Longboarden als Gegenentwurf zum Leistungsdruck
Die Idee hinter der Tour: Longboarden nicht nur als Wettkampf verstehen, sondern als Kultur. Deshalb verbindet die Loggertour klassische Elemente wie Noserides und Drop-Knee-Turns mit nachhaltigen Workshops, kreativen DIY-Formaten und entspannten Community-Sessions. Natürlich gehören auch gemeinsame Partys dazu. Statt verbissener Konkurrenz stehen Austausch, Freundschaften und gemeinsame Sessions im Mittelpunkt. Teilnehmer:innen hängen zusammen ab, sprechen über Boards, testen Shapes und gehen gemeinsam surfen.

Und genau darin unterscheidet sich die Loggertour von vielen klassischen Surfcontests. Die Teilnehmer:innen verzichten auf Kopfhörer und Stoßgebete, bevor es ins Wasser geht. Und während des Wettkampfs gibt es keine Live Scores und erst recht keine überehrgeizigen Helikoptereltern, die sich beim Anfeuern ihrer Kinder im Ton vergreifen.
Dazu die zeitlose Ästhetik klassischer Oldschool-Longboards, die schon beim Anblick Lust machen, selbst aufs Brett zu springen. Denn seien wir ehrlich: Das Longboard mag der unterschätzte Bruder des Shortboards sein, aber vermutlich ist es auch der schönere Bruder.
„Denn seien wir ehrlich: Das Longboard, der unterschätzte Bruder des Shortboards, ist doch eigentlich der hübschere Bruder.“ – Loggertour