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Tati West: Teahupoo Tahiti Pro WSL

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Surfen bei Olympia 2024: Der Austragungsort Teahupo’o

Olympia 2024 Part 2: Teahupo’o – Was ihr über die olympische Welle wissen müsst

The End of the Road – Was Tim Elter und Camilla Kemp bei Olympia 2024 auf einer der berüchtigsten Wellen der Welt erwarten könnte

In ein paar Tagen ist es so weit: Die Olympischen Spiele 2024 in Paris starten. Und was auch immer man davon halten mag: Surfen findet auf Teahupo’o statt, Französisch-Polynesien. Die berühmte Welle auf dem französischen Überseegebiet Tahiti, rund 15.700 Kilometer vom eigentlichen Olympia-Schauplatz Paris entfernt, ist bereit, die besten Surfer und Surferinnen der Welt herauszufordern.

Unter ihnen Camilla Kemp und Tim Elter. Camilla ist die erste deutsche Surferin, die sich fĂĽr Olympia qualifizieren konnte und Tim Elter ist wohl der jĂĽngste Teilnehmer im olympischen Surfen ĂĽberhaupt.

Camilla Kemp Olympia
Camilla Kemp qualifiziert sich fĂĽr Olympia (Foto: Pablo Franco (ISA)

Inhalt

1. Teahupo’o – Infos zu einer der gefährlichsten Wellen der Welt 

2. Was Surf-Profis über Teahupo’o denken und was Tim und Camilla erwartet 

3. Teahupo’o bei den Olympischen Spielen 2024

Leon Glatzer

Leon Glatzer / Red Bull Performance Camp 2022 / Tahiti, French Polynesia (Foto: Domenic Mosqueira)

1. Teahupo’o – Vielleicht die gefährlichste, kraftvollste und herausforderndste Welle der Welt

„Teahupo’o“ – Diese Welle lässt Surfer:innen aus der ganzen Welt mit gemischten Gefühlen zurück. Erstmal ist da Ehrfurcht, dann Panik oder Erleichterung – je nachdem – und mit etwas Glück und den richtigen Skills auch grenzenlose Freude. Aber vor allem ist da Respekt, denn Teahupo’o wird gern als die schwierigste Welle der Welt bezeichnet, als die freakigste Barrel oder der gruseligste Reefbreak überhaupt.

Sie gilt als unglaublich schön und gefährlich zugleich. Wenn es groß ist, gibt es keinen Spielraum für Fehler. Teahupo’o bestraft dich sofort, und zwar heftig. Sie ist sowohl Traum als auch Albtraum jedes Surfers, der sich wagt, sie zu reiten. Doch was macht diese Welle so besonders?  In diesem Artikel erfahrt ihr alles, was ihr über die Welle von Teahupo’o wissen müsst.

Tahiti, Teahupoo, Tatiana Weston Webb

Tatiana Weston-Webb / Teahupo’o, Tahiti (Foto Ed Sloane/World Surf League)

1.1 Spotguide Teahupo’o

Teahupo’o ist ein linker Reefbreak. Die Welle bricht 500 Meter oder etwa 20 Minuten Paddelzeit vom Dorf Teahupo’o entfernt. Die meisten Surfer:innen fahren mit einem Boot zum Break, Locals wie Gilbert Teave paddeln manchmal.

In Teahupo’o werden die Wellen zwischen April und September größer. Der Spot hat aber ein breites Wellenfenster. Perfekte Bedingungen herrschen meist frühmorgens bei Ebbe. Teahupo’o hat drei Main-Take-off Spots. Wenn du lange Barrels und deepe Take-offs willst, solltest du zum Süd-Peak gehen. Für kürzere, fehlerverzeihende Ritte solltest du zum westliche Ende der Welle gehen, nahe dem Channel.

Teahupo’o – Was macht diese Welle so besonders?

Teahupo’o beeindruckt durch seine immense Kraft und Größe. Die Welle bricht mit solcher Wucht auf ein flaches Korallenriff, dass sie eine perfekte, hohle Barrel bilden kann und zu den schwersten und gefährlichsten Wellen der Welt gehört. Teahupo’os Kraft entsteht durch die besondere Unterwasser-Topographie des Riffs. Das Besondere an dieser Welle ist ihre Form: Sie ist extrem hohl und bricht mit einer Wucht, die Surfer:innen zwingt, bereits unter der Lip den Take-Off zu machen, um nicht in die Luft geschleudert zu werden.

