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SURFBOARD TEST Wavepool

Surfboards

SURFBOARD TEST Wavepool 2026 in der O2 Surftown MUC

Unser erster Surfboard-Test in der O₂ SURFTOWN MUC

Welches Surfboard funktioniert im Wavepool am besten?

Eine Frage, die sich immer mehr Surfer stellen. Denn künstliche Wellen haben sich längst vom reinen Trainingsspot zur eigenständigen Spielwiese entwickelt. Konstante Wellen, identische Bedingungen und unzählige Wiederholungen machen Wavepools zum idealen Ort, um Surfboards objektiv miteinander zu vergleichen.

Für unseren ersten Surfboard Test im Wavepool haben wir deshalb die O₂ SURFTOWN MUC besucht und sechs völlig unterschiedliche Shapes unter die Lupe genommen. Mit dabei waren Boards von Channel Islands, Firewire, Lib Tech, NOA Surfboards, Delight Alliance und TORQ. Vom modernen Twin über vielseitige Allrounder bis hin zum klassischen Everyday Shortboard war alles vertreten.

Dabei wurde schnell klar, dass es das beste Surfboard für den Wavepool nicht gibt. Zu unterschiedlich sind Fahrstil, Können und persönliche Vorlieben. Während einige Tester den „loosen“ Charakter eines Twins bevorzugten, überzeugten andere Boards mit maximaler Kontrolle, einfacher Wellenausbeute oder einem besonders breiten Einsatzbereich. Genau deshalb verzichten wir bewusst auf einen klassischen Testsieger. Stattdessen zeigen wir, welches Surfboard für welchen Surfertyp am besten geeignet ist.

Direktvergleich

Surfboard-Vergleich

Alle Bewertungen auf einer Skala von 0 bis 10.

Surfboard Speed Drive Response Release Charakter Geeignet für
Channel Islands Feb's Fish
8,0
9,0
9,0
8,0
Flowig, schnell, verspielt Fortgeschrittene, lange Lines, Pointbreaks
Delight Alliance Space Case
9,0
5,0
6,0
10,0
Direkt, lebendig, speziell Aktive Surfer, Midlength-Fans, Finnen-Experimente
Firewire Spun Honey
10,0
9,0
7,0
5,0
Extrem schnell, kontrolliert, carve-orientiert Aufsteiger und Fortgeschrittene, kleine bis mittlere Wellen
Lib Tech Lost Puddle Jumper
9,0
9,0
7,0
7,0
Gutmütig, schnell, vielseitig Kleine Wellen, Reisen, Wavepool
Lib Tech Lost Quiver Killer
8,0
9,0
7,0
7,0
Kontrolliert, stabil, vielseitig One-Board-Quiver, Reisen, kräftigere Wellen
NOA Surfboards Omnia
7,0
9,0
9,0
9,0
Ausgewogen, präzise, klassisch Everyday Shortboard, Wavepool und Ozean
TORQ x Channel Islands Pod Mod
8,0
9,0
7,0
7,0
Stabil, robust, berechenbar Intermediates, Umstieg aufs Shortboard

Auf dem Smartphone seitlich wischen, um alle Werte zu sehen.

So haben wir getestet

Alle Boards wurden unter identischen Bedingungen in der O₂ SURFTOWN MUC im Advanced Modus von Surfern mit 70-75 kg und einer Größe von 178-182 cm getestet.

Genau das macht einen Wavepool zum perfekten Ort für einen Surfboard Vergleich. Jede Welle ist nahezu gleich, wodurch Unterschiede zwischen den einzelnen Shapes deutlich spürbarer werden als im Ozean.
Unsere Tester surften jedes Board über mehrere Wellen und bewerteten anschließend nicht nur die objektiven Fahreigenschaften, sondern auch den persönlichen Fahreindruck. Uns war dabei wichtig, keinen klassischen Testsieger zu küren. Denn das beste Surfboard gibt es nicht. Vielmehr kommt es darauf an, welches Board am besten zum eigenen Fahrstil, Können und den bevorzugten Bedingungen passt.
Um die Boards möglichst vergleichbar zu machen, haben wir vier zentrale Eigenschaften bewertet.

Speed:

Wie schnell beschleunigt das Board und wie leicht hält es seine Geschwindigkeit?
Ein Board mit hoher Speed Wertung kommt schnell ins Gleiten, erzeugt viel Vortrieb und verliert auch durch Turns oder flachere Sections nur wenig Tempo. Gerade im Wavepool macht sich dieser Unterschied besonders bemerkbar.

Hohe Wertung = schnelles Board mit viel Grundgeschwindigkeit.

Drive:

Wie viel Vortrieb entwickelt das Board aus einem Turn heraus?
Drive beschreibt, wie kraftvoll sich ein Board durch die Kurve beschleunigt. Boards mit viel Drive bauen Druck auf der Rail auf und schießen förmlich aus Bottom Turns oder Carves heraus. Besonders Surfer mit einem kraftvollen Fahrstil profitieren davon.

Hohe Wertung = viel Vortrieb und Grip während des Turns.

