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International

Barrels in einer Flusswelle? Ein Traum der vielleicht demnächst wahr wird!

Das Thema Wavepools und stehende Wellen ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert.

Durch den extremem Zuwachs an neuen Surfbegeisterten und den damit verbundenen überfüllten Spots hat sich die Industrie dem Thema angenommen. Mit dem Wavegarden, Kelly Slater Wavepool oder ganz aktuell dem Surf Lake Wavepool in Australien kommen immer neue Systeme auf dem Markt. Doch auch das Thema der stehende Wellen erfreut sich größter Beliebtheit und so baut die Citywave eine Welle nach der anderen und auch die UNIT Parktech Welle wird in Kürze an unterschiedlichen Standorten in Deutschland und Umgebung installiert werden.

Was dabei fast ein wenig in Vergessenheit gerät sind Flusswellen. Natürlich gibt es gerade in Deutschland auch hierzu eine Vielzahl an Projekten und Initiativen. Dauerwelle in Nürnberg, Leinewelle in Hannover, Blackforestwave, Surfing Wolfratshausen und viele mehr. Gerade die Qualität der Wellen ist jedoch ein heikles Thema, denn bei natürlich fließenden Gewässern gibt es unglaublich viele Variablen, die eine perfekte Welle fast unmöglich macht.  Inspiriert von der Zambezi Riverwave hat sich der in Florida lebende Tanner Davis an die Konstruktion für eine Welle gesetzt, die einer echten Ozeanwelle am nächsten kommen könnte.

In seinem Labor entwickelte er mit seinem „Reef Pass“ System eine Barrel, die nicht nur wesentlich besser surfbar ist als die Zambezi Welle, sondern auch in seiner Form angepasst werden kann. Mit RIVERSURF SYSTEMS will er neue oder bereits existierende Wellen verbessern und Regionen dazu bewegen in eine stehende Welle zu investieren. Denn die im Vergleich zu einem Wavepool extrem günstigen Kosten für Betrieb und Instandhaltung haben bereits viele touristische Regionen wie Boise oder Bend dazu gebracht, neue Wellen zu installieren und zu fördern. Dadurch wächst im zweiten Schritt auch die lokale Wirtschaft, wie man auch in München gut sehen kann. Hier sind über die Jahre viele Shops und Surfboard Werkstätten entstanden, die durch den Eisbach Fuß gefasst haben. Wir sind gespannt wann wir die erste Standup Barrel im Fluss sehen werden.

Tao hatte bei dem letzten großen Hochwasser schon mal eine potentielle Isar-Barrel ausgecheckt:


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