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National

UPDATE: Gute Chancen für neue Flusswellen in München

Ein positiver Zwischenbericht des Baureferats

Die vorweihnachtliche Zeit lädt zum Träumen ein. Wieso also nicht von neuen Flusswellen träumen und mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten. Denn es gibt Grund genug positiv in das Jahr 2018 zu starten.

Laut einem Zwischenbericht des Baureferats, sind die Pläne für eine neue Welle in München durchaus realistisch. Gerade an der Wittelsbacher Brücke, wo der Eisbach in die Isar mündet scheint großes Potential zu liegen. Die Schwelle muss nach 100 Jahren ohnehin bald saniert werden und könnte somit recht einfach als Surfwelle umgebaut werden. Das Baureferat erarbeitet gerade eine Machbarkeitsstudie mit einer Kosteneinschätzung. Eine konkrete Entscheidung soll hier im kommenden Jahr fallen.

Eine weitere Option wäre die Stelle an der Marienklause. Fraglich ist hier jedoch, ob die Isar an der Stelle über das Jahr gesehen, genug Wasser führt um eine dauerhafte Welle installieren zu können. Das wird momentan auf Intervention von SPD und CSU geprüft und auch hier erwarten wir zeitnah ein Ergebnis.

Unklar ist die zweite Welle am der Eisbach Mündung in die Isar nahe dem Oberföhringer Wehr. Hier ist die Rechtslage jedoch eine andere, da der Freistaat Eigentümer ist und somit über das Bauvorhaben entscheidet.

Keine Wellen wird es an der Würm und am Flaucher geben, da die Eingriffe in den Fluss den Umweltstandards nicht genügen. Gerade der schwankende Wasserspiegel am Flaucher ließe keinen Spielraum für eine geeignete Welle, so Baureferentin Rosemarie Hingerl.

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