Response:

Wie direkt reagiert das Board auf Gewichtsverlagerungen?
Response beschreibt die Agilität eines Surfboards. Reagiert es sofort auf kleine Bewegungen oder benötigt es mehr Körpereinsatz? Ein Board mit hoher Response fühlt sich lebendig an und setzt Richtungswechsel unmittelbar um.

Hohe Wertung = direktes, agiles Fahrgefühl.

Release

Wie leicht löst sich das Tail aus dem Wasser?
Release beschreibt, wie einfach sich das Board aus einer Kurve heraus lösen lässt. Das spielt vor allem bei Snaps, Tail Slides oder modernen Manövern eine Rolle. Boards mit viel Release fühlen sich spielerischer und lockerer an, während Boards mit wenig Release stärker auf Kontrolle und Halt ausgelegt sind.

Hohe Wertung = spielerisches Fahrgefühl mit leicht lösendem Tail.

Warum gibt es keinen Gesamtsieger?

Ein Twin Fin wird sich immer anders fahren als ein Thruster. Ein Midlength verfolgt ein anderes Konzept als ein High Performance Shortboard. Deshalb wäre ein pauschaler Testsieger wenig aussagekräftig.
Unser Ziel war es, die Stärken und den Charakter jedes einzelnen Boards herauszuarbeiten. So könnt ihr selbst entscheiden, welches Surfboard am besten zu eurem Surfstil passt. Denn am Ende zählt nicht die höchste Punktzahl, sondern das Grinsen nach einer gelungenen Welle.

SURFBOARD TEST Wavepool
SURFBOARD TEST Wavepool
SURFBOARD TEST Wavepool

Channel Islands Feb

Channel Islands Feb’s Fish – Die stylische Spaßmaschine für flüssige Lines

Kaum ein Surfboard verkörpert den modernen Free Surf Style so sehr wie das Channel Islands Feb’s Fish. Gemeinsam mit Style Ikone Mikey February entwickelt, verbindet das Twin Fin klassische Fish Gene mit einer deutlich moderneren Performance. Das Ergebnis ist ein schnelles Board, das vor allem mit flüssigen Turns, viel Flow und einem spielerischen Fahrgefühl überzeugt.

Schon auf den ersten Wellen fällt auf, wie leicht das Feb’s Fish Geschwindigkeit aufnimmt. Auch wenn wir das Board nur im A-Frame Modus getestet haben eigent es sich sicherlich besonders im Point Modus der O₂ SURFTOWN MUC.  Lange Carves, Speed Lines und ein geschmeidiger Rail to Rail Übergang liegen ihm deutlich mehr als aggressive Richtungswechsel.

Das Twin Setup sorgt dabei für den typischen loosen Charakter. Das Board lässt sich leicht aus dem Tail lösen und vermittelt genau das verspielte Fahrgefühl, das man von einem modernen Twin erwartet. Gleichzeitig verlangt diese Freiheit nach einer aktiven Fahrweise. Wer zu zentral auf dem Board steht oder sehr präzise Kontrolle sucht, wird merken, dass das Feb’s Fish etwas weniger Stabilität bietet als ein klassischer Thruster.

Fortgeschrittene Surfer werden genau das lieben. Das Board belohnt eine saubere Linienwahl und einen flüssigen Surfstil, während Einsteiger oder Umsteiger zunächst etwas Eingewöhnung benötigen.

Channel Island Feb

Unser Eindruck

Das Channel Islands Feb’s Fish ist kein klassisches High Performance Board. Es richtet sich an Surfer, die Spaß, Flow und Geschwindigkeit suchen und bereit sind, dafür etwas Stabilität einzutauschen. Besonders auf langen, offenen Wellen spielt das Board seine Stärken aus und lädt dazu ein, den Stil von Mikey February ein Stück weit nachzuempfinden.

Channel Islands Feb

Channel Islands Feb’s Fish

SurfersMag Approved 2026
Speed 8,0
Drive 9,0
Response 9,0
Release 8,0

Stärken

  • Sehr harmonisches und flowiges Fahrgefühl
  • Viel Drive aus Turns und Bottom Turns
  • Reagiert schnell auf Gewichtsverlagerungen
  • Funktioniert in unterschiedlichen Wellenbedingungen
  • Verbindet Geschwindigkeit und Kontrolle sehr ausgewogen

Schwächen

  • Benötigt eine aktive und präzise Fahrweise
  • Für Anfänger nur bedingt geeignet
  • Weniger fehlerverzeihend als breitere Funboards
  • Entfaltet sein Potenzial vor allem bei sauberer Technik
Fazit: Das Channel Islands Feb’s Fish ist ein modernes Performance-Fish für fortgeschrittene Surfer, die Geschwindigkeit, Drive und ein sehr reaktionsfreudiges Fahrgefühl suchen. Der Shape lässt sich flowig über die Welle bewegen, bietet gleichzeitig aber genügend Kontrolle für kraftvolle Turns und längere Lines. Besonders in sauberen Wellen und Pointbreaks spielt das Board seine Stärken aus.

