Der Winter steht vor der Tür. Wer nicht gerade Richtung Portugal, Kanaren oder andere wärmere Surfziele verschwindet, verbringt die nächsten Monate vermutlich deutlich weniger Zeit im Line-up.
Ganz aufs Surfgefühl verzichten muss man trotzdem nicht.
Surfskaten hat sich längst vom kleinen Trainingshack für Surfer:innen zu einer eigenen Boardsport-Disziplin entwickelt. Gleichzeitig bleibt es eines der sinnvollsten Tools, um Bewegungsabläufe vom Wasser an Land zu trainieren. Pumpen, Rotation, Kompression und Extension lassen sich auf Asphalt deutlich öfter wiederholen als auf einer Welle, bei der man für jeden neuen Versuch erst wieder ins Line-up paddeln muss.
Und weil Training mit einem neuen Board noch mehr Spaß macht, haben wir gemeinsam mit NORDEN Surfboards auch eine Verlosung für euch.

Was ist eigentlich ein Surfskate?
Auf den ersten Blick sieht ein Surfskate wie ein kurzes Skateboard aus.
Der entscheidende Unterschied steckt in der Vorderachse.
Surfskate-Systeme ermöglichen deutlich engere Turns und stärkere Lenkbewegungen als klassische Skateboard-Trucks. Dadurch lässt sich das Board durch Gewichtsverlagerung, Rotation und Pumpbewegungen beschleunigen, ohne dass man ständig mit dem Fuß anschieben muss.
Das Fahrgefühl soll dabei typische Bewegungsmuster vom Surfen auf den Asphalt übertragen.
Das bedeutet nicht, dass zehn Minuten auf dem Parkplatz plötzlich einen guten Surfer aus einem machen. Aber Surfskaten kann helfen, bestimmte Bewegungen sehr viel häufiger und kontrollierter zu wiederholen, als es im Wasser möglich wäre.
Auch bei unseren Surfskate-Coachings spielte genau das immer wieder eine Rolle: Oberkörperrotation, Kompression und Dekompression sowie die Verbindung einzelner Turns lassen sich auf einem Surfskate sehr gezielt trainieren.