Kauli Vaast Teahupoo

Kauli Vaast, Teahupo’o (Foto: Domenic Mosqueira / Red Bull)

Die Welle kann von 1-1,30 m (3 bis 4 Fuß) bis hin zu 2-3 m (6 bis 9 Fuß) werden, manchmal sogar bis zu 7 m (23 Fuß). Das Face der Welle ist zwei- bis dreimal höher als der Wellenrücken. Der Ritt in Teahupo’o ist kurz – zwischen 75 und 100 Metern – aber extrem schnell und intensiv. Um einen Vergleich zu ziehen, könnte man vielleicht sagen, dass eine 10 Fuß (3 m) hohe Welle in Teahupo’o einer 30 Fuß (9 m) Welle in einem Beachbreak entspricht, von der Power her. Die Welle ist bekannt für ihre superdicke Lippe, die sehr tricky werden kann, wenn das flache Riff fast trocken läuft. Bei SSW-Swell und NO-Wind kann Teahupo’o eine XXL-Größe erreichen. Dann kann man sich auch mit dem Jetski in die Welle ziehen lassen.

Teahupo’o ist ein wahres Geschenk für den Surfsport. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang sind die Lichtverhältnisse ideal, die Welle entfaltet ihre beeindruckende Kraft, und der Channel bietet den Kamera- und Medienbooten einen sicheren Platz. Die Surfer:innen werden aus der Barrel herauskatapultiert und steuern direkt auf die Kameras zu. Dieses Naturwunder ist schlichtweg außergewöhnlich. Seit seiner Entdeckung hat Teahupo’o das Surfen unwiderruflich verändert.

Lucas Chianca Teahupoo

Lucas Chianca, Teahupo’o (Foto: Domenic Mosqueira / Red Bull)

Was ist so gefährlich an Teahupo’o?

Teahupo’o gilt als eine der gefährlichsten Wellen der Welt, da die Swells auf kurzer Strecke von sehr tiefem Wasser (150 Fuß/45 m) in sehr flaches Wasser (6 Fuß/1-2 m) übergehen. So steigt die Wellen an, bevor sie aufs Riff knallt. Das Riff, auf dem die Welle bricht, reicht bis zu 50 cm unter die Wasseroberfläche, also kann man sich vorstellen, was passiert, wenn man bei einem Wipeout von einer größeren Welle aufs Riff geschleudert wird.

Vielleicht lebt der Surfsport von Veranstaltungen wie Teahupo’o, bei denen einem das Herz schneller schlägt und das Adrenalin durch die Adern schießt, wenn es groß wird. Wir erinnern uns nur gut genug an das WSL Tahiti Pro 2024 Event, bei XL Conditions, wo einem der Atem stehen geblieben ist. Doch muss es wirklich so gefährlich und riskant sein? Es ist vielleicht genau diese Mischung aus Spektakel und Risiko, die das Event so besonders macht.

Vahine Fierro Tahiti Pro 2024
Vahine Fierro Tahiti Pro 2024 (Foto: Ed Sloane/World Surf League)

1.2 Was bedeutet: Teahupo’o?

Um den Ursprung des Wortes „Teahupo’o“ zu verstehen, zerlegen wir es in seine drei Bestandteile:

  • te (tahitianisch/polynesisch) = der
  • ahu (tahitianisch/polynesisch) = Haufen, zentraler Stein, erhöhte Plattform, HĂĽgel, Altar
  • po’o (tahitianisch/polynesisch) = Kopf, Front, Direktor, Vater

Setzen wir das polynesische Wort Teahupo’o zusammen, ergibt sich seine Bedeutung: „der Haufen der Köpfe“. Angeblich ehrt es den Sohn eines ermordeten Königs, der den Tod seines Vaters rächte, indem er das frische Gehirn des Mörders aß und trank.

 „Teahupo’o, “Cho-poo” oder “Chopes” ? – Wie spricht man Teahupo’o eigentlich aus?

Teahupo’o ist ein winziges Küstendorf mit einem perfekten Blick auf die berühmte Welle. Die korrekte Schreibweise lautet „Teahupo’o“, und man spricht es „tear-hoo-poh-oh“ aus. Eine gebräuchliche Alternative ist „cho-poo“ oder „chopes“. Da die Polynesier:innen den Laut „ch“ nicht aus ihrer Sprache kennen, ist es respektvoller, den Ort „tear-hoo-poh-oh“ auszusprechen.

Warum eigentlich „End of the Road?“

In der Surfwelt nennt man Teahupo’o auch „The End of the Road“, also „das Ende der Straße“. Eine Erklärung dafür ist, dass die Welle direkt vor der Küste am Ende einer Dorfstraße bricht. Denn sobald man die Brücke über den Fluss überquert hat, endet die gepflasterte Straße des Dorfes und unbefestigte Wege beginnen.