Delight Alliance Space Case Test

Delight Alliance Space Case – Midlength trifft Performance Twin

Mit dem Space Case verfolgt Delight Alliance einen spannenden Ansatz. Gemeinsam mit der Surftalk Crew entwickelt, soll das Board die Vorteile eines Midlengths mit dem spielerischen Charakter eines Twins verbinden. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher Shape, der sich deutlich von klassischen Midlengths abhebt.

Schon auf den ersten Wellen fällt die hohe Grundgeschwindigkeit auf. Das Space Case beschleunigt schnell und läuft mühelos über die Welle. Gleichzeitig überrascht es mit einer Wendigkeit, die man einem Board dieser Länge zunächst nicht zutrauen würde. Der Pivot Point liegt sehr direkt unter dem hinteren Fuß. Das Board lässt sich eng drehen und blitzschnell auf die Rail stellen.

Genau hier zeigt sich aber auch sein Charakter. Das Space Case verlangt nach einem aktiven Fahrer. Es fühlt sich deutlich lebendiger und auch etwas kippeliger an als viele klassische Midlengths. Wer das Board sauber über die Rails surft, wird mit einem sehr dynamischen Fahrgefühl belohnt. Wer eher neutral auf dem Board steht oder viel Stabilität sucht, benötigt etwas Eingewöhnungszeit.

Durch das variable 2+1 Finnen Setup bietet das Space Case zudem enormes Entwicklungspotenzial. Für unseren Test wurde es als Twin gefahren. Wir können uns aber gut vorstellen, dass sich der Charakter mit einem Thruster oder 2+1 Setup noch einmal deutlich verändert und das Board dadurch für viele Surfer zugänglicher wird.

Delight Alliance Space Case

Unser Eindruck

Das Delight Alliance Space Case ist kein klassisches Midlength zum entspannten Cruisen. Es fährt sich deutlich sportlicher und direkter als erwartet und richtet sich an Surfer, die ein verspieltes Board mit viel Potenzial suchen. Wer bereit ist, sich auf den Shape einzulassen und mit verschiedenen Finnen Setups zu experimentieren, bekommt einen echten Allrounder mit eigenständigem Charakter.

Delight Alliance Space Case

Delight Alliance Space Case

SurfersMag Approved 2026
Speed 9,0
Drive 5,0
Response 6,0
Release 10,0

Stärken

  • Hohe Grundgeschwindigkeit
  • Für die Länge überraschend wendig
  • Sehr direkter Pivot unter dem hinteren Fuß
  • Variables 2+1-Finnen-Setup
  • Eigenständiger und verspielter Charakter

Schwächen

  • Weniger stabil als klassische Midlengths
  • Verlangt eine aktive Fahrweise
  • Als Twin nur wenig Drive
  • Für neutral stehende Surfer zunächst gewöhnungsbedürftig
Fazit: Das Delight Alliance Space Case ist ein sportliches Midlength mit Twin-Charakter für fortgeschrittene Surfer, die Geschwindigkeit, Wendigkeit und ein sehr direktes Fahrgefühl suchen. Als Twin überzeugt es vor allem mit starkem Release und hoher Grundgeschwindigkeit, bietet aber weniger Drive und Stabilität als ein klassisches Midlength. Durch das variable 2+1-Finnen-Setup besitzt der Shape zusätzliches Entwicklungspotenzial und lässt sich voraussichtlich deutlich vielseitiger abstimmen.
Firewire Spun Honey Test

Firewire Spun Honey – Der Speed Spezialist für kleine bis mittlere Wellen

Mit dem Spun Honey hat Firewire gemeinsam mit Shaper Dan Mann ein Board entwickelt, das vor allem eines im Fokus hat. Geschwindigkeit. Das Performance Small Wave Board kombiniert viel Volumen mit modernen Performance Eigenschaften und richtet sich an Surfer, die auch in schwächeren Wellen nicht auf dynamische Turns verzichten möchten.

Bereits die ersten Wellen zeigen, wo die Stärken des Spun Honey liegen. Das Board beschleunigt extrem schnell und hält das Tempo mühelos über die gesamte Welle. Besonders im Wavepool fühlt sich das sehr kontrolliert an und vermittelt vom ersten Take Off an viel Sicherheit.

Trotz der großzügigen Outline wirkt das Board nie träge. Dank des tiefen Single Concaves mit Double Concave und der scharfen Rails lässt sich das Spun Honey sauber von Rail zu Rail surfen. Besonders lange Carves gelingen mühelos und machen richtig Spaß. Hier spielt das breite Diamond Tail in Kombination mit dem Quad Setup seine Stärken voll aus und sorgt für viel Grip und Kontrolle.

Bei schnellen Snaps oder sehr engen Richtungswechseln stößt das Board dagegen etwas früher an seine Grenzen. Dafür fühlt es sich bei steileren Wellen erstaunlich sicher an und bleibt auch bei höherem Tempo angenehm stabil.

