of Leisure, Mick Fanning, ist nun Investor und hat Anteile an der Firma gekauft.

Kelly Slater ist nicht der einzige Surfweltmeister, der nun auch in Firmen investiert. Denn Mick Fanning hat nun Firmenanteile von Creatures of Leisure, seinem langjährigen Sponsor, erworben und bereitet sein Karriereende wohl weiter vor.

Der Deal zwischen Fanning und Creatures of Leisure ändert natürlich das Verhältnis zwischen ihm und der Firma. Während es bisweilen zwischen den beiden Parteien “nur” einen Sponsorenvertrag gab, ist Mick Fanning nun an der Firma beteiligt und somit auch am Umsatz. Das bedeutet, je erfolgreicher die Firma ist, desto mehr verdient der 3x World Champion auch.

“Creatures of Leisure and I have always had a fantastic relationship and this is obviously a huge vote of confidence in the company and the quality of their product. I see a lot of potential for growth, and can see us moving forward in a few new areas, too.”, sagte Mick Fanning über sein Investment.

pic: WSL
pic: WSL

Die Surfpros von heute achten immer mehr darauf, langfristig, also auch nach ihrem Karriereende in der Surfindustrie Geld zu verdienen. So wird Bede Durbidge beispielsweise nächstes Jahr bei Surfing Australia einen Job anfangen. Einen ähnliches Investment wie Mick haben beispielsweise auch Taj Burrow und Craig Anderson in das Brand Modom getätigt.

Bei Mick Fanning ist das Investment in Creatures of Leisure nur einer von vielen Businesstätigkeiten. Erst vor kurzem hat er einen feinen Deal mit Mercedes unterschrieben, ist Stake Holder bei der Balter Brewing Company zusammen mit Bede Durbidge, Josh Kerr und Joel Parkinson. Darüber hinaus hat Mick gerade erst seine erste Soft-Top Surfboard Line präsentiert, die nach einer ganzen Menge Spaß aussieht!

Doch Mick betrachtet das ganze auch kritisch: “When you start a business you’re always very wary about business and friendship can erupt sometimes. We have other people in place to … steer the ship. We’re pretty much just cheerleaders with pom poms.”

Wir haben das Gefühl, dass Mick genau weiß, was er macht und bereits jetzt den Grundstein für sein Leben nach seiner Contestkarriere setzt.

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