Teahupoo

Ashton Goggans and Peva Levy in Teahupo’o for No Contest Season 8 2023 / Duda Saracura / Red Bull 

1.3 Die Geschichte von Teahupo’o

Teahupo’o ist ein kleines Dorf an der südwestlichen Ecke der Doppelinsel Tahiti, dem kleineren ruhenden Vulkan, Tahiti Iti. Das verschlafene Dorf liegt abgeschieden und hat es geschafft, viel von seiner ursprünglichen Kultur zu bewahren. Wer hier wohnt, lebt für und vom Pazifischen Ozean, oder vom Tourismus. Noch gibt es keine richtigen Hotels auf Teahupo’o. Besucher:innen oder Surfpros wohnen meist bei den lokalen Familien, im Homestay. Doch die Locals haben Angst, dass sich das nach Olympia ändern könnte. 

Die Entstehung des einzigartigen Reef-Breaks

Vor hunderten oder vielleicht sogar tausenden von Jahren strömte Wasser von den Bergen hinter Teahupo’o, unterspülte das Riff und formte die sogenannte „Passe Havea”. Diese geologischen Gegebenheiten haben die Bühne für eine der gefährlichsten und kraftvollsten Wellen der Welt bereitet.

Teahupo’o – Der erste Ritt

1985 war ein entscheidendes Jahr für Teahupo’o: Thierry Vernaudon, ein Local, paddelte mit einigen Freunden hinaus und surfte die Welle zum ersten Mal. Doch erst ein Jahr später, als die Bodyboarder Mike Stewart und Ben Severson die Welle ritten, begann die Legende von Teahupo’o wirklich zu wachsen. War Teahupo’o erst ein Geheimtipp, erlangte die Welle im Laufe der Zeit immer mehr Aufsehen.

Teahupoo

Teahupo’o, Tahiti, French Polynesia (Foto: Matt Dunbar/World Surf League)

Der Einstieg ins Profi-Surfen

1997 machte die ASP World Tour (heute WSL) erstmals Halt in Teahupo’o, doch das Event war ein Desaster. „Wir kamen 1997 hierher, um das erste Event zu veranstalten,” sagte Steve Robertson, damals ASP-Manager für Australien. „Die Wellen waren fürchterlich. Das Wetter war grauenhaft. Wir hatten ein großes Boot. Als der Wind mitten am Tag plötzlich drehte, schleuderte es das Boot gegen das Riff und richtete großen Schaden an. Dann verließen uns die Organisatoren mitten im Event, weil ihnen das Geld ausging. Sie standen einfach auf und gingen.” Das alles zwang Steve und die restliche ASP-Crew, das Preisgeld aus eigener Tasche zu zahlen – sie standen kurz vor dem Ruin. „Das war eine schreckliche Erfahrung, und wir beschlossen, nie wieder zurückzukommen.”

Dann erhielt Steve einen Anruf von der tahitianischen Regierung. Sie versprachen, alles zurückzuzahlen, wenn die ASP ihnen die Rechnungen des Desaster-Events vorlegte. Ein Jahr später reiste die ASP wieder nach Tahiti, bereit für das Gotcha Pro in Teahupo’o – und erneut endete es im Desaster. „Es war die gleiche Geschichte – schlechtes Wetter und fürchterliche Wellen. Am Ende des Tages blieb der Ozean flach wie ein See.” Aber Raimana Van Bastolaer und Vetea Poto David, zwei einheimische Legenden aus Teahupo’o waren sich sicher, dass die Wellen kommen würden. Sie sollten Recht behalten.

„Am nächsten Morgen wachten wir auf und trauten unseren Augen nicht,” erzählte Steve. „Es war eine der unwirklichsten Erfahrungen meines Lebens. Die Wellen waren über 3,5 Meter hoch, aber nicht die Größe machte uns Sorgen. Die unfassbare Kraft der Welle war unglaublich und für ein Surf-Event völlig neu. Wir fragten uns nur, ‚können wir die Jungs bei diesen Bedingungen wirklich rauslassen?’ Wir hatten ein starkes Starterfeld und es war einfach zu perfekt, um den Contest abzublasen. Wir wussten, dass wir es schaffen können. Also taten wir es.”