Gerade Aufsteiger und fortgeschrittene Surfer profitieren von diesem ausgewogenen Charakter. Wer bereits sauber über die Rails surft und ein schnelles Board mit viel Kontrolle sucht, findet im Spun Honey einen unkomplizierten Begleiter. Sehr erfahrene Surfer könnten das Board dagegen eine Nummer kleiner wählen, um noch mehr Agilität herauszuholen.

Firewire Spun Honey

Unser Eindruck

Das Firewire Spun Honey gehört zu den schnellsten Boards unseres Tests. Es verbindet hohe Grundgeschwindigkeit mit viel Kontrolle und überzeugt besonders in langen Carves. Wer ein Board für kleine bis mittlere Wellen sucht und Wert auf Stabilität sowie einfaches Rail to Rail Surfen legt, wird hier schnell glücklich.

Firewire Spun Honey

Firewire Spun Honey

SurfersMag Approved 2026
Speed 10,0
Drive 9,0
Response 7,0
Release 5,0

Stärken

  • Extrem hohe Grundgeschwindigkeit
  • Sehr effizient beim Anpaddeln und Angleiten
  • Viel Drive durch längere Turns
  • Ruhiges und kontrolliertes Fahrgefühl
  • Funktioniert bereits in kleinen und schwächeren Wellen

Schwächen

  • Weniger explosiver Release bei engen Turns
  • Benötigt Platz für längere Linien
  • Nicht so verspielt wie kürzere Fish- oder Shortboard-Shapes
  • Für sehr vertikales Surfen nur bedingt geeignet
Fazit: Das Firewire Spun Honey ist ein schnelles und kontrolliertes Board für Surfer, die lange Linien, kraftvolle Carves und viel Geschwindigkeit bevorzugen. Besonders in kleinen bis mittleren Wellen gleitet es früh an und hält sein Tempo zuverlässig. Der Shape eignet sich sowohl für ambitionierte Aufsteiger als auch für erfahrene Surfer, die ein effizientes und vielseitiges Board suchen.
Lib Tech Lost Puddle Jumper Test

Lib Tech Lost Puddle Jumper – Der vielseitige Wellenfänger für jede Reise

Der Lost Puddle Jumper gehört seit Jahren zu den bekanntesten Small Wave Boards überhaupt. In der robusten Lib Tech Konstruktion entwickelt, richtet sich der Shape an Surfer, die möglichst viele Wellen erwischen und dabei nicht auf Performance verzichten möchten. Im Wavepool zeigte sich schnell, warum dieses Board weltweit so viele Fans hat.

Schon beim Ansurfen überzeugt der Puddle Jumper mit seinem einfachen Wave Catching. Die breite Outline sorgt für viel Auftrieb und ein sicheres Fahrgefühl, wodurch das Board sehr schnell Geschwindigkeit aufnimmt. Gleichzeitig bleibt es angenehm berechenbar und vermittelt viel Kontrolle.

Besonders spannend war der Vergleich der verschiedenen Finnen Setups. Als Thruster fühlt sich das Board sehr kontrolliert und stabil an. Es lädt zu sauberen Carves ein, wirkt dabei aber etwas weniger verspielt. Mit einem Quad Setup verändert sich der Charakter deutlich. Das Board gewinnt spürbar an Geschwindigkeit, lässt sich freier surfen und entwickelt mehr Drive aus den Turns heraus. Dadurch wirkt der Puddle Jumper insgesamt lebendiger und drehfreudiger.

Genau diese Vielseitigkeit macht den Shape so interessant. Je nach Bedingungen oder persönlichem Fahrstil lässt sich das Board mit wenigen Handgriffen anpassen und deckt dadurch ein breites Einsatzspektrum ab. Ob kleine Nordseewellen, ein Urlaub in Frankreich oder Sessions im Wavepool, der Puddle Jumper fühlt sich fast überall wohl.

Ein weiterer Pluspunkt des Puddle Jumpers ist die Eco Impacto 2 Lite Konstruktion von Lib Tech. Gerade im Wavepool, wo Take-off-Bereiche, Poolboden oder Seitenwände häufig aus Beton bestehen, spielt diese Bauweise ihre Stärken aus. Während klassische PU-Boards bereits nach kleineren Berührungen schnell Druckstellen oder Dings bekommen können, steckt das Lib Tech deutlich mehr weg. Wer regelmäßig im Wavepool surft, profitiert von der hohen Widerstandsfähigkeit und einer deutlich längeren Lebensdauer. Das macht das Puddle Jumper nicht nur zu einem hervorragenden Reiseboard, sondern auch zu einer äußerst wirtschaftlichen Wahl für Vielfahrer.

Lib Tech Lost Puddle Jumper

Unser Eindruck

Der Lib Tech Lost Puddle Jumper ist ein unkomplizierter Allrounder mit großem Einsatzbereich. Er kombiniert einfaches Wave Catching mit viel Geschwindigkeit und lässt sich über das Finnen Setup hervorragend an die eigenen Vorlieben anpassen. Gerade Surfer, die nur ein Board für möglichst viele Bedingungen suchen, finden hier einen äußerst vielseitigen Begleiter.

Lib Tech Lost Puddle Jumper

Lib Tech Lost Puddle Jumper

SurfersMag Approved 2026
Speed 9,0
Drive 9,0
Response 7,0
Release 7,0

Stärken

  • Sehr frühes Angleiten
  • Viel Stabilität und Auftrieb
  • Guter Drive in kleinen Wellen
  • Robuste Lib-Tech-Konstruktion
  • Vielseitig im Meer und im Wavepool einsetzbar

Schwächen

  • Weniger sensibel als leichte PU- oder EPS-Boards
  • Kann sich bei hoher Geschwindigkeit etwas steif anfühlen
  • Nicht auf besonders kraftvolle oder hohle Wellen spezialisiert
  • Für sehr leichte Surfer teilweise etwas voluminös
Fazit: Das Lib Tech Lost Puddle Jumper ist ein gutmütiges und vielseitiges Small-Wave-Board mit hoher Grundgeschwindigkeit und viel Drive. Es unterstützt Surfer beim Anpaddeln und Angleiten, bleibt dabei kontrollierbar und verzeiht kleinere Fehler. Durch die robuste Konstruktion eignet es sich besonders für Reisen, regelmäßige Sessions und den Einsatz im Wavepool.
Lib Tech Lost Quiver Killer test

Lib Tech Lost Quiver Killer – Das One Board Quiver für fast alle Bedingungen

Der Name ist Programm. Das Lost Quiver Killer wurde entwickelt, um möglichst viele Bedingungen mit nur einem Surfboard abzudecken. Egal ob Wavepool, Nordsee, Frankreich oder kräftigere Reef und Pointbreaks im Urlaub. Wer nicht mehrere Boards mit auf Reisen nehmen möchte, findet hier einen echten Allrounder.

Im Wavepool zeigte sich schnell, warum der Shape seit Jahren zu den beliebtesten Modellen von Lost gehört. Das Board vermittelt vom ersten Take Off an viel Sicherheit und liegt angenehm stabil auf der Welle. Die robuste Lib Tech Konstruktion fühlt sich dabei etwas direkter und steifer an als ein klassisches PU Board, was besonders bei höherem Tempo auffällt.

Das Quiver Killer baut zuverlässig Geschwindigkeit auf und entwickelt viel Drive aus den Turns heraus. Sein Charakter ist dabei eher kontrolliert als verspielt. Enge Richtungswechsel oder ein besonders loses Fahrgefühl stehen nicht im Vordergrund. Stattdessen überzeugt das Board mit einer ausgewogenen Mischung aus Geschwindigkeit, Kontrolle und Vielseitigkeit.

Genau darin liegt seine größte Stärke. Während viele Small Wave Boards ihre Grenzen erreichen, sobald die Wellen größer oder kraftvoller werden, fühlt sich das Quiver Killer auch in anspruchsvolleren Bedingungen wohl. Der Performance Rocker und das kompakte Thumb Tail sorgen dafür, dass sich das Board auch in steileren Sections präzise und kontrolliert surfen lässt.

Neben seinem vielseitigen Shape überzeugte das Quiver Killer auch mit seiner robusten Bauweise. Die Eco Impacto 2 Lite Konstruktion zählt zu den widerstandsfähigsten Surfboard-Konstruktionen auf dem Markt. Gerade auf stehenden Wellen und in Wavepools, wo der Kontakt mit Poolboden oder Betonwänden nie ganz ausgeschlossen werden kann, ist das ein enormer Vorteil. Kleine Rempler, die bei einem klassischen Polyester-Board schnell zu Druckstellen oder Reparaturen führen, steckt das Lib Tech deutlich gelassener weg. Wer regelmäßig in künstlichen Wellen surft, investiert damit nicht nur in Performance, sondern auch in eine deutlich längere Haltbarkeit seines Boards.

Lib Tech Lost Quiver Killer

Unser Eindruck

Das Lost Quiver Killer ist kein Spezialist für eine einzige Disziplin, sondern ein echtes Allroundboard. Es macht im Wavepool genauso viel Spaß wie im Ozean und vermittelt in nahezu allen Bedingungen ein sicheres Fahrgefühl. Wer ein Surfboard sucht, das vom kleinen Beachbreak bis zur deutlich größeren Urlaubswelle funktioniert, liegt hier genau richtig.