Nach drei außergewöhnlichen Tagen gingen die Bilder des Gotcha Pro-Events um die ganze Welt. “In diesem und den folgenden vier Jahren erlebten wir unglaublichen Swell. Die Wellen waren so groß und mächtig, dass der Tower dreimal hintereinander umfiel. Ich erinnere mich, wie wir nach einem erfolgreichen Contest-Tag mit einem Getränk am Strand saßen und sahen, wie der Judging-Tower vor unseren Augen von einer Welle erfasst und umgestürzt wurde.”

Doch wer Teahupo’o surft, geht ein Risiko ein.  „Richie Porta und ich mussten damals eine Entscheidung treffen, obwohl wir uns nicht sicher waren, ob wir dafür wirklich qualifiziert waren – schließlich hätten wir uns niemals selbst in diese Wellen gewagt. Wir schätzten, dass etwa 25 % der Surfer:innen unbedingt hinaus wollten, 25 % damit einverstanden waren und die restlichen 50 % nichts damit zu tun haben wollten. Ich denke, mittlerweile hat sich das Verhältnis zugunsten derjenigen verschoben, die die Welle surfen möchten. Dennoch bin ich überzeugt, dass es immer noch einige Teilnehmer gibt, die hoffen, dass das Event vorbei ist, bevor ein riesiger Swell kommt.” – Steve Robertson.

Teahupo’o und das professionelle Frauensurfen

Von 1999 bis 2006 war Teahupo’o Teil der Women World Surf League. Doch erst 2022 feierte der Spot sein Comeback im Frauensurfen. In den 16 Jahre dazwischen war Teahupo’o bloß Stop der WSL Tour der Männer.

Doch beim WSL Tahiti Pro Event 2024 bewiesen Frauen wie Vahine Fierro, Tatiana Weston-Webb und Brisa Hennessy in XL-Conditions in Teahupoâ€o, dass sie sehr wohl fähig sind, diese Welle zu reiten. Endlich gab die WSL ihnen die Plattform zurĂĽck, die sie verdienen und die Möglichkeit, die Welt davon zu ĂĽberzeugen, dass Frauen es in groĂźen Wellen genauso drauf haben.

„Danke, dass [ihr] den Frauen vertraut habt, denn wir waren mehr als fähig da draußen“, sagte Vahine Fierro beim Tahiti Pro 2024. „Jessi [Miley-Dyer, Commissioner der World Surf League] hat die unglaubliche Entscheidung getroffen, uns heute auf die Bühne zu schicken, und das ist es, was Frauen brauchen. Danke an Jessi, dass sie den Frauen vertraut hat, denn wir waren mehr als fähig, da draußen zu sein. “ – Vahine Fierro

Nun ist Teahupo’o Spot der Olympischen Spiele 2024, bei denen 24 Frauen und 24 Männer ihr Bestes geben werden. Wir sind gespannt.

Vahine Fierro Tahiti Pro 2024
Vahine Fierro (Foto: Ed Sloane/World Surf League)

2. Was Locals über die Welle von Teahupo’o sagen

Local Legend Kauli Vaast

Der Local Kauli Vaast beschreibt Teahupo’o als die perfekte Welle. “Ich bin Teahupo’o zum ersten Mal im Alter von acht Jahren gesurft”, erzählt Local Kauli Vaast. „Ich hatte immer davon gehört, dass sie eine gefährliche und furchteinflössende Welle sei. Ich hatte Angst und dachte, sie wäre die gesamte Zeit über massiv. Aber als ich zum ersten Mal da draußen war, war sie etwa einen Meter hoch und perfekt. Das hat wirklich Spaß gemacht!“

Kauli Vaast spricht von 3 Dingen, die Teahupo’o so besonders machen:

  • „Die Perfektion der Welle. Sowohl die kleinen als auch die grossen Wellen sind fehlerlos und haben die perfekte Barrel.“
  • „Dann ist da die Landschaft, sie ist unvergleichlich. Als Zuschauer kannst du im Kanal der Action super-nahe beiwohnen. Als Surfer, wenn du in der Barrel bist, siehst du alle auf den Booten, die dir zusehen und dich anfeuern. Das Wasser ist so klar, der Blick auf die Berge ist grossartig und bei Sonnenaufgang sieht das Ganze einfach nur unglaublich aus.“
  • „Und letztlich findest du hier das Mana. Wenn du durch das Riff kommst, dann spĂĽrst du das gute Mana, die gute Energie. Du zollst der Natur Respekt und verstehst, wie verrĂĽckt die Welle ist.“

„Man muss körperlich und geistig sehr gut vorbereitet sein, denn dieser Ort ist kein Spiel“, warnt Vaast.