Lib Tech Lost Quiver Killer

Lib Tech Lost Quiver Killer

SurfersMag Approved 2026
Speed 8,0
Drive 9,0
Response 7,0
Release 7,0

Stärken

  • Großer Einsatzbereich
  • Viel Kontrolle und Drive
  • Stabile und robuste Konstruktion
  • Funktioniert auch in kräftigeren Wellen
  • Gute Wahl als One-Board-Quiver

Schwächen

  • Etwas schwerer als klassische Performance-Boards
  • Weniger verspielt als reine Small-Wave-Shapes
  • Benötigt etwas mehr Druck bei engen Richtungswechseln
  • Für absolute Anfänger nur eingeschränkt geeignet
Fazit: Das Lib Tech Lost Quiver Killer ist ein vielseitiges Allround-Board für Surfer, die mit möglichst wenig Material viele unterschiedliche Bedingungen abdecken möchten. Es verbindet Geschwindigkeit und Drive mit hoher Kontrolle und einer widerstandsfähigen Bauweise. Dadurch eignet es sich besonders für Reisen und als zuverlässiges One-Board-Quiver.
NOA Surfboards Omnia

NOA Surfboards Omnia – Das moderne Everyday Shortboard mit klassischen Wurzeln

Das NOA Omnia entstand gemeinsam mit O₂ SURFTOWN Local Moritz „Mo“ Bernheine und verfolgt einen klaren Ansatz. Ein unkompliziertes Everyday Shortboard, das möglichst viele Bedingungen abdeckt und dabei auf bewährte Performance setzt.

Auf den ersten Blick erinnert das Omnia an klassische High Performance Shortboards früherer Generationen. Die schmale Outline, die spitz zulaufende Nose und das elegante Gesamtbild unterscheiden sich deutlich von den aktuell sehr breiten Hybrid Shapes. Unter der Oberfläche steckt jedoch ein modernes Konzept.

Ein durchgehender Rocker mit beschleunigendem Tail Rocker sorgt dafür, dass sich das Board lebendig und präzise anfühlt. Gleichzeitig erzeugt das ausgeprägte Single to Double Concave viel Lift und Geschwindigkeit, wodurch das Omnia früh angleitet und auch in kleineren Wellen keineswegs träge wirkt. Besonders gelungen ist die mühelose Rail to Rail Transition. Das Board lässt sich intuitiv von einer Kante auf die andere legen und vermittelt dabei sofort Vertrauen.

Genau dieses Vertrauen war auch auf der Welle spürbar. Das Omnia paddelt überraschend gut an und entwickelt schnell Lift, wodurch Wellen leicht anzusurfen sind. Gleichzeitig bleibt es angenehm kontrollierbar und vermittelt vom ersten Turn an viel Sicherheit.

Besonders auffällig ist der Kick im Tail. Er sorgt dafür, dass sich das Board auch in engen Turns sauber drehen lässt und deutlich agiler wirkt, als es die klassische Outline zunächst vermuten lässt. Rail to Rail fühlt sich direkt und präzise an, ohne nervös zu werden. Gleichzeitig löst sich das Tail genau dann aus dem Wasser, wenn man es erwartet. Der Release ist kontrolliert, berechenbar und vermittelt ein sehr ausgewogenes Fahrgefühl.

Im Vergleich zu modernen Grovellern verlangt das Omnia zwar etwas mehr Erfahrung, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten Shortboard Feeling und hoher Kontrolle in steileren Sections. Dadurch eignet sich der Shape nicht nur hervorragend für den Wavepool, sondern fühlt sich auch auf Beachbreaks, Pointbreaks oder schnellen Reefbreaks im Ozean zu Hause.

NOA Surfboards Omina

Unser Eindruck

Das NOA Surfboards Omnia gehört zu den unkompliziertesten Boards im Test. Es macht keine außergewöhnlichen Dinge, macht aber nahezu alles richtig. Wer ein zuverlässiges Everyday Shortboard sucht, das sowohl im Wavepool als auch im Meer funktioniert, kann mit diesem Shape kaum etwas falsch machen.

NOA Surfboards Omnia

NOA Surfboards Omnia

SurfersMag Approved 2026
Speed 7,0
Drive 9,0
Response 9,0
Release 9,0

Stärken

  • Sehr präzises und direktes Fahrgefühl
  • Starker Drive aus Turns
  • Schnelle Reaktion auf Gewichtsverlagerungen
  • Kontrollierter Release über das Tail
  • Ausgewogener Performance-Shape

Schwächen

  • Benötigt eine saubere Surf-Technik
  • Weniger Volumen und Unterstützung für Anfänger
  • Nicht auf besonders schwache Wellen spezialisiert
  • Fehler werden weniger stark verziehen
Fazit: Das NOA Surfboards Omnia ist ein ausgewogenes Performance-Shortboard für fortgeschrittene Surfer, die Präzision, Drive und schnelle Richtungswechsel suchen. Der Shape reagiert sehr direkt und ermöglicht sowohl kraftvolle Turns als auch kontrollierten Release. Es eignet sich als sportliches Everyday-Shortboard für den Wavepool und für saubere Wellen im Ozean.

NOA Surfboards

Außer Konkurrenz ging außerdem ein echter Prototyp an den Start. Gemeinsam mit NOA Surfboards konnten wir bereits einen neuen Groveller Concept Shape testen, der sich aktuell noch in der Entwicklung befindet. Obwohl das Board nicht offiziell Teil unseres Vergleichs war, hinterließ es einen hervorragenden Eindruck. Der Shape kombinierte einfaches Wave Catching mit viel Geschwindigkeit und einem sehr verspielten Charakter. Für eine finale Bewertung ist es zwar noch zu früh, doch wenn das Serienmodell ähnlich ausfällt, dürfte NOA hier einen äußerst spannenden Groveller im Programm haben.

TORQ x Channel Islands Pod Mod

TORQ x Channel Islands Pod Mod – Viel Volumen, viel Haltbarkeit und jede Menge Vertrauen

Mit dem TORQ x Channel Islands Pod Mod trifft einer der beliebtesten Small Wave Shapes von Channel Islands auf die robuste Epoxy Bauweise von TORQ. Das Ergebnis ist ein unkompliziertes Performance Board, das sich vor allem an Intermediate Surfer richtet und mit einem hervorragenden Preis Leistungsverhältnis überzeugt.

Schon auf den ersten Wellen vermittelt das Pod Mod viel Sicherheit. Das breite Outline, das zusätzliche Volumen im vorderen Bereich und die stabile Bauweise sorgen für ein sehr berechenbares Fahrgefühl. Gerade Surfer, die den Schritt vom Minimalibu oder Funboard zum ersten Shortboard machen möchten, finden hier einen angenehmen Einstieg.

Im Vergleich zu einigen der sportlicheren Boards im Test wirkt das Pod Mod etwas schwerfälliger. Dafür belohnt es mit viel Kontrolle und einem konstanten Drive durch die Turns. Das Board baut zuverlässig Geschwindigkeit auf, bleibt dabei aber eher auf der kontrollierten als auf der verspielten Seite.

Der flache Einstieg in Kombination mit dem Concave Vee Unterwasserschiff ermöglicht saubere Rail to Rail Wechsel, auch wenn diese etwas mehr Körpereinsatz verlangen als bei den agilsten Boards unseres Testfeldes. Besonders in kleineren und kraftärmeren Wellen spielt das Pod Mod seine Stärken aus und vermittelt viel Vertrauen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die robuste TORQ Konstruktion. Wer häufig reist, sein Board intensiv nutzt oder einfach ein besonders langlebiges Surfboard sucht, bekommt hier ein Modell, das deutlich unempfindlicher gegenüber Dellen und kleineren Beschädigungen ist als klassische PU Boards.

TORQ x Channel Islands Pod Mod

Unser Eindruck

Das TORQ x Channel Islands Pod Mod ist kein Board für radikale Manöver oder extrem enge Turns. Stattdessen überzeugt es mit einem gutmütigen Charakter, hoher Stabilität und einem unkomplizierten Fahrgefühl. Gerade Intermediate Surfer erhalten hier ein Board, mit dem sie sich kontinuierlich weiterentwickeln können.

TORQ x Channel Islands Pod Mod

TORQ x Channel Islands Pod Mod

SurfersMag Approved 2026
Speed 8,0
Drive 9,0
Response 7,0
Release 7,0

Stärken

  • Hohe Stabilität und viel Auftrieb
  • Guter Drive und kontrollierbares Fahrverhalten
  • Robuste und langlebige Konstruktion
  • Unterstützt beim Umstieg auf kürzere Boards
  • Funktioniert in vielen alltäglichen Bedingungen

Schwächen

  • Weniger leicht und sensibel als klassische Performance-Konstruktionen
  • Nicht so explosiv wie moderne High-Performance-Shortboards
  • Kann sich für sehr erfahrene Surfer etwas gedämpft anfühlen
  • Bei engen Turns ist mehr Druck erforderlich
Fazit: Das TORQ x Channel Islands Pod Mod ist ein stabiles und berechenbares Board für Intermediates sowie für Surfer, die auf ein kürzeres Board umsteigen möchten. Es kombiniert viel Auftrieb mit gutem Drive und einer robusten Konstruktion. Dadurch eignet es sich für regelmäßige Sessions, Reisen und unterschiedliche kleine bis mittlere Wellenbedingungen.

Fazit: Das beste Surfboard für den Wavepool gibt es nicht. Aber das passende.

Unser erster Surfboard Test in der O₂ SURFTOWN MUC hat vor allem eines gezeigt: Auch unter identischen Bedingungen fühlt sich jedes Board komplett anders an. Manche Shapes begeistern mit maximalem Speed, andere mit viel Kontrolle oder einem spielerischen Charakter. Während der Channel Islands Feb’s Fish und das Delight Alliance Space Case vor allem erfahrene Surfer ansprechen, überzeugen Boards wie das Firewire Spun Honey, das Lib Tech Lost Quiver Killer oder das NOA Omina mit ihrer Vielseitigkeit. Das TORQ Pod Mod richtet sich dagegen besonders an Aufsteiger und preisbewusste Surfer, die ein langlebiges Board suchen.

Direktvergleich

Surfboard-Vergleich

Alle Bewertungen auf einer Skala von 0 bis 10.