„Wenn sie groß wird, ist es für mich die schwerste Welle der Welt und auch die perfekteste Welle der Welt, also muss man sehr konzentriert sein, denn wenn man fällt, kann man das Riff treffen. Das ist der Grund, warum Teahupo’o so gefährlich ist, also muss man clever, ruhig und konzentriert sein.“ – Local Kauli Vaast 

Kauli Vaast

TEAHUPOʻO, TAHITI, – Kauli Vaast (Foto: Matt Dunbar/World Surf League)

Local und Queen of Teahupo’o Vahine Fierro

„Es ist eine wunderschöne Welle, aber anfangs habe ich diese Welle lange Zeit gemieden. Ich wollte nie gehen, wenn sie brach, wenn ich wusste, dass es Dünung gab, weil ich ziemlich viel Angst davor hatte. Es ist eine sehr einschüchternde Welle, eine furchteinflößende Welle. Ich habe meine Zeit investiert und das Schöne daran entdeckt.”

“Wenn man einmal eine gute Welle erwischt, ist es fast so, als ob man süchtig wird. Die beste Droge, die es gibt, ist, eine Welle in Teahupo’o zu erwischen, und dann kommt man immer wieder zurück, um eine neue zu erwischen.” – Vahine Fierro

“Es war eine langsame Beziehung zu dieser Welle. Ich habe mich langsam dazu gezwungen, rauszugehen, wenn sie größer war, und heute gehe ich raus, wenn sie groß ist, und versuche, die besten Wellen meines Lebens zu bekommen, und diese Welle enttäuscht mich nie. Danke, Teahupo’o, dass du mir […] die besten Wellen meines Lebens geschickt hast.” – Local Vahine Fierro (Queen of Teahup’o, WSL Tahiti Pro Winner 2024)

Vahine Fierro

TEAHUPO’O, TAHITI – Vahine Fierro (Foto: Ed Sloane/World Surf League)

Wie andere Surfprofis die Welle von Teahupo’o beschreiben – Zitate

„Das Schwierigste daran ist, sich selbst davon zu überzeugen, auf die Welle zu gehen und sich einfach zu committen.“ – Caity Simmers 

 

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„Diese Welle, Teahupo’o…Unglaublich, gefährlich, lohnend, schön… Es ist eine Welle des Lebens!“ – Griffin Colapinto 

 

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Es braucht ein wirklich hohes Maß an Fähigkeiten, um diese Welle zu reiten und ein Maß an Commitment um in der Lage zu sein, sich seinen Ängsten zu stellen.“ – Carissa Moore 

 

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„Ich würde sagen, dass es eine der schrecklichsten, schönsten und perfektesten Wellen der Welt ist.” – John John Florence 

 

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“Wenn es kommt, oh mein Gott, kann es die Welle deines Lebens sein.“ – Gabriel Medina 

 

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„Es ist wirklich cool. Die Welle geht um dich herum, das Wasser ist kristallblau. Man sieht all die Boote und die Jetskis und den Kanal und die Insel dahinter. Und wenn du rauskommst, bist du so stolz auf dich, dass du es geschafft hast, dass du nicht auf das Riff gefallen bist.“ – Erin Brooks 

Erin Brooks
Erin Brooks (Foto Cait Miers/World Surf League)

„Es ist so, als ob man am Rande der Angst steht, aber genau auf der anderen Seite dieses Randes liegt die Welle deines Lebens und endlose Möglichkeiten und Chancen.“ – Brisa Hennessy 

Brisa Hennessy Tahiti Teahupoo
Brisa Hennessy / Teahupo’o, Tahiti (Foto: Ed Sloane/World Surf League)

Was bedeutet das nun für Camilla Kemp und Tim Elter während Olympia?

Je nachdem wie die Conditions im olympischen Fenster werden (zwischen dem 27. und 30. Juli 2024), könnten sich Camilla Kemp und Tim Elter entweder mehr oder weniger „entspannten“ 3-Fuß (1 m) Wellen gegenübersehen, oder aber XL Conditions von 6-10 Fuß (2-3m). Wir fiebern auf jeden Fall mit und drücken den beiden ganz doll die Daumen.

3. Teahupo’o bei den Olympischen Spielen 2024

Nun ist Teahupo’o 2024 Austragungsort des Surf-Events bei den Olympischen Spielen in Paris 2024. Die 24 besten Surfer und 24 besten Surferinnen der Welt werden hier um olympisches Gold kämpfen. Es ist eine kleine Sensation, dass sich sowohl Camilla Kemp, als auch Tim Elter vom Team Germany für die Olympischen Spiele qualifiziert haben.

Wir wĂĽnschen ganz viel Erfolg und fiebern mit.

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