Surfboard Speed Drive Response Release Charakter Geeignet für
Channel Islands Feb's Fish
8,0
9,0
9,0
8,0
Flowig, schnell, verspielt Fortgeschrittene, lange Lines, Pointbreaks
Delight Alliance Space Case
9,0
5,0
6,0
10,0
Direkt, lebendig, speziell Aktive Surfer, Midlength-Fans, Finnen-Experimente
Firewire Spun Honey
10,0
9,0
7,0
5,0
Extrem schnell, kontrolliert, carve-orientiert Aufsteiger und Fortgeschrittene, kleine bis mittlere Wellen
Lib Tech Lost Puddle Jumper
9,0
9,0
7,0
7,0
Gutmütig, schnell, vielseitig Kleine Wellen, Reisen, Wavepool
Lib Tech Lost Quiver Killer
8,0
9,0
7,0
7,0
Kontrolliert, stabil, vielseitig One-Board-Quiver, Reisen, kräftigere Wellen
NOA Surfboards Omnia
7,0
9,0
9,0
9,0
Ausgewogen, präzise, klassisch Everyday Shortboard, Wavepool und Ozean
TORQ x Channel Islands Pod Mod
8,0
9,0
7,0
7,0
Stabil, robust, berechenbar Intermediates, Umstieg aufs Shortboard

Auf dem Smartphone seitlich wischen, um alle Werte zu sehen.

Gerade deshalb wollten wir bewusst keinen Testsieger küren. Das perfekte Surfboard gibt es nicht. Es gibt nur das Board, das am besten zu deinem Können, deinem Fahrstil und deinen Lieblingswellen passt.

Ein Wavepool bietet dafür ideale Voraussetzungen. Da jede Welle nahezu identisch ist, werden Unterschiede zwischen Shapes deutlich schneller spürbar als im Ozean. Genau deshalb werden wir diesen Test in Zukunft mit Sicherheit wiederholen und noch viele weitere Boards auf den Prüfstand stellen.

SURFBOARD TEST Wavepool

Vielen Dank an unsere Tester

Ein großes Dankeschön geht an unsere Tester, die unzählige Wellen gesurft, Boards gewechselt und ehrliches Feedback gegeben haben.

Mit dabei waren unter anderem Bene Bellers, Tien Domann, Gewinner des Red Bull Pool Clash, sowie weitere erfahrene Wavepool- und Rapid-Surfer, die ihre Eindrücke und Erfahrungen in diesen Test eingebracht haben.

Ebenso bedanken wir uns bei der O₂ SURFTOWN MUC für die hervorragenden Testbedingungen sowie bei allen Herstellern, die uns ihre Boards für diesen Vergleich zur Verfügung gestellt haben.

SURFBOARD TEST Wavepool

FAQ: Surfboards für den Wavepool

Welches Surfboard eignet sich am besten für einen Wavepool?

Das hängt vom Können und Fahrstil ab. Anfänger profitieren häufig von Boards mit etwas mehr Volumen und Stabilität. Fortgeschrittene greifen eher zu Performance Shapes oder Twins, um das Maximum aus den konstanten Wellen herauszuholen.

Brauche ich im Wavepool ein spezielles Surfboard?

Nicht unbedingt. Viele Ocean Boards funktionieren auch im Wavepool sehr gut. Dennoch entwickeln immer mehr Hersteller Shapes, die speziell auf die gleichmäßigen Bedingungen künstlicher Wellen abgestimmt sind.

Sind Twin Fins im Wavepool sinnvoll?

Ja. Twin Fins sorgen häufig für mehr Geschwindigkeit und ein spielerisches Fahrgefühl. Gleichzeitig verlangen sie etwas mehr Erfahrung und eine aktive Fahrweise als klassische Thruster.

Thruster oder Quad?

Auch hier gibt es keine pauschale Antwort. Ein Thruster bietet meist mehr Kontrolle und Präzision. Ein Quad entwickelt oft mehr Speed und Drive. Einige Boards, wie der Lib Tech Lost Puddle Jumper, verändern ihren Charakter je nach Finnen Setup deutlich.

Warum eignen sich Wavepools besonders gut für Surfboard Tests?

Im Gegensatz zum Meer bleiben Wellenhöhe, Geschwindigkeit und Take Off nahezu identisch. Dadurch lassen sich Unterschiede zwischen Surfboards deutlich objektiver beurteilen.

Welche Surfboards wurden getestet?

Im Test waren das Channel Islands Feb’s Fish, Delight Alliance Space Case, Firewire Spun Honey, Lib Tech Lost Puddle Jumper, Lib Tech Lost Quiver Killer, NOA Surfboards Omina und das TORQ x Channel Islands Pod Mod. Zusätzlich konnten wir einen noch unveröffentlichten Groveller-Prototyp von NOA Surfboards außer Konkurrenz testen.

Welches Board passt zu wem?

  • Für maximalen Flow: Channel Islands Feb’s Fish
  • Für ein besonders freies und direktes Fahrgefühl: Delight Alliance Space Case
  • Für kleine Wellen und möglichst viele Sessions: Lib Tech Lost Puddle Jumper
  • Für Reisen und ein echtes One-Board-Quiver: Lib Tech Lost Quiver Killer
  • Für klassisches Shortboard-Feeling: NOA Surfboards Omnia
  • Für Intermediates und maximale Haltbarkeit: TORQ x Channel Islands Pod Mod
Geschäftsbedingungen

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